2010

Schneespiele

Die Südrussischen Owtscharka Welpen betrachten den Hof als ihr Revier. Sie kennen sich bestens aus und lieben es mit Mama Lena oder Wilma zu spielen. Wilma ist auch hier wieder sehr geduldige Spielgefährtin und konsequente Erzieherin. Das Spiel der SRO Welpen unterscheidet sich von dem der Bearded Collies deutlich.

Weil die Zeichnungen immer mehr verblassen fällt es immer schwerer, die Welpen auseinander zu halten.

Wilma - ein beliebter Spielpartner der Welpen

Verschnaufpause

in der Vorderansicht sind sie nicht mehr zu unterscheiden

Rangkämpfe gehören zum täglichen Programm - hier Aitmatow unter Antonius

Alexander "der Große" -  unser reaxtes Schwergewicht

deutliche kämpferische Auseinandersetzungen werden hier mit übertriebener Theatralik geübt

Arthos hat ein Stöckchen im Schnee gefunden...

Kinder AG

Wie jeden Mittwoch kamen die Kinder, um den Umgang mit Tieren zu lernen und zu üben und Spaß zu haben. Heute sollten die südrussischen Owtscharka Welpen lernen an der Leine zu laufen. Ein schwieriges Unterfangen. Die Freiheit gewöhnten Welpen waren zunächst so gar nicht damit einverstanden eingeschränkt zu werden. Mit Hilfe von reichlich Fleischwurst und viel Geduld, die den Kindern verdammt schwer fiel, gelang uns ein kleiner Spaziergang. Für Anleinen, Spazieren gehen (ca. 100m) und wieder Ableinen benötigten wir ca. 45 Minuten. Aber der Lerneffekt war für alle Beteiligten sehr groß. Dann kurzes Verschnaufen in der Höhle und dabei die Welpen bürsten. Gerade blieb noch ein wenig Zeit um unseren „Rodelberg“ zu nutzen. Schneller als die Kinder waren alle 5 Welpen oben und verteidigten z.T. knurrend ihr Revier. Dem Ansturm der Kinder hielten dann nur zwei stand, Aitmatow und Antonius. Aitmatow saß, unbeeindruckt bis zum letzten Moment mitten auf dem Berg. Als Shirleys Mutti auf dem Hof auftauchte wurde sie sofort stürmisch begrüßt. Nun verließ auch Aitmatow seinen Platz um interessante „Angriffspunkte“ zu finden...

um runter rutschen zu können, muss Tabea erst einmal hoch...

...Begrüßung am "Gipfel" ...

...Tabea verliert den Halt, die Hunde schauen zu...

ein neues "Opfer" ist gesichtet worden...

Antonius hat etwas entdeckt was vorher dort noch nicht war...

Aitmatow findet die "kritische Stelle" hervorragend geeignet zum Reinbeißen und daran Ziehen

Aitmatow hat als Einziger noch gut sichtbare Abzeichen

Ausgezogen

In der vorigen Woche wurden die Welpen geimpft und gechipt. Am Freitag war die Wurfabnahme durch Frau Schindler, eine sehr erfahrene Züchterin. Jeden Welpen begutachtete sie sehr sorgfältig, prüfte alle Gelenke, die Stellung der Wirbel, den Gang, Zähne, Ohren, Augen, Hoden, Nabel etc. Alle  Welpen sind makellos! Ein sehr schöner Wurf!

immer da wo was los ist...die südrussischen Owtscharka Welpen

Die ersten beiden Südrussischen Owtscharka Welpen sind ausgezogen. Sie sind in tolle Familien und bestens im neuen Heim angekommen. Beide haben die Autofahrt ohne Probleme überstanden, sich schnell orientiert und zurecht gefunden. An der Stubenreinheit wird noch gearbeitet. Die hier gebliebenen brauchten zunächst einen Tag um sich neu zu ordnen. Es war deutlich zu spüren, dass die Veränderung sie irritierte. Das kenne ich von Beardies und Havanesern in der Form nicht.

...noch ein Abschiedsküsschen von Alma für Dieter

...dann ging die Reise ins neue Leben los...

Aljoscha kriegt noch einen Knutscher von Wikki...

und dann gehts los zum großen Hof mit den lustigen Ziegen

Vorweihnachtszeit

Bescherung für die Hunde

Unser Besuch im Seniorenheim fiel dieses Mal genau auf den Nikolaus-Tag. Engel und Weihnachtsmann brachten den Bewohnern kleine Aufmerksamkeiten. Auch die Hunde bekamen nach getaner Arbeit eine zusätzliche Belohnung.

