Am 12.September 2020  wird das Havanesertreffen nachgeholt

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eine sehr turbulente Woche liegt hinter mir

Bekanntlich findet ja immer Alles auf einmal statt. So auch bei mir. Eigentlich war eine entspannte Woche Urlaub mit Tochter und Enkeltochter (3 Jahre) geplant. Es ist sehr schön wenn die Kinder zu Besuch sind, der Haushalt und viel Sonstiges bleibt dann einfach für später liegen. Die Belegung einer Hündin kann ich nicht verschieben. Gute Erfahrung habe ich mit der Decktagesbestimmung in einer Fachtierklinik gemacht. Für Emma ist es der 4 Wurf. Ich war mir recht sicher zu wissen wann es so weit sein wird. Julia hat ganz ordentlich angefangen, bei ihr schien die Läufigkeit nach Plan zu verlaufen. Die Untersuchungen ergaben ein ganz anderes Bild. Sowohl Emma als auch Julia kamen wesentlich später zum Eisprung, in dessen unmittelbarer Folge oder Nähe gedeckt werden sollte. Obwohl beide an verschiedenen Tagen begonnen hatten ergab die letzte, entscheidende Untersuchung am Freitag Nachmittag einen Progesteronwert von 9,3 für Emma und 10,4 für Julia. Beide könnten Samstag gedeckt werden. Glücklicherweise konnte ich Julia noch am Freitag Abend decken lassen. Die Belegung war abgesprochen, der Rüde steht nur eine halbe Stunde entfernt. Am Samstag war ich mit einer Rüdenbesitzerin verabredet. Ein schmucker Jungrüde war für Emma geplant. Alle „Überredungskünste“ wurden aufgeboten, Pausen gemacht, Emma baggerte und baggerte ihn an. Ohne Erfolg. Glücklicherweise ergab sich die Möglichkeit noch einmal in Berlin zu decken. Das passte sofort. So werden nun Emma und Julia Welpen von dem Rüden Colou`s of suggle dog`s El-Vino bekommen. Er ist bereits Vater des M-Wurfes mit Emma. Ich bin nun sehr glücklich, sehr müde und sehr gespannt.

Julia und Vino - sich anschauen

los toben... sich beim Toben kennen lernen

sich gut verstehen und dann zur Sache kommen...

 

Auch Emma und Vino mochten sich.

So wird es nun mit großer Warscheinlichkeit Ende September Havaneser Welpen geben am Therapie Hunde Hof.

Ein neuer Zyklus beginnt

In einem Rudel harmonisieren die Hündinnen ihre Läufigkeiten, d.h. sie werden alle zeitnah läufig. Manchmal ist zeitnah gestreckt über 2 Monate, manchmal hat eine Hündin auch ihren eigenen Rhythmus. Dieses Mal haben sich meine Weiber gut abgesprochen. Alle sind läufig, Nori zum ersten Mal. Entsprechend turbulent ist die Dynamik im Rudel. Nori weiß irgendwie so gar nicht was mit ihr geschieht. Emma, die sonst nie mit den Anderen spielt, will nun toben. Helena ist, wie immer wenn sie läufig ist, extrem verschmust und anhänglich. Dann wieder will sie permanent Malila „begatten“. Auch Julia und Emma benutzen Malila um ihre Triebe auszuleben. Malila trägt es mit Fassung, versucht sich zu schützen indem sie sich auf Bänken, Stühlen und sonstigen Dingen in Sicherheit bringt. Nori legt sich gleich auf den Tisch. Nur an Elli gehen die Turbulenzen einfach vorbei. Sie musste bei ihrem letzten Wurf kastriert werden, bleibt so von den hormonellen Schwankungen verschont. Vermutlich in der kommenden Woche wird es spannend. Wer wird Mutter, wer wird Vater…

Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden

Helena steht nicht auf einem Stein, es sind Wucherungen der Birke. Der Stamm war sehr glatt. Elli war abgerutscht und wollte dann nicht mehr hoch. Julia hat Probleme sich oben zu halten.

