2009

erster Wiesenspaziergang für Clara und Charles

CLARA und CHARLES SUCHEN NOCH IHRE FAMILIEN! und BELLCHEN auch!

Charles gibt Gas

Das schöne Wetter lockte zu einem kleinen Spaziergang. So zogen wir mit zwei großen und zwei kleinen Beardies los auf die nahe gelegene Wiese. Weil Welpen zur eigenen Sicherheit ihrem Rudel folgen, liefen Clara und Charles ohne Leine mit. Charles versuchte gleich dem Wettrennen von Trine und Frieda zu folgen, Clara war in dem unbekannten Terrain etwas zurückhaltender. Sie orientierte sich mehr an den Zweibeinern. Der Aktionsradius von Charles war zwar deutlich größer als der von Clara, aber auch er entfernte sich nicht wirklich weit von den Sicherheit bietenden Zweibeinern. Ein aufregender Ausflug für die Beiden.

In Hof gab es Veränderungen – im Welpenauslauf hoppelte nun Kaninchen Agnes herum! Das musste zunächst ordentlich verbellt werden, obwohl beide das Kaninchen kennen, sonst in seinem Gatter auf der Wiese oder in seinem Käfig im Haus. Lena hat das Treiben beendet. Auch sie sichtlich irritiert über die Veränderung, verscheuchte die beiden Radautüten und bewachte ihr Kaninchen längere Zeit, denn für Lena gehört auch Agnes zum Rudel und alle Rudelmitglieder genießen ihren ausdrücklichen Schutz.

die Kleinen bleiben schön beim Rudel - Charles immer vorne weg...

sie genießen die Weite...

Charles hat sichtlich Spaß am Rennen und beweist sehr große Ausdauer

Toben macht Durst - Charles trinkt die Pfütze aus den Kuhfladennest

nanu?! - das war bis vor Kurzem doch unser Revier!

Constantin ist ausgezogen

Constantin - ab jetz Charly

Constantin heißt nun Charly und ist
gut in seiner neuen Familie angekommen. Gestern wurde er von Herrchen
und Frauchen abgeholt. Beider Sohn, der heute Geburtstag hat, wusste nicht, das Constantin zu ihnen zieht – Er kommt heute aus dem Trainingslager zurück und, er hat heute Geburtstag! Charly wird ihn sicherlich gebührend empfangen.

glücklich, ihr neues Familienmitglied endlich mitnehmen zu können

mit 10 Wochen stubenrein

Die Bearded Collie Welpen sind heute genau 10 Wochen alt. Die Drei, die noch hier wohnen schaffen es bereits ihre Verrichtungen komplett im Freien zu verrichten. Abends um 21:00 Uhr gibt es die letzte Mahlzeit mit anschließendem Hofrundgang und um 22:30 Uhr gehen wir noch eine „gute Nacht Runde“. Alle verrichten ihr großes und kleinen Geschäft, wobei für die große Verrichtung jeder einen anderen Platz auf dem Hof hat, der von Jedem immer wieder aufgesucht wird. So geleert halten alle, auch Bellchen, bis früh um 6:30 Uhr aus. Dann darf dem Ausgang aber nichts mehr im Wege stehen. Kaum Gras unter den Pfötchen werden alle Schleusen geöffnet...Am Tage melden sich die Zwerge durch lautes jaulen und bellen. Ich bin echt stolz auf die Racker.

Leider ist es mir unmöglich die unzähligen amüsanten Begebenheiten, die sich hier täglich abspielen, fotografisch fest zu halten. Bei der derzeitigen Wetterlage sind die Welpen viel mit im haus. Deshalb gab ich Gestern den Welpen zur Beschäftigung einen gefüllten Futterball. Das Interesse war groß, die drei Beardies rangelten darum, wer das gut riechende Objekt für sich in Anspruch nehmen kann. Dabei purzelten immer wieder Futterbrocken heraus, die vor allem von Charles, der am vehementesten um die Beute kämpfte, kaum beachtet wurden. Dafür bediente sich Bellchen reichlich. Hier nach dem Motto: wenn Drei sich streiten freut sich der Vierte...Charles blieb der Sieger und verzog sich mit dem nahezu leeren Futterball in seine Nische hinter der Bank. Bellchen schaffte danach kein Abendbrot mehr.

