2009

Constantin sucht eine Familie

Unser lieber Constantin ist wieder bei uns. Er ist ein sehr netter, pflegeleichter Bengel mit soooo!!! schönen Augen. Nun sucht er wieder eine nette Familie, in der er dann für immer bleiben kann.

 

Constantin vom Therapie Hunde Hof

 

Leckerlis suche im "Bällebad" - Constantin hat Spaß dabei

 

Welpengruppe

Conny sucht mit Spaß im "Bällebad" nach Leckerchen

Die Hundegruppen des Vereins haben wieder regeren Zuspruch. In die Welpen- und Kleinhundgruppe kommen auch einige Trine-Kinder.

Der Besuch einer Welpengruppe ist für die heranwachsenden Hunde immens wichtig, denn sicheres Sozialverhalten können Welpen nur im Spiel mit Welpen erlernen. So wie Kinder zum Spielen und Lernen Kinder brauchen, brauchen Welpen Welpen, möglichst vieler verschiedener Rassen.

Weil bei uns nur wenige Welpen in die Gruppe kommen haben wir die Kleinhunde mit integriert.

Conny lernt Hindernisse zu überwinden

auch die größere Nelly fängt klein an

weil sie im Umgang mit fremden Hunden sehr unsicher ist, komt die 8 Monate alte Nelly noch in die Welpengruppe

Lotte hatte großen Spaß

Lucy geht mit mir gern über Hindernisse aller Art

Caspers Einschulung

Frauchen denkt ich schlafe...

Ja Casper geht jetzt in die Schule, in die Schule für Menschenkinder. Dort wird er, gemeinsam mit seinem Frauchen, den Kindern beibringen, wie man mit einem Hund umgeht und dass Hunde nicht zum fürchten sind, sondern lustige und nette Freunde sein können. Außerdem werden Kinder in Anwesenheit von Hunden ruhiger. Neben der Verbesserung des Sozialverhaltens können die Kinder konzentrierter arbeiten und besser lernen. Casper hat also eine große bedeutende Arbeit zu leisten. Sein Frauchen schrieb folgende Zeilen über seine Einschulung:

Hallo Ziehmama,

schön, dass ich das Warenlager wieder für mich habe!
Während Frauchen versucht, für morgen Unterricht vorzubereiten, kann ich dir ja mal von meiner Einschulung erzählen. Frauchen denkt, ich schlafe, wenn die wüsste!!