Die Havaneser sind mir auf dem brav Stamm gefolgt. Nori hatte leider den Anschluss verloren und schafft es an dieser Stelle nicht hinauf. Deshalb:

wiederholen wir den Spaß. Auf mein Kommando hin drehen die Hunde um und laufen zurück zum Startpunkt. So kann ich den Stamm ohne Probleme verlassen.

In der Natur ist viel schönes zu finden. Das Jacobs-Kreuzkraut ist zwar sehr giftig, ich finde es trotzdem sehr schön.

Verschiedene Insekten mögen es auch, wie diese Wildbiene.

Steht im Wald so vor sich hin, eine Orchideenart. Die Orchidee des Jahres 2006 - die Breitblättrige Stendelwurz. Verwandschaftlich nicht weit entfernt vom sehr bekannten Fraunschuh.

Haben eine sehr eigenwillige, faszinierende  Blütenform die Orchideen.

Die Heide-Nelke ist da viel simpler aufgebaut, besticht dafür mit ihrer Farbe. Sie war in Hamburg 2012 Blume des Jahres.

Was zunächst wie eine bizarre Blüte aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als sogenannte Rosengalle. Diese Wucherung wird hervorgerufen durch die Gemeine Rosengallwespe, deren Larven darin heranwachsen.

Mitten im Gestrüpp finden sich die die schlichten Blüten der Echte Zaunwinde. Ein Gewächs das wohl jeder aus seinem Garten kennt. Ein hartnäckiges Unktaut, jedoch schön.

Aprilwetter

Das Wetter macht was es will. Sonne und Regen wechseln sich ab. Perfektes Wetter für die Tier- und Pflanzenwelt. Nach meinem Empfinden gibt es in diesem Sommer deutlich mehr Insekten. Ich bin im Garten von einer Mücke gestochen worden und habe mich fast ein wenig gefreut darüber. Beim Blaubeeren pflücken im Wald belästigte mich nicht ein summendes Stechinsekt. Dabei gehörten in früheren Jahren Blaubeeren pflücken und Mückenstiche untrennbar zusammen. Schon seit einigen Jahren gilt das nicht mehr. Hier gibt es (fast) keine Mücken mehr. Mücken gehören zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln sehr vieler Tierarten. Ohne Mücken fehlen Singvögel, Frösche, Spinnen…

Im extrem trockenen, heißen April dieses Jahres konnte sich der Borkenkäfer hier massenhaft prächtig entwickeln. In meinem Garten sind ihm 2 Bäume zum Opfer gefallen. Ich vermute weitere werden folgen, denn deutliche Spuren seiner Aktivitäten sind an den Stämmen schon sichtbar. Es wird kahl und heiß im Garten. Unsere Gegenmaßnahmen: Bäume pflanzen, 2 Birken, eine Buche, 3 Apfelbäume, eine Pflaume, eine Birne, ein Mandelbäumchen, zwei kleine Zierweiden, zwei Brombeerpflanzen (ohne Stacheln), drei selbst gezogene Pfirsichbäume. Nun hoffe ich auf ein schnelles Wachstum der kleinen Bäumchen und träume mich derweilen in den Schatten derselben. Sieht gigantisch aus die "Große Birkenblattwespe". Der Pflanzenfresser maß  schätzungsweise gute 3 cm in der Länge, ist völlig ungefährlich aber sehr imposant.

Eine meiner beiden Lieblingsbirken in der Heide. Sie steht unweit des "am häufigsten Fotografiersteines"

Malila hatte keine Lust zum Fotoshooting.

Das ist leider ein sehr häufig zu findendes Bild. Der Mehltau, ein Pilz der Pflanzenblätter zerstört, auf kleinen Eichen. Sie haben keine Chance groß zu werden. Im heimischen Garten helfen wir den Rosen, Johannisbeeren und vielem Andern gegen den Mehltau anzukommen, indem wir eine Mischung aus 50% Wasser und 50% Milch auf die Bätter sprühen, mit einer einfachen Sprühflasche, bei großen Blättern einfach mit einem Pinsel großzügig aufgetragen. Hift sehr gut jedoch nicht dauerhaft, ist dann im Bedarfsfall zu wiederholen. Unseren vor 2 Jahren gepflanzten Tulpenbaum haben wir so gerettet.

