2010

Besuch von Amy (Annasusanna vom Therapie Hunde Hof)

Weil es zeitlich nicht anders passte trafen wie uns am Abend unserer Heimkehr mit Amys Familie. Amy hat sich zu einer schönen Hundepersönlichkeit entwickelt, die ihrer Mutter außerordentlich ähnelt. Es war ein schöner, lustiger Abend. Amy musste sich erst einmal wieder zurecht finden und war mit den vielen Hunden auf dem Hof ein wenig überfordert. Weil sie läufig war, hatte sie nicht unerheblich mit sich selbst zu tun. Bert wurde von dem Geruch scheinbar schon animiert. Unbeholfen versuchte er mit Amy zu spielen und auf zu steigen. Daraus entspann sich dann ein vorsichtiges lustiges Spiel der beiden.

 

Lucy (re.)beansprucht den besseren Kuschelplatz

 

Lucy (re.) und Tochter Amy (Annasusanna) knapp ein Jahr altsie hätte ihrer Amy am liebsten noch eine Spielgefährtin (Bijela) mit genommen...

 

Vor einiger Zeit war ich bei Lena (Annalena vom Therapie Hunde Hof) zu Besuch. Sie ist ebenfalls ein schönes Persönchen geworden und kann die Verwandtschaft zu ihrer Mutter nicht leugnen.

Lena (Analena vom Therapie Hunde Hof) knapp ein Jahr alt

 

interessiert verfolgt sie mein tun...

 

wieder Post von Bobby

Wir fahren bis zum 15.07.2010 in den Urlaub, in das schöne Saale-Unstrut-Tal. Am Sonntag (11.07.10) ist auf dem Hundeplatz am Campingplatz Blütengrund großes Beardie-Treffen. Ich berichte euch dann davon.

hier Bobbys Post:

Hallo Frau Kockel und Familie,

Bobby entwickelt sich super. Seine Bäckchen werden immer weißer und hinter seinen Ohren kommen beigefarbene Flecken. Kackern ist nur draußen. Mit dem Pipi klappt es immer besser. Er steht schon ab und zu an der Tür. Die Pieselunterlage sowie auch die Zeitung wird total ignoriert. Das Autofahren (auch lange Fahrten) verträgt er scheinbar nur wenn er Trockenfutter gefressen hat. Mit Futtergabe Schabefleisch und auch Nassfutter ca. 2-3 Stunden vor der Fahrt hat er rückwärts gegessen.

Sein Lieblingsobst sind Kirschen. Wenn wir ihn suchen, dann finden wir ihn unter dem Kirschbaum.

Mit dem großen Hund unserer Kinder sowie mit den beiden Hunden meiner Eltern klappte der erste Kontakt gut. Es ist alles noch sehr zurückhaltend. In der Welpenspielgruppe fängt er an, sich deutlich zu wehren.

Bobby hat eine besondere Eigenart, sich zu platzieren. Er lässt die Hinterbeine stehen und geht mit den Vorderbeinen einfach weiter, bis der Bauch aufliegt. Das sieht so komisch aus und sorgt bei uns immer für ein Schmunzeln.

Er tigert selbständig durch den Garten. Ist es ihm draußen zu warm, geht er rein und schläft drinnen. Den Tierarztbesuch haben wir geteilt. Das erste mal zum Vorstellen ohne dass etwas passiert. Das zweite mal dann die Untersuchung und Impfung. Beide male war Bobby völlig relaxt und ließ sich mit dem Leckerli des Doktors bestechen. Während die Menschen sich noch unterhielten, machte sich Bobby auf dem Untersuchungstisch lang und pennte. Der Tierarzt war begeistert. Er hat selten einen so coolen Welpen gesehen.

Beim bürsten ist er nicht mehr cool. Er bemüht sich redlich, die Bürste zu erhaschen. Es wird aber von Tag zu Tag besser.

Egal wo wir mit dem Hund auftauchen, ist er eine Sensation. Ob im Baumarkt oder bei der Gassirunde – einer bleibt immer stehen und will mit ihn kuscheln.