Mein erster Kontakt mit der Schule fand Freitags in den Herbstferien statt. Frauchen hat gedacht, dass es Sinn macht, die Schule erst mal ohne laute Kinder kennen zu lernen. Ich habe alles ganz prima gemacht, hab brav an allem rumgeschnuffelt, hab dann abgewartet, bis Frauchen mit irgendwelchen Tische- und Stühlerückaktionen fertig war (was das wohl sollte? Waren doch gar keine Kinder da, die auf den verrückten Stühlen sitzen konnten), hab Frauchens Chefin total lieb um die Pfote gewickelt und bin noch mit in das Verwaltungsgebäude getrottet, wo die wichtigen Lehrer sich immer treffen. Ich sag dir, da war eine groooße Teppichbodenwiese, wunderschön und frisch gesaugt,  superweich unter meinen Pfoten, da konnte ich nicht anders als (na du weisst schon.....).
Mein gedrechseltes Ergebnis (ich habe mir wirklich Mühe gegeben) habe ich meiner neuen Schule heimlich als Geschenk gamacht, blitzschnell, Frauchen hat nix gemerkt. Am Montag hat's eine Kollegin gefunden und sich totgelacht (Gott sei Dank war's nicht der Hausmeister!!! ). Frauchens Lehrerzimmer heisst jetzt nur noch "Wiese". Haha, als wäre das so einfach, eine echte Wiese von einer unechten zu unterscheiden! Seitdem war ich nicht wieder im Lehrerzimmer, Frauchen will damit noch etwas warten (schade, war doch so ein Erfolg!)
Dann habe ich Frauchens Kollegen kennen gelernt.  Ich hab voll gepunktet, hab alle nett begrüßt und mich von meiner allerniedlichsten Seite gezeigt . Ich hab mich auch bemüht, mich allen gleich nett vor die Füße oder auf den Schoß zu schmeißen, man weiss ja nie, wofür das gut ist.....
Am letzten Donnerstag war meine erste Einschulung (ich hatte insgesamt drei, damit bin ich gegenüber Menschenkindern klar im Vorteil!). Frauchen hat dreimal in der Woche eine kleine Schülergruppe von 4 - 5 Kindern, die sollte ich nacheinander aufmischen, damit es sich auch lohnt. Alle hatten ihre Regeln brav gelernt, z.B., dass mich immer nur EIN Kind streicheln soll, weil alle auf einmal doch für mich so anstrengend sind. Natürlich hatten alle die Regel wieder vergessen, als sie mich gesehen haben, aber ist ja auch verständlich, bei so einem Wollknäuel wie mich! Die anderen 2 Einschulungen mit den jeweils anderen Kindern habe ich sehr verschieden gestaltet: die eine habe ich fast komplett auf meiner Decke verschlafen (sorry, aber da bin ich streng, da darf dann keiner an mich ran), die andere war schon etwas lustiger. Ich habe bewiesen, dass ich sehr wohl Milchflaschen aus dem Kakaokasten holen und auf meine Decke schleppen kann, dass ich mit beiden Pfoten schon auf die Schülertische komme (ehrlich!) und dass ich mir meinen Liegeplatz selber aussuche und Frauchens Ideen dazu   höchstens als Vorschläge  akkzeptiere. Außerdem bin ich in der Lage, Seitentaschen  von Tornistern auszuräumen und Ordner aus dem Regal zu ziehen. Frauchen hat ein großes Repertoir an Alternativangeboten dabei gehabt, aber was ist schon ein Ziehseil gegen einen zünftigen Tornister- Riemen?
Für mich gab es übrigens keine Schultüte, aber eine Schulrolle. Das war eine Zeitung, in die Leckerchen eingewickelt waren und die ich ganz schnell gelesen hatte. Das hat Frauchen zu Hause mit mir geübt, und so konnte ich den Kindern beweisen, dass ich schon ein sehr guter Leser bin. Ich habe auch vorsichtshalber die anderen Zeitungen in der Klasse gelesen, die eigentlich für den Kunstunterricht gedacht waren. Wäre zu schade gewesen, wenn da Leckerchen drin gewesen wären, und keiner hätte es gemerkt!
Das mit dem Toben erlaubt Frauchen leider nicht so oft. Ich freue mich dann so, dass ich laut belle und auch schon mal ein wenig an Pullovern und Hosen ziehe. Frauchen hat den Kindern gesagt, dass sie das Spiel sofort beenden sollen, wenn ich das tue. Spielverderber! Erst soll ich lernen, dass ich mit meinen Zähnen aufpassen muss und dass Menschen anbellen nicht so toll ist, dann darf ich toben. Ist halt 'ne Schule, da gibt's Spaß nicht umsonst! Futterversteckspiele sind erlaubt, Sachen bringen kann ich auch schon, und außerdem bin ich ein begabter Schmuser, und das darf ich, so oft und mit wem ich will. Ich glaube, damit mache ich die Kinder glücklich. Auf dem Foto siehst du mich mit meiner Lieblingsschülerin, von der lasse ich mich besonders gerne streicheln!
Du hast ja schon selber gemerkt, dass meine Höhle ein Warenlager und kein Schlafzimmer ist. Damit hat Frauchen ein kleines Problem, denn eigentlich hat sie gedacht, sie könnte mich da einsperren, wenn sie meint, dass ich schlafen soll. Das hat sie sich ja fein ausgedacht, aber ich denke gar nicht daran, darin zu schlafen! Das heisst, gestern habe ich es doch mal aus Versehen gemacht, aber das kommt bestimmt nicht wieder vor, ich muss ja aufpassen, dass nicht wieder irgendjemand mein Lager klaut.
Dafür halte ich  nach der Schule immer meinen Mittagsschlaf, so wie alle Lehrer das tun. 1 1/2 Stunden Kinder belustigen ist verdammt anstrengend! Manchmal verschlafe ich den ganzen Nachmittag und bin dann abends nochmal richtig fit, ungefähr dann, wenn meine Menschen schlafen wollen..................
In der Hundeschule hat Frauchen auch nur Komplimente über mich gehört, von wegen ich sei sehr gut sozialisiert oder so. Ich stürze eben nicht auf jeden Hund sofort zu, vor allem dann nicht, wenn er keine vernünftige Frisur  hat.  Hunde müssen Fransen haben und ein bißchen aussehen wie Teppiche, dann finde ich die gut. Die anderen schaue ich mir langsam an und entscheide dann, ob sie sich für mich eignen oder nicht.
Wie schonmal erwähnt, sind Fotos von mir in Aktion immer noch rar, weil ich mich dann ja logischerweise bewege und dabei meine Menschen beschäftige. Manchmal ist auch einfach keine Kamera da. Und wenn doch, dann springe ich im letzten Moment auf und laufe aus dem Bild weg. Aus der Schule gibt es bisher kaum Bilder, wird aber nachgeliefert! Das Bild, was du hier siehst, darfst du übrigens nicht weitergeben, da muss Frauchen erst mal nachfragen, ob die Mama von dem Kind das erlaubt!
So, mein Brief war ein wenig schullastig, aber ich habe natürlich auch noch ein Leben außerhalb meines Berufs. Aber das erzähle ich dir ein anderes Mal, das wird jetzt zu viel auf einmal! Ich finde, dafür , dass ich noch ein Welpe bin, lasse ich meinen Menschen ziemlich viele Freiräume und mache auch fast gar nichts kaputt. Eigentlich bin ich immer gut gelaunt und kann meinen Menschen meistens klar machen, was ich gerade möchte....
Ich habe noch eine Frage: Mein Frauchen muss wissen, ob ich noch bei meiner Mama getrunken habe, als ich die erste Impfung mit knapp 8 Wochen bekam. Das hat die Tierärztin gefragt, weil ich dann wohl eine Impfung mehr brauche. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, vielleicht weisst du das ja noch.
Grüß mal mein Rest- Rudel, egal mit wie viel Beinen!

