2011

vorgezogenes Weihnachtsgeschenk

Die Tage sind viel zu kurz, Regen, Kälte, Grippe – blöde Zeit. Nun ein vorzeitiges Geschenk! Lucy wurde von Nikelby gedeckt. Nun freuen wir uns schon im Februar 2012 wieder Havaneser Welpen zu bekommen. Ob es dieses Mal andere Farben gibt – vielleicht sogar einen roten Havi?!?! Egal hauptsache gesund. Ein aufbauender Lichtblick in der dunklen Jahreszeit.

Nickelby von den Herzileins deckte Lucy von Syracus am 09. und 12.12 11

Ausstellungswochenende

Ein erfolgreiches Ausstellungswochenende liegt hinter uns. Die zwei Tage Kleinhundeausstellung, in recht angenehmer Atmosphäre in Neußen brachten uns viele neue Eindrücke und Erkenntnisse, nette Bekanntschaften, schärfte unseren Blick auf die Havaneser und bestätigte uns in unserem Tun. Lucy und Paulinchen bekamen an beiden Tagen beste Bewertungen (V=vorzüglich). Lucy am ersten Tag ein V2 von zwei Havanesern, am zweiten Tag ein V2 von Drei. Am zweiten Tag hatte sie berechtigte Chancen auf den ersten Platz. Nur unser Persönchen zeigte deutlich, dass sie keine Lust hatte. Sie lief nicht, sie trottete – deshalb „nur“ der zweiten Platz (V2), jedoch mit Reserveanwatschaft! Paulinchen war am ersten Tag Spitze, was mit V1 und Anwartschaft für einen Championtitel belohnt wurde. Am zweiten Tag war sie so übermüdet und durchgedreht, dass nichts mehr so recht ging. Es reichte aber noch zum V2 von Vieren. Eine schöne Bestätigung für uns tolle Hunde zum züchten zu haben. Wobei für uns nicht zuerst das äußere Erscheinungsbild wichtig ist. Gesundheit und sicheres aufgeschlossenes Wesen sind wichtigste Prämissen für die Auswahl von Zuchttieren. Bei Luy wissen wir schon sicher, dass sie nicht nur schön ist. Alle ihre bisher entstandenen Nachkommen sind gesunde, schöne, lustige Kobolde und beste Freunde ihrer Menschen.

Ausstellen heißt warten, warten, warten...

Bei Kleinhundeausstellungen sind die Tische nicht etwa zum essen da - NEIN - für die Hunde zum darauf liegen und frisiert werden

Paulinchen fehlt die Ruhe sich zu präsentieren, Alles ist interessant

so verschieden sind Havaneser:

hoch konzentriert im Ring

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1. Lichterglanzfest Rheinsberg

In Zusammenarbeit vom Verein „Gesund mit Hund & Co. e.V.“, dessen erste Vorsitzende ich bin, und der TA-Praxis Sommerfeld vertreten durch die TÄin Anne Müller organisierten wir in Rheinsberg, im Lichterschein, mitten in der Einkaufspassage einen kleinen Hundewettbewerb. Verschiedene Hindernisse sollten innerhalb von 2 Minuten vom Mensch-Hund-Team gemeistert werden. Ergänzt durch einen Wissenstest für die Zweibeiner. Die sehr vielen Zuschauer machten es den Teams wirklich nicht leicht, denn die kleine Hindernisstrecke war sehr dicht umringt. Im Gegenzug gab es reichlich Applaus für Jeden. Acht Teams, überwiegend mit Mischlingen, gingen an den Start. Der Spaß an der Sache stand bei Allen deutlich im Vorderdrund. Die Entscheidung über die Platzierungen fiel verdammt schwer. So gab es dann zwei erste Plätze. Auch für alle anderen Teilnehmer gab es einen kleinen Preis. Das außerordentlich große Interesse der Besucher des Lichterglanzfestes an der kleinen Hundeveranstaltung spornt uns an, derartige Aktivitäten zu wiederholen im Rahmen anderer Aktionen in Rheinsberg. Vom Wettbewerb selbst gibt es leider keine Bilder weil ich in die Bewertung der Teilnehmer eingebunden war.

nach der Aktion noch einmal posieren für`s Foto

stolzer Sieger mit der 7 jährigen Colliehündin Liili

der zweite erste Platz

sehr viel Humor bewies dieses Team und bekam deshalb den Kreativitätspreis

Zeit zu sortieren...