Für uns ist am Montag der Urlaub zu Ende. Dann ist am Tage etwas alleine Pennen angesagt bis dann die Oma kommt und in Beschlag genommen werden kann. Für ca. 3 Stunden war er schon alleine. Vorher wurde viel gespielt und getobt – dann war er müde und hat die Zeit gepennt.

In Warnemünde waren wir auch schon und haben eine Hafenrundfahrt gemacht. Ein total lieber Hund.

Wenn Sie Lust haben, können Sie mal anrufen. Bei dem schönen Wetter sind Sie ja sicherlich die ganze Zeit im Garten.

Viele liebe Grüße

Petra und Steffen Regenberg

sein Lieblingsstuhl, den sich hervorragend zum Wippen eignet

ein kühles Plätzchen zum Verschlafen der Hitz...

ich bin hier der Chef-Clown!

Wir fahren bis zum 15.07.2010 in den Urlaub, in das schöne Saale-Unstrut-Tal. Am Sonntag (11.07.10) ist auf dem Hundeplatz am Campingplatz Blütengrund großes Beardie-Treffen. Ich berichte euch dann davon.

Besuch aus dem Seniorenheim

Die Kaffeefahrt des Senioren Wohnpark Neuruppin führte diese Woche zum Therapie Hunde Hof. Elf Bewohner hatten sich in Begleitung zweier Ergotherapeutinnen auf den Weg gemacht, die Hunde, die sonst in die Einrichtung kommen, in ihrem zu hause zu besuchen. Einzelne konnten sich auch noch an den lange zurück liegenden Pferdebesuch erinnern und wollten Pünktchen und Anton wieder sehen. Unser Hof ist leider nicht gerade Rollstuhl und Rollator geeignet. Um die Tiere des Hofes zu bewundern, zu bestaunen, zu knuddeln und zu füttern nahmen alle das relaxt in Kauf. Die Welpen mit ihrem übermütigen lustigen Spiel zogen alle sofort in ihren Bann. Wer kann einem Havaneserblick, noch dazu dem eines Welpen, schon wiederstehen?! Lange wurden die Kleinen bestaunt und geknuddelt. Erstaunlich wie lange die Besucher stehen konnten und wie beweglich manch einer von ihnen plötzlich war. Bei Kaffee und Kuchen genossen alle das schöne Wetter und beobachteten das lustige Treiben von Hund und Pferd. Pünktchen durfte auf den Hof, wurde zunächst jedoch von Lucy konsequent wieder in den Stall getrieben. Weil Lucy nicht ab lassen wollte, musste sie ins Haus. Wilma kam dafür mit heraus. Wilma hat eine sehr gute Hüteveranlagung, lässt sich aber ab rufen. So konnte Pünktchen grasen, beobachtet von Wilma. Weil Pünktchen scheinbar die Hormone pieksen, bebgann sie Wilma zu provozieren, Wilma ließ sich etwas unsicher auf das Spiel ein und Hund und Pferd begannen, zum Spaß der zweibeinigen Zuschauer, eine lustige Hetzjagd über den Hof, ganz so wie es die Hunde untereinander sonst tun. Dabei rannte Pünktchen in vollem Galopp, vollführte Bocksprünge und warf die Beine wild hinter sich. Als das Spiel zu wild wurde für Wilma verzog sie sich unter die Tische zu den Menschen. Pünktchen ließ sich dann mit trockenem Brot leicht überreden sich von den Zweibeinern füttern und streicheln zu lassen. Lange saßen die Bewohner und genossen die Anwesenheit der Tiere. Ein schöner, fröhlicher Nachmittag, den Alle länger im Gedächtnis behalten werden.

die Havaneserwelpen waren die Attraktion des Tages

Berta genießt ihren Platz auf dem Schoß

es ist herrlich so mitten drin zu sitzen...

die ganze Liebe wird dem kleinen Tier zu teil...

Berta findet diese starke Vereinnahmung nicht ganz so toll...

Glücksgefühle werden reichlich frei gesetzt...