Wikki - kein Respekt vor dem Weihnachtsmann

Heute waren die Kinder wieder auf dem Hof. Wir haben gemeinsam die Welpen gewogen. Spitzenreiter Alexander bringt es immerhin schon auf 8.3 kg. Die beiden Hündinnen sind die leichtesten mit jeweils rund 7 kg, alle Anderen liegen dazwischen. Nach den Knuddeln und wiegen waren alle Welpen sehr müde und legten sich in ihrer gemütlichen Höhle schlafen, außer Alexander. Der hatte vorher geschlafen. Der herrliche Schnee verlockte zum Rodeln. Zum Glück haben wir einen Berg. Auf Folien lässt es sich herrlich den kleine Abhang hinunter rutschen. Alexander wollte dabei sein und mischte mit.

stürmische Begrüßung auf dem Hof

der Winter lädt zum Rodeln ein...

Alexander immer mitten drin

dann rutschte auch er...

immer mal wieder kommen ein oder zwei Welpen mit ins Haus. Alma kam mit in die Küche und machte es sich auf den Kissen gemütlich. Wikki legte sich dazu um sie zum spielen zu annimieren. Weil das nicht klappte, kuschelte sie sich schließlich bei Alma ein und wollte schlafen. Als ich aufstand um den Fotoapparat zu holen, spang auch Wikki auf, um mir zu folgen. So kam nur Alma ins Bild.

Alma findet es gemütlich

Post vom Nikolaus-Bobby

ich hab`den Nikolaus gesehen...

Hallo Karin und Dieter,

hier nun mal wieder Post von uns. Bobby (Bobby vom Therapie Hunde Hof) hat seine erste OP hinter sich bringen müssen. Der obere Fangzahn wollte nicht von alleine ausfallen und musste gezogen werden. Den Zahn haben wir mitbekommen und unserer Zahnsammlung beigefügt. Bobby entwickelt sich toll und ist frech wie Oskar. Er hat inzwischen 29 cm Schulterhöhe und wiegt 7,3 kg. Sein Lieblingsspielzeug draußen sind Tannenzapfen. Leider hat das tolle Spiel unschöne Nachwirkungen - Harz im Fell. Die Badewanne findet er von außen toll aber das was in der Badewanne gemacht wird findet er äußerst doof. Er hat schon 2 Teilbäder gebraucht. Wie er das dann finden wird, wenn er mal vollständig dran ist, können wir uns schon denken. Pieseln tut er immer noch wie ein Mädchen und einmal im Monat auch noch in die Wohnung. Schließlich sollen wir es zu schätzen wissen, dass er sonst immer anzeigt. Wir dürfen das wischen eben nicht verlernen. Männer und Kinder mag er besonders - er ist ein Herrchenhund. Wenn uns mehrere Leute entgegenkommen, geht er zuerst zu einem Mann. Wenn unsere Nachbarn im Garten sind macht er das reinste Quietschkonzert um von dem Mann gekrabbelt zu werden. Wenn er Kinder hört, wird er ganz nervös und sucht. Für die Eltern ist das immer ein Problem. Die Kinder sollen keine fremden Hund anfassen aber Bobby ist so aufdringlich und will unbedingt zu den Kindern und schließlich, wer kann dem Gesichtchen schon widerstehen. Alten Hunden geht er tierisch auf die Nerven. Er will immer spielen und fordert immer und immer wieder auf. Wenn die ihre Ruhe haben wollen hilft nur Ordnungsgong und/oder abhauen. Das es Hunde gibt die ihn nicht leiden können (weil nicht sozialisiert) kann es überhaupt nicht checken. Er schaut dann immer ganz bedeppert wenn er am Gartenzaun angemacht wird. Bei großen Hunden die an einen Gartenzaun schnellen reagiert er sehr ängstlich und bei kleinen Hunden ganz traurig und fassungslos. Er ist der perfekte Dieb. Einige Socken suchen wir immer noch. Der Wäschekorb und die Papierkiste räumt er besonders gerne aus. Alles was man klauen kann ist sein Ziel. Fressen tut er immer noch alles was man ihm hinstellt. Apfelsinen oder Mandarinen aber nur, wenn die Haut ab ist - also die Filets. So, das soll es nun mal wieder gewesen sein. Wie ihr auf den Bildern unschwer erkennen könnt - Bobby ist toll.

Bis bald

die Bobbyeltern

zwei Drittel des Zahnes sind Wurzel...

Bobby in seinem Gartenparadies

Havaneser haben fast immer ein Spielzeug bei sich ...

na gut, dann mach ich mal `nen Fotogesicht...

im Bad ist es sehr interessant...

