Besuch im Seniorenheim

Heute begleitete Constantin uns ins Seniorenheim in Neuruppin. Für die Autofahrt hatte er zur Verstärkung Mama Trine mit im Kofferraum. So konnte er sich während der Fahrt schnell hin legen und ruhen. Lucy fuhr, wie gewohnt, in ihrer Box auf der Rückbank, ebenso das Kaninchen. Constantin und Trine durften als Erste mit hinein. Das war ein Staunen und eine große Freude über den kleinen Fellwusel der doch so schnell gewachsen ist. Constantin lief von Einem zum Anderen und untersuchte alles ganz genau. Als seine Suche sich verstärkte gingen wir hinaus, um ein Pfützchen im Haus zu vermeiden. Es war alles so aufregend, es dauerte lange, bis er sich auf das Pinkeln konzentrieren konnte. Danach begleitet uns Lucy mit hinein. Sie kennt sich ja bestens aus und gab Constantin mehr Sicherheit als Trine es konnte. Aufgeschlossen ließ sich Constantin von jedem der es wollte streicheln und füttern. Dem Spiel mit Lucy und dem Futterdummy schaute er nicht lange zu, sondern lief munter mit um alsbald den Dummy zu ergaunern und zu mir zu bringen. - Lernen durch zuschauen. - Ein großes Lob und die Futterbelohnung folgten auf dem Fuß. Die vielen Menschen im gut besetzten Atrium schauten dem Treiben fröhlich und aufmerksam zu. Dem Charme des lebenslustigen Treibens konnte und wollte sich keiner entziehen. So kamen viele Bewohner des Heimes wieder ins Gespräch miteinander, lachten ausgelassen und bewegten sich beim Füttern und Werfen des Dummys. Eine fröhliche Stunde aktiver Erholung für die Zweibeiner, für die Hunde harte „Arbeit“. Vor der Heimfahrt gab es für sie noch eine große Schüssel kaltes Wasser. Mensch und Hunde hatten Spaß und die Bewohner freuen sich schon auf unseren nächsten Besuch.

Bei so viel Aktion habe ich mal wieder kein einziges Foto geschossen... deshalb Constantin nachdem er ausgeschlafen hatte und Bilder aus der Fotokiste.

 

Constantin - sehr aufmerksam

 

 

Fotografieren lassen ist langweilig - er hat sich eine Beschäftigung gesucht

 

mit Frieda - im Januar 2005

 

 Andreas Krone

 

 Andreas Krone