Bert

nach so vielen Streicheleinheiten fallen die Welpen in tiefen Schlaf - hier Berta

Bijela liebt den Platz auf dem Korb

ein Pferd(chen) am Kaffeetisch...

Cleo holte sich ebenfalls Streicheleinheiten ab

Bruno (Constantin) war zu Besuch

Bruno - groß, kräftig und schön

Erstes Wiedersehen nach langer Zeit. Er war kaum wieder zu erkennen, groß, wild und fast weiß stürmte er auf den Hof. Ganz anders als seine Schwester Lotte (Carlotta), die Ruhige, die im Größenvergleich fast klein wirkte. Im Verbund mit Wilma tobten die drei fawn farbenen Jungspundis bald wild über den Hof. Ein Bild mit Mutter Trine und ihren Kindern war nicht einfach zu knipsen, denn Bruno hatte kein Sitzefleisch. Die Havanerser brachten sich bei dem Herumgerenne der Großen in Sicherheit. Bert fand es auf dem Tablett ganz akzeptabel. Das Durcheinander nutzte Frieda um aus dem Welpengatter den beliebten Plüschweihnachtsmann zu stibitzen – so lange hat er immerhin gehalten – und ihn unter sehnsüchtiger Anteilnahme der Havaneserwelpen in kleinste Teilchen zu zerpflücken...

Lotte, Trine und Bruno v.l.n.r.

Lotte und Trine

die Geschwister - Lotte und Bruno, fast 11 Monate alt

Bert fand hier ein sicheres Plätzchen

Frieda lehrt die Welpen, dass man nicht immer haben kann was man möchte...

Sommer

Die große Hitze macht Mensch und Tier zu schaffen. Die große, alte Linde, die unsere Terrasse so vorzüglich beschattet, ist zeitweilig "Musikbaum" . Die duftenden Lindenblüten ziehen zahlreiche Bienen und andere Insekten an, die ein beeindruckend lautes, sehr angenehm klingendes Dauersummen erzeugen. Mama Störchin beschattet ihr Junges mit ausgebreiteten Schwingen. Die Hunde verschlafen den Tag und toben am Abend um so wilder. Pünktchen hat sich schon am Vormittag ungewöhnlich verhalten, den ganzen Tag nichts gefressen und jetzt steht sie und "stiert Löcher in die Luft". Ob das Fohlen jetzt endlich ans Licht will?!? Ich habe vorsorglich den Tierarzt gefragt, ob er in der Nacht notfalls zu erreichen ist...

spielerisch werden die Welpen schon an das Bürsten gewöhnt. Tabea hat viel Freude am Bürsten der kleinen Bijela.

Bijela mag das Bürsten - Bert interessiert nur die Bürste...

die er bei der nächsten Geĺegenheit Klaut....

Bijela frisch gebürstet - sie sucht noch IHRE Familie

Bert mit seiner Beute - er sucht noch SEINE Familie

Bela schaut dem Treiben vom Tischchen aus zu

das Welpengatter wurde geöffnet - Bela stürmt in die Welt hinaus...

am Futtersuchspiel dürfen sich die Kleinen beteiligen

Futter suchen macht Durst

Bert

gut angekommen

Bobby nun im "eigenen Erlebnispark"

von Bobby kam schon die erste Post.

Liebe Mama,

ich bin in meinem neuen Zuhause gut angekommen. Bei der Heimfahrt habe ich ausreichend für die musikalische Umrahmung gesorgt bis ich dann müde wurde. Zu Hause angekommen, hatte ich dann viel zu tun.  Ich fing an, vieles zu beschnuppern oder zu kosten – aber bis ich da durch bin, braucht noch eine Weile.

Ich habe ein kuschliges Körbchen und ein großes weiches Kissen (wie deins) bekommen, was ich beides ganz toll finde. Der Plüschhund (soll wohl Geschwisterersatz sein) gefällt mir ganz gut. Es lässt sich gut mit toben – mit meinen Geschwistern ist es aber schöner.

Beim Fressen ist was komisches passiert. Mein neues Frauchen hat mir einen Futternapf für mich ganz alleine hingestellt. Ich brauchte nicht teilen – das war komisch.