Wuff, dein Casper

jetzt bin ich wohl doch eingeschlafen...

Sonnenscheinwanderung

Trine kommt sehr zuverlässig zurück

Dem Herbstsommer folgte ein Frühwinter und heute war Frühling. Den herrlichen Sonnenschein nutzte ich natürlich für einen Ausflug in die umliegenden Wiesen. Mit dem Fotoapparat „bewaffnet“ zog ich in Begleitung von 3 Hunden los. In diesem Herbst treiben sich wieder reichlich Krähen um Umfeld des Dorfes herum. Die Hunde toben also erst einmal los, um das schwarze Federvieh in die Luft zu scheuchen. Was fotografiert man so auf einer Wiese mit Hunden in weiter Ferne? Als üben wir Abrufen, was anfangs recht gut klappt. Fürs Foto üben wir das Ablegen und liegen bleiben bis zum Abrufen, was in Teilen klappt. Der angefangene Bau auf der Koppel ist mal wieder erweitert worden von einem „Wohnungsinteressenten“. Sehr vorsichtig untersuchen die Hunde den Bau. Lucy wagt sich nach langem Zögern ein wenig hinein. Dann kommen die interessanteren Motive wie Hunde in Schlammpfützen oder in unserer großen Externen Badewanne, der Kuhtränke. Nur, wie das in solchen Situationen ist, der Akku war alle...

witr üben das Ablegen

...und liegen bleiben..

...bis zum Abrufen !?

Lucy untersucht den Bau

...und traut sich vorsichtig ein Stück hinein

an schattigen Stellen findet man noch Reste der gut 10 cm dicken Schneedecke, die hier herum lag

noch mehr Bilder

zu meiner großen Freude kamen wieder Bilder von Trines Sprösslingen...

Charlie (Constantin) - die Geburtstagsüberraschung

Charlie in seiner ganzen Schönheit - und mit Trine-Augen

Auch von Cici, die jetzt Abby heißt kamen Bilder...

Abby -  ganz aufmerksam

Schuhe darf man nicht anknabbern - ich weiß...

Bilder

Heute nette Schnappschüsse von einigen ausgewanderten Beardie Welpen.

 

(Car)Lotte erkundet die große weite Welt

 

der Spaziergang macht müde

 

Casper verlässt sein "Warenlager"

 

der Garten wird gründlichst untersucht

 

schlafen kann man überall

 

Cuno hat ein kuschliges Plätzchen gefunden

 

es geht wieder los

Sind alle Welpen aus dem Haus, brauche ich immer einige Tage um mich innerlich von allen zu lösen. Erst dann gehen die Gedanken wieder in die Zukunft. So bereite ich nun in Gedanken schon fröhlich die Frieda-Welpen vor.

Fast täglich erhalte ich Post oder Anrufe von begeisterten Welpenkäufern. Das ist für mich ein ganz besonders schöner Lohn für die vielen Stunden Arbeit für die und mit den Kleinlingen.