Wo will sie denn hin. Wir wollen doch mit.

Im ersten Augenblick hielt ich es für einen Pilz. Leider weit gefehlt.

Auch bei Regen ist es schön am Grabowsee. Dieser gestürzte Baum ist ebenfalls ein Opfer des Borkenkäfers und sicher weiterer Baumschädlinge. Links im Bild ist das nackte Holz mit erheblichen Fraßspuren zu sehen.

Frisch umgefallen. Ohne Wurzeln gibt es keinen Halz mehr.

Heute war es schon  früh sehr heiß in der der Heide. Die Hunde liefen von einem Schatten in den anderen. Lui (li.)war wieder mit dabei.

Mitten auf dem Weg hatten Ameisen richtig fette Beute gemacht. Unglaublich welche Gewichte die kleinen Ameisen durch die Gegend transportieren können. Diese, im Verhälnis zu Ihnen riesige Schmetterlingsraupe, schaffen sie irgendwie in ihren Bau.

PS: der vermeintliche braune Riesenpilz ist Bauschaum

Blaubeerdieb Parzival

Die Blaubeeren werden geschmacklich immer noch besser. Emma und Nori haben gelernt sich einzelne Beeren zum Verzehr zu pflücken. Bearded Collie Parzival benutzt seine Zähne ähnlich einem Kamm. So erntet er sich effektiver die leckeren Früchtchen. Parzivals Frauchen hatte den Ehrgeiz eine größere Menge für eine leckeren Blaubeerkuchen zu sammeln. Mit dem Sammelergebnis im Eimer machten wir uns auf den Weg durch die Heide. Es gab wieder viel zu entdecken. Besonderes Interesse weckten zahlreiche Gespinste in Heidekraut. Im Zentrum jedes Gespinstes befand sich ein Kokon. Zunächst konnten wir nicht herausfinden welches Lebewesen diese Bauwerke herstellt und bewohnt. Dann fanden wir die dazugehörige Spinne und entdeckten im Inneren des Gespinstes kleine schwarze Spinnenkinder. Ganz gebannt untersuchten wir unsere Entdeckungen. Zwischendurch wunderte sich Parzivals Frauchen über merkwürdige Geräusche. Endlich hatten wir genug gesehen und ich einige Fotos gemacht. Wir wollten weiter gehen. Ein Schrei. Parzivals Kopf steckte im Blaubeereimer. Die Hälfte der süßen Früchte hatte er bereits seiner Verdauung zugeführt. Dann brachen wir beide in lautes Gelächter aus. Ein Blaubeerkuchen wurde nicht mehr daraus.

Der Nachwuchs der Listspinne ist bereits aus dem Kokon geschlüpft, entwickelt sich zunächst unter dem Schutz des Gespinstes.

Die Listspinne selbst ist sehr gut getarnt, für menschliche Augen nur schwer zu entdecken.

Zu meiner großen Freude flattern in diesem Jahr deutlich mehr Schmetterlinge als in den letzten Jahren herum. Nur selten lässt sich einer von mir so geduldig fotografieren wie dieser, ein "Gemeiner Scheckenfalter".

Sehr auffällig dagegen ist die Raupe des Schmetterlings "Blutbär"

Beide Arten werden als häufig geführt.

Wunderschöne Blüten präsentiert die "Schwarze Königskerze"

Baumeister Natur.

Welche Blütenform hier entsteht will ich unbedingt noch herausbekommen.

Der Regen lässt die Pilze wachsen.

Schwebende Wassertropfen. So kann die Spinne nichts fangen.

Unwirkliche Farben der Natur. Eine Grasart in der Heide.

Frassspuren an einer Birke.

Und natürlich sind meine treuen Begleiter immer mit dabei.

Sie sind einfach toll.