Rippchen

Unsere kleinen Fleischfresser haben inzwischen schöne spitze Zähnchen. Das Fleisch muss nicht mehr ganz so klein gefitzelt werden. Heute gab es zum ersten mal Rippchen. Jeder Welpe bekam seine kleine Rippe mit reichlich Fleisch daran, auch Wikki. Das war harte Arbeit! Nicht Jeder hatte die Ausdauer den Knochen sauber ab zu nagen aber Spaß an Knabbern und Nagen auf jeden Fall. Während es sich die Südrussischen Owtscharka Welpen gleich im Stroh vor der Höhle gemütlich machten, sauste Havanesermädchen Wikki mit ihrem Minirippchen in die warme Stube um dort ungestört und mit vollem Eifer ihr Gebiss zum Einsatz zu bringen.

intensiv beschäftigt

Alma sehr ausdauernd

auch Knochen abknabbern will gelernt sein - hier Alexander

ein Fleisch fressender Hamster??? - nein ein Havaneser! (mit Blitzlicht fotografiert)

Aitmativ schaut mal was Antonius hat - mit der Absicht es  zu klauen!

Antonius lässt sich seine Beute von Aitmatow nicht weg nehmen

Aljoscha (li.) und Arthos sehr aus ausdauernd bei der Sache

Wikki ist da!

Schon lange bestand der Wunsch unserer Havaneser Dame Lucy eine ebenbürtige Spielkumpeline zur Seite zu stellen. Mir haben die schwarzen Havaneser es besonders angetan und Lucys Gene erzeugen keine schwarzen Nachkömmlinge. Wir hatten Glück und konnten uns bei Familie Flemming unsere OdaOdaria von den Herzllein genannt Wikki aussuchen. Die kleine Dame muss hier zunächst außerordentlich viel lernen und kennen lernen – große Hunde, Katz, Kaninchen, Vögel, ein frei laufendes Huhn, auch die Pferde hat sie schon besucht und 7 stürmische Welpen, die zwar jünger jedoch 3 x so groß wie sie sind. Dazu das Geschäftchen machen im Freien und und und. Alles kein Problem! Erhobenen Hauptes, übermütig und trotzdem vorsichtig und sicher meistert sie alle neuen Situationen. Eben nach Havaneser Art. Ein wunderbares Persönchen, dass bei uns einziehen durfte.

ein Mensch!!! nichts wie hin...

Alina hat den perfekten Beobachtungsplatz gefunden...

auch den Pferdchen stattet sie bei ihrem Hofrundgang einen Besuch ab

huch! was ist das denn???

Wikki kaut, die Beiden interessieren sich sehr vorsichtig dafür... - vorn Arthos

der kleine Wusel weckt das Interesse...

zwischen Neugier und Respekt...

trotz der kurzen Beine einfach zu schnell für die Südrussischen Owtscharka Welpen - Aljoscha verfogt Wikki

Wikki hat etwas zu Fressen - Alina hätte das auch gern...

Kinder AG

Schon wieder ist Mittwoch. Die Welpen sind heute 6 Wochen alt. Vier AG Kinder kommen in freudiger Erwartung. Die Welpen fühlen sich draußen sichtlich wohler als in ihrem Gatter im Welpenraum. In der überdimensionalen Welpenhöhle, wir haben Zwinger mit Höhle von Doggenzüchtern „geerbt“, ist genug Platz für Menschen und Hunde. So sitzen wir bald zu sechst mit sieben Welpen im warmen Heu. In der gut isolierten Stube ist es, trotz eisig kaltem Wind draußen, sehr angenehm. Die Welpen haben immer noch Schwierigkeiten Futter aus der Hand zu nehmen. Deshalb füttern die Kinder fleißig mit Hundewurst und Trockenfutter. Aitmatow und Alma sind heute besonders kuschelbedürftig, liegen lange ganz still im Arm und genießen die Streicheleinheiten. Aljoscha ist dafür heute besonders wild und versucht ständig meinen Futterbeutel zu stürmen oder bei den Kindern Futter zu bekommen. Immer gezielter nehmen die Welpen das Futter aus der Hand und bald muss ich laufen Neues zu holen. Wir wollten versuchen die Welpen über ein kleines Hindernis zu locken. Außer Alina folgt jedoch keiner. Alina versteht schnell und krabbelt unbeholfen aber erfolgreich über die Hölzer. Die Stunde vergeht wie im Flug. Die Welpen fressen noch ihre Mahlzeit und verschwinden dann schleunigstl in ihrem kuscheligen Schlafgemach um im Tiefschlaf die vorangegangenen Ereignisse zu verarbeiten.

Kind und Hund genießen die Zweisamkeit...

bei Shirly fühlen sich alle Welpen immmer besonders wohl - hier Arthos

im halbdunkel der Höhle im weichen Heu mit den Welpen kuscheln...

gern werden die Welpen herumgetragen, Diese halten es geduldig aus

Tabea sucht sich in jedem Wurf stets ihren Lieblingshund - hier ist es Alina

Tabea will Alina zum Hindernis locken aber der übermütige Aljoscha findet es toll mit ihrem Tuch ein Zerrspiel zu veranstalten

Tabea gelingt es schnell, Alina über die Hölzer zu locken

alle Welpen sind sehr menschenbezogen

Antonius ist jetzt müde, mitten im "Gewusel" legt er sich einfach hin um zu ruhen