Nach der hektischen Woche der Abstimmung zum Hundeblog Award 2011 ist Ruhe eingezogen auf dem Therapie Hunde Hof. Relative Ruhe denn Elli ist läufig und dem entsprechend steht sie ziemlich neben sich. Berta, das Energiebündel, würde am liebsten den ganzen Tag toben, toben, toben. Tobt Mama Frieda nicht mit ihr, tut es Tina. Mag auch Tina nicht, muss Paulinchen ran. Elli spielt gelegentlich mit ihr. Nur Prinzessin Lucy widersetzt sich konsequent den mitunter penetranten Spielaufforderungen der frechen Berta. Im Rudel ist reichlich Dynamik. Ist ja nicht verwunderlich, nach den vielen Veränderungen im Laufe des Jahres. Mehrere emotional nicht gerade leichte Entscheidungen waren zu treffen. Meine geliebte Trine ist ausgezogen. Die beste Entscheidung, die für sie getroffen werden konnte. Trine geht es im neuen Heim wesentlich besser als hier. Sie fehlte mir noch lange nach ihrem Auszug. Nach endlosem Abwägen dann doch die Entscheidung Wilma nicht in die Zucht zu nehmen sondern für sie einen Platz zu suchen auf dem sie ihr großartiges Potential als Therapiehund umsetzen kann. Sie arbeitet nun sehr erfolgreich als Co-Therapeut in einer Kinder- und Jugendpsychotherapeutischen Praxis. Im Frühjahr fand ich Elli (Fabienne von der Steinsklöbe). Gesehen und verliebt, war meine Familie so tolerant Ellis Einzug bei uns zu zu stimmen. 10 Monate alt und noch nichts gesehen von der Welt war sie natürlich ein Problemhund. Sie hat und reichlich Aufregung beschert, sich inzwischen jedoch prima entwickelt. Im März diesen Jahres ebenfalls neu dazu gekommen ist unser Oberkomiker Paulinchen. Inzwischen 10 Monate alt ist sie der pure Wirbelwind. Immer und überall dabei. Wenn es nach ihr ginge stets an meiner Seite, wie Elli übrigens auch. Fest eingeplant war eine Hündin aus dem Frieda-Wurf zu behalten. Frieda ist jetzt 7 Jahre alt. Wir wollten nicht das Risiko eingehen aus ihrem allerletzten Wurf einen Welpen behalten zu wollen. So blieb Berta. Ein wirkliches Geschenk. Ganz unerwartet ist Frieda-Tochter Tina (Augustina vom Therapie Hunde Hof) nun festes Rudelmitglied geworden. Tina sucht derzeit ihre Position im Rudel. Sie erzieht uns sehr konsequent alle Türen zu verschließen wenn sie nicht das Haus verlassen soll jedoch wir es tun. Die drei vierbeinigen „Alteinwohner“ Lena, Frieda und Lucy, und nicht zuletzt wir, hatten also im Laufe des Jahres zwei Auszüge und vier Zuzüge sowie drei Würfe zu verarbeiten. Die längere Zeit bis zu den nächsten Welpen werden wir nutzen zum Sortieren, Zusammenraufen, Träumen, Spielen, Spazierengehen, Lernen und Planen der Dinge die wir in 2012 vor haben. Die Planung hat begonnen!

Lena hat die ganzen Veränderungen mit großer Gelassenheit hin genommen. Sie verträgt sich mit allen Rudelmitgliedern und diese mit ihr.