Mama Lucy und Tochter Annabell (Bellchen)

...Hindernisse...

Frieda hat einen alten Abtreter zerlegt und sich mit den Fasern geschmückt...

Abschied

Clara, Charles und Annabell suchen noch ihre Familien!!!

Heute endlich die Bilder von der Verabschiedung von Charlyn, Conny und Casper.

Charlyn wurde schon lange sehnsüchtig erwartet

"Wunschkind" Conny bekommt eine große "Tante"

Casper wurde am Sonntag abgeholt - gerade war die erste Speilrunde getobt, er wollt nur noch schlafen

Casper rollt sich in den Arm und schliesst die Augen...

Caesar ist gut angekommen - er heißt jetzt Charly

Nun ist es schon recht ruhig bei uns. Die „letzten“ Drei toben munter über den Hof, Schlafen bei dem schlechten Wetter aber gern drin. Wachen sie auf, melden sie sich lautstark und ich lasse sie wieder in den Hof. Abends ist die letzte Runde um 22:30 Uhr. Die letzten zwei Nächte wurde kein Häufchen mehr auf den Zeitungen abgesetzt und heute morgen, 6:30 Uhr, war nur ein kleines Pfützchen zu finden. Für 9 Wochen alte Welpen finde ich das schon sehr gut. Selbst Bellchen, der kleine Havaneser, bekommt das mit der Stubenreinheit schon super hin. Sie ist aber ein Stubenhocker, bei den Temperaturen mag sie nicht lange draußen bleiben. Havaneser besitzen keine dichte Unterwolle und frieren deshalb leichter.


Havaneser als Therapiehunde

Bellchen erhebt schon mal Ansprüche auf den Futterdummy

Kleinhunde sind für viele Bereiche der tiergestützten Therapie sehr gut geeignet. Lucy ist im Seniorenheim besonders beliebt, wegen ihrer lustigen Audrucksform, ihrem offenen Wesen und, weil sie auf jeden Schoss passt und in jedem Bett genügend Platz für sie ist. Die aktiveren unter den Senioren spielen mit ihr mit dem Futterdummy. Das übt die Motorik und macht riesig Spaß. Weil Bellchen (Annabell vom Therapie Hunde Hof) ihre Familie noch nicht gefunden hat, durfte sie ihre Mama heute ins Seniorenheim in Neuruppin begleiten. Ganz offensichtlich hatte sie großen Spass. Ohne Leine folgte sie mir in die Einrichtung um sich dort sofort gründlich um zu schauen. Geduldig ließ sie sich von jedem hoch nehmen und auf jedem Schoß blieb sie geduldig sitzen. Argwöhnisch wachte ich darüber, dass sie nicht ständig herumgereicht wird und nicht an den Vorderbeinen hoch gehoben wird, was leider nicht selten vorkommt. Ein so kleiner, noch dazu so niedlicher Hund, wird zu leicht als Plüschtier behandelt. Wenn Mama Lucy mit dem Dummy spielte, tobte auch Bellchen dem geworfenen Futterbeutel hinterher. Schnell schaute sie sich ab, was zu tun ist, wenn der Beutel fliegt und sucht nach Mitteln und Wegen, an den leckeren Inhalt zu kommen. Mit erstaunlichem Stehvermögen hat sie den Einsatz gemeistert, mehr als einmal in der Woche darf dem jungen Tier diese Anstrengung jedoch nicht zugemutet werden.

Die Bewohnerin ist fasziniert von den kleinen Geschöpf, aber so gehalten zu werden bahagt Bellchen gar nicht und verursacht ihr unnötig viel Stress

so ist es angenehemer und für beide schön

Alltag mit Welpen

CLARA und CHARLES SIND NOCH AUF DER SUCHE! - EBENFALLS ANNABELL!