Meine Toilette in der Wohnung (Pullerunterlage) habe ich noch nicht benutzt – fand ich irgendwie doof. Ich habe lieber mal in jedes Zimmer gepieselt, welches ich mir schon angesehen habe. Dann weiß jeder, das ist jetzt mein Zuhause. Im Wohnzimmer habe ich mich ausgekackert. Frauchen hat nichts gesagt sondern einfach nur alles weggewischt. Heute habe ich draußen gekackert und Frauchen hat sich tierisch gefreut. Ich glaube, das probiere ich jetzt öfters.

Als ich müde wurde, habe ich euch alle ganz doll vermisst und ich habe auch geweint (nur ein bisschen). Mein Frauchen hat mich dann in den Arm genommen und mit mir gekuschelt. Dann war es nicht mehr ganz so schlimm. Irgendwann meinte mein Herrchen, vor dem schlafen gehen sollte ich nochmal pullern. Das habe ich auch gemacht und gleichzeitig bin ich so wach geworden. Das hatte sich mein Herrchen irgendwie anders vorgestellt. Ich habe ihm dann gezeigt, dass man so spät noch ganz doll toben kann. Er konnte meinen Faxen nicht wiederstehen.

Mein Frauchen hat mich zum Schlafen in meine Box geschickt. Das fand ich nicht so toll, weil sie die Tür zugemacht hat. Ich habe mit ihr geschimpft. Davon hat sie sich aber nicht beirren lassen. Sie hat dann aber ein bisschen nachgegeben und von oben die Hand in meine Box gelegt. Da konnte ich mich dann einkuscheln. Ich habe noch eine Weile geweint und war traurig bin dann aber mit dem Kopf an Frauchens Hand eingeschlafen.

Heute war ich schon ein kleines Stück Gassi. Da ist so viel Interessantes, wie die aktuelle Bildzeitung – viel Klatsch und Tratsch und auch Nachrichten. Morgen wollen wir ein Grundstück weiter gehen. Mal sehen, was es da alles zu lesen gibt.

Weil ich heute so aufgedreht war und getobt habe, wie ein Wildfang, hat mir mein Frauchen schon vorzeitig mein großes Draußenspielzeug gegeben. Ich durfte in einem Bällepool spielen. Das war toll. Ich habe darin viele Purzelbäume gedreht und bin rein und raus gesprungen. Mein Frauchen war nicht in der Lage, das tolle Spiel zu fotografieren – ich war zu schnell.

Anschließend war ich sehr müde und habe gleich draußen geschlafen.

Hier ist alles toll. Nur eines ist blöd. Immer wenn ich an die Schuhe will sagt irgend jemand „nein“. Anschließend werde ich mit Spielzeug abgelenkt und die Schuhe sind weggestellt – aber die finde ich bestimmt, kannst`e dich drauf verlassen.

Jetzt habe ich so viel geschrieben und bin davon ganz müde geworden. Ich geh jetzt kurz pennen und schreibe bestimmt band wieder.

Viele liebe Grüße an mein erstes Frauchen und Herrchen, an meine Geschwister und die großen Spielkameraden

Bobby

echt kuschelig mein tolles Kissen

mein toller Kuschelpartner

Auch Bibbi ist bestens angekommen. Sie geht ihren neuen Lebensabschnitt wesentlich ruhiger an. Herrchen und Frauchen sind glücklich, den kleinen Wusel endlich bei sich zu haben.

Bobby und Bibbi sind aus gezogen

Bobby und Bibbi sind heute zu ihren Familien gezogen. Ganz relaxt sind die beiden jeweils mit ihren Familien ins Auto „eingestiegen“ um es sich auf den warmen Schößen bequem zu machen. Ich bin sicher, dass beide in ihren tollen Familien ein schönes Leben genießen können.

Kuschler Bobby mit seinen neuen Zweibeinern

Bibbi mit ihrem neuen Herrchen

Wilma hat sich wieder ihrer wichtigen Aufgabe als Babysitter gewidmet. Die Welpen genießen ihre Fürsorge sichtlich.