Tina nun festes Rudelmitglied

unser Oberkomiker Paulinchen, immer in Aktion und stets in rasanter Bewegung

Frieda in ihrem "Warenlager", heut mal mit Holzklotz

Versuch eines Gruppenbildes

unsere beiden Blondinen

das Quartett für entspannte Spaziergänge

Frieda liebt es gefordert zu werden

Hundeblogaward 2011

Liebe Blogleser, seid bitte nachsichtig mit mir, wenn ihr meine Mail doppelt oder dreifach erhaltet. Ich habe die Tücken der Technik mal wieder nicht so schnell kapiert....

Emma ist ausgezogen

Nun ist auch der letzte Welpe des E-Wurfes ausgezogen. Irgend Etwas fehlt...

Emma vor der Abreise noch bei uns

weil Emma mit dem Zug in Richtung München fahren sollte, haben wir uns im logistisch günstigen Gesundbrunnen-Center getroffen. Emma ist dort total Cool mit iher neuen Spielkumpeline herumspaziert als wäre sie täglich dort unterwegs

Es steht uns nun eine relativ lange Welpen freie Zeit bevor. Zeit wieder intensiver mit den Hunden zu trainieren, endlich wieder meinem Steckenpferd, dem Clicker-Training zu frönen und lange Spaziergänge in unserer herrlichen Gegend zu unternehmen. Das Rudel hat sich ganz gut sortiert. Tina, die nicht wieder abgeholt wird, integriert sich zunehmend besser. Nach 3 Jahren als Einzelhund und mangelnder Konsequenz im Umgang mit ihr hoffen wir, dass sie die Kurve kriegt. Die letzte Tage stimmen uns optimistisch.

Aktuelles von den E-Lingen

Von Erwins Familie kam ganz liebe Post:         "Die ersten Tage mit Erwin sind voller Erlebnis für den Kleinen und für uns vergangen, und das neue Leben hat für alle begonnen. Wir sind immer wieder erstaunt, wie gut sich der Welpe auf für ihn neue Lebensumstände einstellt. Die erste Reise führte ihn von zu Hause in den Spreewald. Die Fahrt verlief ohne Probleme auf der Rückbank in der Obhut der beiden Mädchen. Noch vor Erreichen des nächsten Ortes hörte das Winseln auf und 2,5 Stunden Fahrt vergingen meist schlafend und ohne Pause. Angekommen stieg er aus dem Auto, verrichtete seine Geschäfte und war im wahrsten Sinne des Wortes angekommen. Die Inspektion des zugewiesenen Schlafplatzes verlief nicht so erfolgreich. Der Hundekorb war mit einer weichen Hundedecke ausgestattet nicht zufriedenstellend. Erst als ein Steppbett mit kariertem Bezug den Komfort verbesserte war Erwin zufrieden und schlief dann von ca. 22.30 Uhr bis gegen 6.00 Uhr durch. Raus aus dem Haus auf die Wiese am Morgen, es war sofort klar was erwartet wurde, und Erwin enttäuschte uns nicht. Bis auf minimale Vorkommnisse ging das so das ganze Wochenende, weil die Bedingungen ideal sind und die gesamte Aufmerksamkeit auf den Hund gerichtet war. Das Welpenleben ist prima und könnte immer so sein, aber leider ging es am Montag wieder woanders hin. Diesmal nach Berlin-Friedrichshain, wo es Schwaben und Studenten prima finden, kleine Beardies aber nicht unbedingt. In der Grünanlage hinter dem Haus ließ sich erst gestern Abend eine Stelle finden, wo in Ruhe das erledigt werden kann, was in der Wohnung nicht unbedingt erwünscht ist.               Die Angebotene Alternative auf dem Balkon war auch aus Erwins Sicht nicht so das Wahre, zumal der Balkon ja als Aufenthaltsbereich gedacht ist und der Hund ihn sauber halten will, wenn er denn kann.                      Es ist für uns ein großes Glück zu sehen, wie anpassungsfähig der kleine Hund ist und wie schnell er sich den für ihn drastischen Veränderungen in so kurzer Zeit stellt. Wir haben uns zwischendurch gefragt, ob wir ihm nicht vielleicht zu viel zugemutet haben mit den beiden Ortswechseln in so kurzer Zeit.                     Wir haben kurzfristig eine Hundebox angeschafft, die uns und offensichtlich auch dem Hund ein sichereres Gefühl gibt.                           Die Bezeichnung "frecher" Erwin aus deinem Blog trifft voll ins Schwarze. Auch wenn die Vergangenheit in der Erinnerung etwas verklärt wird, aber so einen kleinen Teufel in Plüschtierverkleidung, der sich dann unvermittelt in einen Schmusebären und wieder zurück verwandelt, haben wir noch nicht gehabt Das Wort Konsequenz erlangt für uns eine völlig neue Bedeutung. Deinem Rat folgend, haben wir uns ab kommenden Montag für eine Welpengruppe angemeldet. Es gab uns schon zu denken, als bei der zweiten Begegnung mit einem fremden Hund die Besitzerin des Pudels meinte, ihr Hund habe Angst vor Erwin.                       Das Futter haben wir nicht völlig umgestellt. Der Fleischmix bekommt ihm ja sehr gut und nach eingehendem Studium der Informationsschrift vom Pansen-Express haben wir unsere Vorurteile über Bord geworfen, zumal in der optischen Darbietung auch an das Empfinden der für die Futterbesorgung verantwortlichen Rudelmitglieder gedacht wurde. Wir passen nun unseren Tagesrhythmus den Bedürfnissen eines jungen Hundes an und erfreuen uns an einer entspannten fröhlichen Zeit.