Es ist schon ruhiger geworden auf dem Hof. Nach Cici sind Caesar, Carlotta und Clüso in ihre Familien umgezogen. Auch Annasusanna und Annalena genießen schon das Leben als Mittelpunkt ihrer Familien. Die noch hier Wohnenden gleichen die geringere Anzahl mit außerordentlichem Ideenreichtum und Witz aus und stellen wirklich jeden Winkel des Hofes auf den Kopf. Sie laufen das Kiessieb hoch und verteilen die gesiebte Erde sehr gleichmäßig auf großer Fläche, laufen über die Schräge auf die große Bürstekiste, dabei beweist mir, schon panisch werdend, Charlyn, dass sie schon von oben springen kann! Constantin und Clara, etwas vernünftiger, laufen den Steg wieder hinunter und springen erst aus halber Höhe... Sie finden ein Schlupfloch zum Nachbarn, toben mit Hingabe auf dem Mistberg oder im Pferdchenstall und finden es unmöglich, auch nur zeitweise eingesperrt zu werden. Keine Höhe, keine Spalte, kein Eingang ist vor ihnen sicher... Jeder Zweibeiner wird aufs stürmischste begrüßt, dass auch kein Einziger mit sauberen Sachen davon kommt. Dafür gehen sie zeitig schlafen. Ist es dunkel geworden wollen sie rein und legen sich dann schnell schlafen, um am Morgen mit neuer Energie die gründliche Untersuchung des Hofes fort zu setzen...

Clüso, unser Clown, heisst jetzt Paul

weil gerade Schlafenszeit war als Clüso abgeholt wurde, hat er auf Herrchens Arm einfach weiter geschlafen

Frauchen hat Clüso oft besucht, dehalb kennen sich beide schon gut

Carlotta - unsere Braunnase- wird nun Lotte gerufen

Frauchen ist glücklich, dass Lotte endlich mit darf. Beide kenen sich schon gut.

Von Caesar gibt es leider kein Abschiedsbild, nur diesen Schnappschuss von Hof.

Caesar - noch im Rudel

Am Wochenende ziehen Conny, Charlyn und Casper aus.

Welpen, die noch ihre Familie suchen

Annabell (Bellchen), die lustige kleine Hündin, aufgeschlossen, unerschrocken, an große Hunde, Katzen, Kaninchen, Kinder und viele Meschen gewöhnt, kann problemlos Auto fahren und sucht noch einen Platz auf dem Sofa, bei netten Menschen die mit ihr spielen, toben und lustige Spaziergänge unternehmen. Sie wurde am 02.08.09 geboren. Ihre Schwestern sind schon umgezogen. Die Eltern sind: Racker-Jacky von preußen und Lucy von Syracus.

Annabell vom Therapie Hunde Hof

Von den Bearded Collies suchen noch Clara und Charles ihre Familien. Beide sind sehr großrahmig und kräftig, sehr Umweltsicher und aufgeschlossen. Sie kennen Kinder und viele Meschen, Katzen, Kaninchen und Miniaturpferde. Beide waren schon mit im Seniorenheim. Charles sogar allein in Begleitung von Frieda. Beide bringen gute Vorraussetzungen mit, um als Therapie- oder Schulhund zu arbeiten.#

typisch Clara - selbstsicher wird alles ausprobiert

Clara vom Therapie Hunde Hof

Charles unser Schmusebär - sehr menschenbezogen

Charles vom Therapie Hunde Hof

Bearded Collies als Therapiehunde

Mensch und Hund genießen die Sreicheleinheiten

Die Welpen wachsen und gedeihen mit kaum fassbarer Geschwindigkeit. Nun sind sie schon 8 Wochen alt und können zu ihren Familien ziehen. Vor der Abreise der Ersten fuhren wieder alle Welpen nebst Mama Trine ins Seniorenheim nach Neuruppin. Die lustige Schar fand es nicht so toll im Kofferraum zu fahren. Als Erste hatte sich Charlyn neben dem Trenngitter durchgezwängt. Also anhalten und den Hund wieder in den Kofferraum setzen. Aber nicht mit Charlyn, was einmal geht geht immer. Nach kurzer Zeit saß sie wieder auf der Rückbank. Auch Clara entdeckte den Durchgang und gesellte sich bald zu Charlyn. Also wieder anhalten und beide Hunde wieder in den Kofferraum setzen. Kaum wieder in fahrt stand Clara winselnd wieder auf der Rückbank um sich zu übergeben. Sie kotzte kurzerhand die Decke voll, die ich als Unterlage im Seniorenheim vorgesehen hatte, dann noch auf die Decke der Rückbank um sich dann schlafen zu legen. Kurz danach gesellte sich wieder Charlyn dazu um ebenfalls zu schlafen.