Heute einiges von den Havanesern:

Hier ein Bericht über den ich ganz besonders schmunzeln musste:

Liebe Mama Lucy und Ziehmama Karin,

ich bin gut angekommen und habe meine Fahrprüfung mit Bravur bestanden !

Ich dachte schon, ich müßte jetzt mit den Dreien, die mich da am Sonntag geholt haben, mein Leben lang Autofahren. 8 Stunden Fahrt, puh ….. da braucht man gute Nerven und einen guten Schlaf.

Ich hab´s geschafft !

Die ersten 15 Kilometer war ich sehr unruhig und hab mich gereckt, um zu sehen wo die mich hinbringen. Da hab ich noch geweint und mein neues Frauchen mit großen traurigen Augen angeschaut. Dann hab ich mir gedacht: „Wenn ich jetzt kotze, dann bringen die mich bestimmt ganz schnell wieder heim.“ Aber die drei waren so lieb zu mir und haben mich gestreichelt, bis ich auf Frauchens Schoß eingeschlafen bin. Vor der Autobahn sind wir dann nochmal angehalten. Ich wurde an eine schicke rote Leine gebunden und hab nochmal Pipi gemacht und Wasser getrunken. Dann hab ich es mir zu Frauchens Füßen gemütlich gemacht und bin wieder eingeschlafen. Damit ich mir auf den Raststätten keine Krankheit hole, ist mein Herrchen dann in Magdeburg von der Autobahn abgefahren und ich durfte mir nochmal die Beine vertreten. Leider haben wir uns dann verfahren und sind ne Weile rumgekurvt bis wir wieder die richtige Richtung hatten. An einer Raststätte hatten dann meine Leute Hunger und mußten auch mal Pipi machen. Da haben sie mich in eine Transportkiste gesteckt, wo auch das Stückchen Heimat mit drin lag. Ich hab mich gleich reingekuschelt und unterm Tisch von zu Hause geträumt. Bis Hannover hab ich dann darin geschlafen und die Arlena hat mich gestreichelt. Dann standen wir im Stau und mein Hunger wurde riesengroß. Frauchen hat dann eine Klappe vorne vor ihren Knien geöffnet und da waren super leckere Leckerchen für Welpen drin. Wenn ich nur laut genug gejammert habe, dann hat sie mir ein Stückchen davon gegeben und ich mußte auch nicht mehr kotzen. Als es dunkel war, da waren wir endlich in meinem neuen Zuhause angekommen. Da ich ja brav bin, bin ich gleich in den Garten und hab Pipi gemacht. Im Keller ist mir dann gleich Königin Molly (die Katze) begegnet. Ich hätte sie gerne begrüßt aber sie hat nur gefaucht und hat sich seit diesem Abend vollständig in den Keller verabschiedet. Die hab ich schon mal entthront, da muß ich noch dran arbeiten.

Als meine neue Familie dann zum späten Abendessen im Wohnzimmer saß, sagte mein Herrchen:“Paß auf, die geht jetzt gleich auf unseren Teppich (den einzigsten im Haus) und kackt drauf!“ So hab ich´s dann auch gemacht. Die zwei haben den Teppich dann eingerollt und nun liegen hier Decken und Stuhlkissen rum, damit ich nicht im kalten sitzen muß. Wir sind dann nochmal draußen gewesen und um 23.00 Uhr waren Herrchen und Frauchen so müde und wollten nur noch ins Bett. Ich konnte es gar nicht verstehen! Sie steckten mich wieder in die Kiste, die nun neben dem Bett von Frauchen steht und meinten ich müsse jetzt schlafen. Ich hab dann so einen Krach gemacht, daß sie die Türe wieder geöffnet haben. Dann hab ich erstmal meinem Herrchen die Füße gewaschen und weil die so lecker waren, bin ich auf seinen Strümpfen eingeschlafen. Dann bin ich samt Strümpfen in der Transportkiste gelandet und hab bis 4.30 Uhr geschlafen. Etwas schlaftrunken war mein Frauchen dann mit mir im Garten und ich habe Pipi gemacht. Ich bin dann wieder in die Kiste und hab nochmal bis 6.30 Uhr gebubbelt (heute genauso, 4.15/6.15 Uhr).

Kleine Spaziergänge hab ich auch schon gemacht (in Regenpausen). Leider ist hier Scheißwetter und regnet zum Teil in Strömen.