P.S. Zum Glück braucht man für Welpen keine Schuhe kaufen. Wir können den Pfoten beim Wachsen zusehen."

Weil Emma erst am 1. November auszieht nahmen wir sie heute mit in die Welpengruppe. Auch Edwin, der jetzt Bono heißt, kam in die Gruppe. So hatten die beiden Geschwister noch einmal Gelegenheit ausgiebig miteinander zu toben. Dackel Lui fand, dass die Beiden tolle Spielkumpel sind. Am Ende der Stunde konnten sich Emma und Edwin kaum noch auf den Beinen halten.

Bono (Edwin) und Emma...

...toben ausgelassen

Dackel Lui möchte gern mitspielen

und bietet sich erfolgreich als "Hase" an

...

Berta wollte ebenfalls gern mitspielen, war jedoch bei dem Trio nicht erwünscht weil zu groß.

Berta fehlte heute der richtige Spielpartner

Neues von Bobo (David) und Danilo

Bertas (Dana) Brüder sind, was zu erwarten war, wie ihre Schwester schon richtig große kleine Hunde. Kaum zu glauben, dass sie noch keine 5 Monate alt sind. Alle Drei entpuppen sich in ihren Hundeschulen als Streber, was Herrchen/Frauchen nicht gerade unglücklich macht. Bobo hat eine Fahrt mit dem Sessellift ganz cool gemeistert (entspannter als Frauchen!). Hat Frauchen nicht gerade Urlaub, hilft Bobo ihr schon gelegentlich als Co.-Therapeut. Es ist eine große Freude zu sehen, wie großartig sich Friedas Kinder entwickeln und wir hoffen sehr, 2012 noch ein letztes mal Welpen von diesem großartigen Hund zu bekommen.

bei Bobo gab es schon Schnee

bei Schnee in Verbindung mit Sonne wird Hund fast so nass wie bei einem Bad im See

König Danilo auf seinem Lieblingsplatz

Berta (Dana) immer in Bewegung

Mama Frieda bestimmt mit ihren 7 Jahren mit ungalublich ruhiger Souveränität hier das Geschehen auf dem Hof - so ganz im Gegensatz zu ihrem sonstigen lauten wilden Verhalten