Wilma lässt sich von den Kleinlingen besteigen, an den Haaren ziehen uvm.

raufen um den besten Liegeplatz

Welpen-Besuch

Timmi kam in die Welpenspielstunde, fand unseren Hof sehr aufregend und hat sich prima mit den sechs Havanesern verstanden. Unsere Bande hat inzwischen den ganzen Hof als Abenteuerspielplatz für sich eingenommen. Täglich finden sie neue Plätze zur Erprobung ihrer Fähigkeiten...

erstes kennen lernen

gemeinsamer Erkundungsgang

Lucy wacht, dass "ihrem" Kaninchen keiner zu nahe kommt

im Welpenlager wurde mal wieder "umgeräumt"

Bela auf Erkundungstour

Tunnel sind beliebte Spielplätze

Berta im Paradies der Pferdeäpfel

Welpen im Seniorenheim

auch für mich stets ein großer Tag, denn die Welpen sind jetzt kurz vor dem Auszug

Nun sind die Welpen alt genug und der Impfschutz vorhanden – der gemeinsame Besuch im Seniorenheim stand auf dem Programm. Die Kleinen fuhren jeweils zu dritt in einer Transportbox, Mama Lucy hatte ihre für sich allein. Unterwegs begannen einzelne, besonders die Großen, lauten Protest an zu melden. Jedoch war die halbe Stunde Fahrt schnell vorüber und die Begrüßung im Seniorenheim überwältigend. Wir wurden schon sehnsüchtig erwartet, nicht nur von den Senioren. Auch das Personal der Einrichtung, bis hin zum Chef, ließ es sich nicht entgehen die kleinen Wusel zu bestaunen und zu knuddeln. Die Welpen haben es relativ entspannt über sich ergehen lassen von einem Schoß zum anderen zu wandern, bestaunt, gedrückt und geküßt zu werden. Als die Welpen endgültig müde waren kamen sie in ihr kleines Gatter und schliefen dort auf der Stelle ein. Aber selbst der Anblick der schlafenden Welpen war entzückend. Mit freudig wachen Augen beobachteten viele Bewohner noch längere Zeit jede Bewegung der schlafenden kleinen Hunde. Die freudig angeregte Stimmung die entstanden war, wird sicher noch einige Zeit nach unserem Besuch zu spüren gewesen sein.

Betreuer und Betreute haben gleichermaßen Spaß

seine Hunde früher waren sehr viel größer...

einfach entzückend....

schmerzende Arme und Hände werden plötzlich wieder benutzt und beweglich

Kommunikationsparter

Ausklang

Wilma im Seniorenheim

Zwiegespräch

Weil Wilma das Auto fahren schlecht verträgt, war sie noch nicht oft mit im Seniorenheim. Eine „Schutzbekleidung“ hat Wilma vor größerer Durchnässung bewahrt, nur der Bart war vollgesabbert. Wieder trocken gerubbelt konnte der Besuch los gehen. Etliche Bewohner bemerkten schnell die Veränderung, hatte mich doch in den letzten Monaten stets Frieda begleitet. Wilma machte ihr Sache sehr gut. Aufgeschlossen ging sie von Einem zum Anderen um sich ihre Leckerchen ab zu holen. Sie besticht dabei durch ihre ruhige souveräne Art. Ihre Art und ihre Erscheinung nehmen jeden für sich ein, heute selbst den Leiter den Einrichtung. Weil das Wetter so gut war gelang es zahlreiche Bewohner in den Garten zu locken. Stolz führte eine Bewohnerin die Wilma in den Garten. Dort durfte sie im Teich baden. Es war die pure Lebensfreude, die beim zu schauen auf die Bewohner über schwappte. Diverse Wasserspritzer, die Wilma beim Schütteln großräumig verteilte führten dabei nur zu Erheiterung. Eine anregende Abwechslung für die Bewohner und ein Einsatz mit Spaß am Ende für Wilma.

so ist es gemütlich...

Kaninchen Agnes ist immer dabei

Bewohner und Personal haben gleichermaßen Freude an dem Viebeinigen Besuch

...