Sommersonnenwende

In der Heide sind viele Menschen unterwegs. Am toten Baum hatte ich im Herbst bereits Spuren von, wie ich vermute, Keltischen Ritualen gefunden. Nun waren, pünktlich zur Sonnenwende, Zeugnise derartiger Rituale in der Heide am großen Stein zu finden. Die niedergelegten Blumen waren noch ganz frisch als wir dort waren.

Ein sehr markanter Ort.

neben den Blumen niedergelegtes Zeichen

niedergelegt am Fuß des Baumes

die Blumen

Für uns hielt der Ort eine ganz andere Überraschung, mit der wir so gar nicht gerechnet hatten, parat.

3 knackige Steinpilze, leider sehr madig.

Die Pilzsaison ist also eröffnet. Nicht nur die der Steinpilze.

An etlichen Stellen schieben sich die Früchte der unterirdischen Pilzgeflechte aus der Erde.

Wie Eier liegen die Riesenboviste herum.

Mein Kletteraffe Malila in dieser wunderschönen Buche.

So zerbrechlich, jedoch fest genug um sich aus der Erde zu schieben.

Meine lieben Begleiter auf all diesen Unternehgmungen und geduldig mit mir wenn ich wieder Etwas entdeckt habe.

Die Blaubeeren im Wald verleiten zum Naschen. Heute war es schnell sehr heiß. Die Hunde ruhten im feuchten Waldboden bis wir genug von den blauen Früchten vernascht und gesammelt hatten. Auf dem Rückweg fanden die Hunde eine Pfütze vom gestrigen Regen. Die wurde quasie gestürmt.

Loui hatte uns heut wieder begleitet. Loui zeigte deutlich größeres Interesse an Helena, Emma wollte plötzlich mit ihm spielen. Die Spannung steigt.

 

 

 

 

Verschnaufpause

Heute hat der letzte Havaneser Welpe des O-Wurfes seine Reise ins neue Heim angetreten. Die schöne Odette ist nun auf dem weiten Weg in die Schweiz. Hier herrscht nun erst einmal Leere. Der Fütterungs-Rhythmus, alle 5 Stunden Welpen füttern, ist plötzlich weg. Kein Geschrei – wir wollen Spaß – mehr. Kein rein und raus tragen, keine tägliche Hundewäsche, kein permanentes Kacke sammeln, kein Besuch… Ruhe. Mein Rudel pennt auch erst einmal aus. Das werde ich gleich und in den nächsten Tagen auch tun. Dann stürze ich mich auf die Suche nach einem passenden Rüden für den nächsten Wurf...

kleine Bilder-Nachlese

Die beiden Hündinnen Odette und Orella

Entdecker Oleg

Orella wohnt nun in Berlin

Alle 5 kurz vor dem Auszug

Neugierig auf die Welt

... ausgeschlafen

der Teich ist ist eine große Verlockung

Bruder ich komme

...

Orella in ihrem neun Heim

Oswald ist auch gut angekommen

Olsen heißt jetzt Leo und ist bestens angekommen

 

der Auszug derHavaneser Welpen steht vor der Tür

Es wird jetzt Zeit. Die Havaneser Welpen haben sich traumhaft gut entwickelt. Nun ist die Zeit reif für den Umzug in ihre neue Familie. Orella hat zwischenzeitlich noch eine andere Familie gefunden in der sie nun schon sehnsüchtig erwartet wird. Die Welpen haben den großen Garten kennen gelernt und wollen natürlich am liebsten nur noch außerhalb ihres Gatters spielen. Mit der Wärme kommen die Welpen gut zurecht. Die angebotene Schale mit Wasser zum Baden haben sie nicht mal angeschaut. Die Hühner haben sie sehr interessiert zu Kenntnis genommen und bei der Gartenarbeit fleißig mitgebuddelt. Von der Kiste herunter zu bellen ist ein sehr beliebtes lustiges Spiel.

Die "Zwillinge" die keine sind.

Olegs Blick kann Keiner widerstehen.

wer bin ich?

Wir wollen hier raus!