Endlich angekommen wurde die Meute, die sich reichlich gegenseitig bekotzt hatte, schnell erlöst. Wie aber bringt man 10, schon recht schwere Welpen, ins Seniorenheim? Ganz einfach, Mama Trine an die Leine, los laufen und rufen. Alle 10 kamen munter hinterher gerannt, liefen problemlos über den Gitterrost vor dem Eingang und schwärmten ohne Scheu in der Einrichtung zunächst in alle Richtungen aus. Hier brachten wir sie im mitgebrachten Gatter unter um sie in Arme und auf Schöße zu verteilen. Die Fellbündel ließen sich geduldig streicheln und liebkosen bis sie nach ca. einer dreiviertel Stunde fast alle in den Schlaf sanken. Außer Caesar, der wollte unbedingt raus aus dem Gatter und schaffte es irgendwie auch. Auf dem Schoß einer netten Dame fand er auch keine Ruhe, so bekam er Freigang. Schnell fand er eine geeignete Stelle um seine Blase zu erlösen, nun konnte auch er schlafen. Eine große Menschentraube saß und stand um das Gatter mit den schlafenden Welpen herum, konnten den Blick nicht lösen und waren dabei glücklich und zufrieden...

Auf dem Rückweg das gleich Spiel. Zwei mal setzte ich Charlyn zurück. Dann kam wieder Clara, kotzte und kletterte zurück. Charlyn fuhr die letzten Kilometer auf der Rückbank schlafend...

Clara bekommt Kinderlieder vorgesungen und genießt...

PS: die kuschlige, schlaue Clara sucht noch ihre neue Familie.

Zwiegespräche...

nicht nur die Bewohner profitieren von dem Besuch, auch das Personal genießt die Anwesenheit der Felltiere

Am Abend des selben Tages zog Cici zu ihrer lustigen Familie. Sie wird ein schönes erfülltes Leben haben und hoffentlich uns gelegentlich besuchen.

Cici wird herzlich aufgenommen

Havaneser als Therapiehunde

Ihr erster großer Ausflug, die Reise ins Seniorenheim in Neuruppin. Die Drei in einer Transportbox, Mama Lucy in ihrer eigenen Höhle, mit gegenseitigem Sichtkontakt und etwas zum Knabbern war die Autofahrt kein Problem. Im Senioren Wohnpark angekommen schauten sich die drei Annas kurz um und machten sich auf den Weg, diese neue Welt zu erkunden. Von Jedermann ließen sie sich hoch nehmen und streicheln. Dabei wachten drei Augenpaare sorgsam darüber, dass keiner der Kleinlinge schlechte Erfahrungen macht. Das mitgebrachte kleine Gatter erwies sich als vollkommen überflüssig. Waren die Zwerge nicht auf Schoß oder Arm eines Zweibeiners, vergnügten sie sich zur Freude der vielen Bewohner und MitarbeiterInnen mit sich selbst, mit der Futtersuche oder beim Spiel mit Mama Lucy. Mit erstaunlicher Ausdauer tobten die Drei herum und zauberten reihenweise lächelnde Gesichter. Am Ende gab es Wasser um den großen Durst zu stillen, dann zogen die müden Wollknäule sich in ihre Höhle zurück. Die Heimreise haben sie fest verschlafen.

mit Annasusanna

mit Annalena

Jeder wollte eines der Fellbündel gern einmal knuddeln

mit ihrem lustigen Spiel zogen sie Alle in ihren Bann

müde...

lustige Welpenspiele

Die Welpen erobern sich jetzt Stück für Stück den Hof. Besondere Begeisterung löst stets unser Blumenberg aus. Ihn zu erklimmen scheint eine Herausforderung zu sein, die jeder Welpe gern annimmt...

Constantin und Clara war der Aufstieg war geglückt...

beide versuchen miteinander zu spielen...

Constantin rutscht hinunter, Clara versucht sich noch zu halten...

...nach unten geht es schneller als nach oben

Fremdgänger

streichel mich!