Im Garten hab ich gestern dann schon mal Bekanntschaft mit Lola (der Häsin) gemacht und ihr gleich gezeigt, wo hier jetzt der Hammer hängt. Ich hab sie durch den Garten gejagt, das hättet Ihr sehen sollen ! Lola war fix und fertig und mir hat es einen riesen Spaß gemacht, so zu hüpfen wie ein Hase ! Also, die Freundschaft hab ich mir glaube ich auch verscherzt ! Ich hoffe, daß ich bald auch ein paar Hunde kennenlerne. So lange vergnüge ich mich mit meiner Familie, die sich alle Mühe gibt.

Das mit meiner Speisenzubereitung muß mein Frauchen noch lernen. Heute hat sie mir nach Futterplan den Joghurt mit den aufgeweichten Karottenpellets und dem geriebenen Apfel zubereitet. Ich konnte ihr leider nicht erklären, ob das Trockenfutter untergematscht wird oder separat gegeben wird. Jedenfalls hat es mir nicht sonderlich geschmeckt und ich hab die Hälfte stehen gelassen. Zum Glück gab es bei Krugs heute Gemüselasagne. Die daraus herausgefischten zarten Karotten waren überaus lecker!

So, nun drehen wir noch eine Runde im Dunkeln und dann geht’s ab ins Heia-Bett.

Ich sende Euch ganz liebe Grüsse und Ihr müsst Euch keine Sorgen um mich machen. Ich hab die hier alle voll im Griff und mir fehlt nichts.

Eure Amy (Annasusanna)

gut angekommen...

Amys bester Freund in der Welpengruppe

ein kuschliges Plätzchen...

ohne Worte...

Auch von (Anna)Lena gibt es einige schhöne Fotos. Frauchen ist überglücklich sich endlich wieder ein Hund in Haus geholt zu haben.

ein Herz und eine Seele

gut angekommen...

spiel mit mir!

Von Bellchen gibt es noch keine aktuellen Bilder, aber auch sie ist bestens angekommen.


Ruhe

Der Tagesrhythmus hat sich verändert, die Welpen sind aus dem Haus, sie bestimmen nicht mehr das Geschehen, es ist ruhig... Unsere „Großen“ genießen auch die Ruhe. Endlich stehen sie wieder ganz im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Wir genießen die Ruhe und vermissen die Welpen zugleich. Alle Welpen habe tolle Familien gefunden. Darüber sind wir sehr glücklich und das macht den Abschied leichter. Immer wieder überrascht bin ich, wie es sich letztendlich fügt. Ein Beardie stirbt und die Familie hält es ohne Hund nicht aus...eine bessere Familie hätte ich mir für Clara, die jetzt Bella heißt, nicht wünschen können.

Liebe auf den ersten Blick

Unseren Prinz Charles fand eine Familie, die genau das suchte was er verkörpert. Es war Liebe auf den ersten Blick – auf beiden Seiten.

auch bei Charles, der jetzt Cuno heißt,  war es Liebe auf den ersten Blick - beiderseitig

Auch Bellchen, unser kleines Prinzesschin, die sich verdammt in unsere Herzen hineingeschummelt hat, hat eine tolle Familie gefunden. Mit drei Kindern im Haus wird sie immer jemanden zum spielen finden.

große Träume gehen in Erfüllung...

Alle Welpen sind bestens in ihren neuen Familien angekommen, verbreiten Freude und finden selbstbewusst ihren Platz. Das macht stolz und gibt Zuversicht für die Planung des nächsten Wurfes mit unserer Frieda.

Impressionen

Bellchen ist Charles Liebling, sie darf vieles bei ihm, hier springt sie einfach auf ihn drauf und er lässt sich einfach umfallen

Bei dem herrlichen Herbstwetter sind die Welpen gern und lange im Hof. Charles und Annabell spielen oft miteinander. Charles lässt sich von ihr viel gefallen, im Gegensatz zu seiner Schwester, die er gern dominieren möchte. Diverse Plüschfiguren mussten ihr Leben lassen, weil sie von den „Großen“ geklaut und zerlegt wurden. Bellchen reicht schon ein Fussel vom Innenleben, den sie Charles abgeluchst hat, um sich zu amüsieren. Das kleine Teil wird vom kleinen Hund mit Hingabe in noch kleinere Teile zerrupft...

Bellchen im Sonnenschein

unter den Agewöhnischen Augen ihrer Mutter zerrupft sie voller Hingabe das Fusselchen

Bellchen arbeitet mit vollem Körpereinsatz, da kann man schon mal das Gleichgewicht verlieren

Charles schaut Bellchens Treiben gelassen zu