 

der Auszug der Welpen naht

Aus Welpen werden langsam Junghunde. Sie sind jetzt geimpft und gechipt, haben unter Aufsícht die Möglichkeit den Garten zu erkunden, fressen wie siebenköpfige Raupen und wachsen entsprechend rasant. Mama Malila ist immer nocht wichtig für sie. Malila wacht im Freigang über ihre Kinder und gibt ihnen Sicherheit bei ihren Erkundungsausflügen.

Wir wollen hier raus!!!

Odette

ist sehr fotogen.

Mit den frischen Weidenzweigen hatten die Welpen sehr viel Vergnügen.

...

Olsen hat ein Steinchen im Maul, seine Beute.

Orella hat Spaß.

Orella

Orella und Oleg

...

Oleg, der Entdecker,  ist als Erster losgestiefelt.

Orelle marschiert selbstbewusst los in die grosse Welt.

Sehr selbstsicher unterwegs der Oleg.

Die "Zwillinge" sind wieder gemeinsam unterwegs.

Der Teich hat hohe Anziehungskräfte, Oswald hat sich hinein gewagt,

und kommt auch wieder heraus.

Malila gibt Sicherheit und spielt sehr lieb mit den Welpen.

...

Auch Oleg war im Teich

und hat sich einen nassen Popo geholt. Hat die Situation dann aber souverän gemeistert.

 

 

 

ein toller Tag

Ein wunderschöner Tag ging viel zu schnell vorbei. In Begleitung von 23 wuschligen Hunden machten wir uns auf zu einer gut 2 stündigen Wanderung durch ehemaliges Panzerübungsgelände. Die Natur hat die geschundene Fläche schon gut zurück erobert. Zahlreiche Hinterlassenschaften aus Beton sind im Gelände zu finden. Mit etwas Phantasie sind diese vielfach gut als Trainingsobjekte für Mensch-Hund Teams geeignet. Ein Gruppenbild gelang auch dieses Mal nur unvollständig, aber vergleichsweise gut. Viele Anekdoten wurden zum besten gegeben, dabei viel gelacht, die Natur und die Ausgelassenheit der Hunde genossen. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurden viele Erfahrungen ausgetauscht, nicht zuletzt gut gegessen. Ein großes Dankeschön an Alle die halfen diesen Tag zu einem so nachhaltig schönen Tag werden zu lassen. Wir sehen uns in einem Jahr! Aufbruch

Herrliches Übungsobjekt.

Der erste Versuch eines Gruppenbildes schlug gründlich fehl.

Es kostet die meisten Hunde einige Überwindung im Graben zu laufen. Den Sprung über den Graben trauten sich ebenfalls nur wenige.

Das Wetter war bis zum späteren Abend sehr nett zu uns.

War von mir eigentlich zum klettern für die Hunde gedacht, eignete sich aber auch für eine kleine Verschnaufpause.

Meine kleinen Kletteraffen haben es sich natürlich nicht nehmen lassen...

...

Zwiegespräche auf dem Baum

nicht ganz vollständiges Gruppenbild

...

...

...

Es gab reichlich leckeren Kuchen. Danke an die lieben Bäckerinnen.

geschafftes aber glückliches Kind

kleines Familientreffen

Der meist gekraulte Hund des Nachmittags - Nori.

 

 

die Welpen werden täglich agiler

Nicht nur die Entwicklung der körperlichen Größe ist rasant, die Motorik wird täglich sicherer. Die Welpen bewegen sich nun schon sicher und schnell im Gatter umher. Oleg und Orella schaffen es schon auf das Tischchen und auf die blaue Kiste zu klettern.Erscheinende Menschen werden sofort bestürmt - und die Schuhe nach Schnürsenkeln abgesucht. Die tägliche Schmuseeinheit darf auf keinen Fall zu kurz kommen, nicht für die Welpen und nicht für mich.

Olsen und Oswald - fast immer gemmeinsam unterwegs

wer eröffnet das Rennspiel

unter der Kiste ist es toll

Odett

...

Oleg bewacht sein Stöckchen

...

noch mehr Schnürsenkel

müde getobt

prima zum knabbern geeignet der Stamm

Stöckchen sind  toll

... Entscheidungsfindungsphase

große Beute

müde

auch müde

schlafen gelegt

ruhiger Schlafplatz