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Frieda (Quiesel) ist nun auch ausgezogen

Die Entscheidung war verdammt schwer. Immer deutlicher sichtbar wurde, Frieda kommt in meinem Rudel nicht gut zurecht. So hat sie nun das Privileg des Einzelhundes in einer wunderbaren Familie. Später wird Frieda ihr Frauchen in ihrem Job als Sozialarbeiterin unterstützen. Bei ihren 2 Einsätzen im Seniorenheim hat sie jedenfalls tolle Arbeit geleistet. Ich wünsche ihr ein wunderschönes Leben in und mit ihrer Familie.

Frieda ist angekommen

Frieda fand ihre Familie auf Anhieb toll. Als Pina später dazu kam, wollte Frieda sie immer verscheuchen, ihr zeigen, dass das ihre Familie ist. Verrückt was Hunde so auszudrücken vermögen.

Ganz aufmerksam verfolgt sie die Geschehnisse. Eine wirklich tolle Hündin.

Während Frieda ganz munter mit den Kindern der Familie gespielt hat, hielt Pina sich hier sehr zurück.

Beim Runterladen der letzten Bilder von der Kamera fand ich noch einige Fotoschätze vom Tag des großen Welpenauszugs, einer der wenigen Sonnentage im Dezember.

Pina mit ihrem Lieblingsbruder Pepe.

Pepe wurde als Letzter abgeholt. Hier toben Frieda, Pina und Pepe ganz munter miteinander.

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Frieda vor 6 Wochen

Pina

Pina vor 6 Wochen

Die Läufigkeiten meiner "Weiber" lassen noch auf sich warten.

 

 

Das neue Jahr kommt in die Tage

Grau und feucht verrinnen die Tage. Nicht Regen, der das Grundwasser auffüllen könnte, jedoch auch nicht kein Regen. Auch kein Schnee, leider. Einfach nur grau und nass. Die Hunde sehen nach den Spaziergängen aus wie "Wildschweine", trotzdem tut es ihnen und mir sehr gut täglich an der frischen Luft, in der Natur unterwegs zu sein. Es gibt auch im Winter eine Menge zu entdecken. Der Rückruf muss regelmäßig geübt werden, damit er unter Ablenkung dann klappt. Mein Rudel beherrscht das prima, wie im Video am Ende zu sehen ist.

Die Welpen Pina und Frieda entwickeln sich prächtig, und machen Blödsinn im Doppelpack. Die Entscheidung für einen von Beiden war ja nur aufgeschoben. Sie ist nicht einfacher geworden, jedoch zu Gunsten der Welpen jetzt schweren Herzens entschieden. Pina bleibt. Für Frieda (Quiesel) werde ich eine passende Familie finden.

Der Beginn der Läufigkeiten rückt näher, die Entscheidungen zu den Deckrüden sind gefallen. Ich warte.

Meine lieben Hunde warten auf mich.

Tolle Farbvielfalt im Winter.

Und sehr interessante Gewächse - Flechte auf Holz mit Moos im Hinergrund.

Mal wieder Pilze.

An der Havel hat der Bieber wieder ganze Arbeit geleistet. Wo die Holzschnipsel liegen war die Krone des Baumes.

Hier hat der Bieber ungewöhnlicher Weise Eichen gefällt bzw. zum fällen vorbereitet.

Der angenagte Stamm der Eiche.

Hier war einmal eine Anlegestelle.

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Die lustige Frieda ist nun auf der Suche nach ihrer Familie.

Eine tolle Hündin. Der Abschied wird sehr schwer.

Alltag

Für Hunde sind Feiertage wohl eher lästige Tage. Ihre Menschen sind mit anderen Dingen beschäftigt und ein neues Spielzeug, Bettchen oder zusätzliche Leckereien entschädigen nicht wirklich für den gestörten Tagesablauf, vor allem nicht für den gekürzten Ausflug in die Welt der vielen Gerüche. Der Alltag ist hier wieder präsent. Hormone beginnen meine „Weiber“ zu piksen. Gegenseitiges, intensivstes kontrollieren des Geruches der hinteren Region und genaueste Analyse der Pinkelstellen der Mitbewohnerinnen, mit anschließendem Darüber, oder dazu?, pinkeln ist an der Tagesordnung. Unterwegs sind die Nasen kaum frei für ein Spielchen. Ich staune immer wieder wie lange der Urin in der Blase eines Hundes reicht. Selbst wenn es am Ende nur noch ein Tröpfchen ist. Es muss an zentralem Ort noch gut platziert. So steigt in mir die Spannung, wann es denn endlich so weit sein wird. Helena und Malila sind jetzt vorgesehen gedeckt zu werden. Allerdings ziehen sich diese Spielchen der „Weiber“ meist über einen recht langen Zeitraum hin. Vor Mitte Januar rechne ich nicht mit dem Beginn der Läufigkeiten.

Helena möchte Frieda (Quiesel) geruchlich inspizieren. Frieda versucht zunächst zu Beschwichtigen...

rennt dann weg...

Elli schaut sich das Rennen einen kurzen Moment an, dann stoppt sie Hellena mit einem heftigen Anranzer und dem Abschneiden des Weges. Hellena ist völlig irritiert. Elli schnuppert kurz nach Frieda, dann darf sie gehen.

Malila schaut dem Treiben ganz gelassen zu.

Helena lässt sich noch ein wenig vom Wind durchpusten, dann trollt sie sich.

In der Nachbarschaft ist ein kleiner Shiba Inu eingezogen. Nichts lag näher, als die gleich alten Welpen miteinander spielen zu lassen. Mensch hält im Hintergrung Corona gebührenden Abstand.

Nach kurzem gegenseitigen Bestaunen ging das wilde Spiel los.

In kurzen Spielpausen wurde der Rückruf geübt. Pina und Frieda machen das schon prima.

Die Runden sind mit kleinem Rudel deutlich ruhiger, sehr entspannt.

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Extrem schwer fiel mir der Weg in Richtung Greifswald. Nori fand Aufnahme in der Familie mit den Bearded Collies Lutz und Malte. Nori kannte die Familie und die beiden "Großen" schon. Dort angekommen lief sie sofort in Garten und Haus, begrüßte Alle und fand es ganz offensichtlich toll dort. Nori bekommt nun wesentlich mehr Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten als mir es möglich wäre. Sie darf im Bett schlafen und wird ihre großartigen Fähigkeiten als Therapiehund unter Beweis stellen dürfen. Zuguterletzt freue ich mich auch, dass ihr tolles Fell nicht einfach abgeschnitten werden wird. Ein besseres zu Hause kann ich mir für Nori nicht vorstellen. Nun, eine gute Woche später und mit ganz vielen Rückmeldungen von Noris Familie, geht es mir langsam wieder besser. Ein für mich sehr schwerer Abschied, trotzem richtig.

Ich freue mich für die Beiden.

 

 

Weihnachten

In diesem Jahr ist alles anders. Nur das Wetter nicht. Grau in grau regnet es fast durchgängig - fast. Wenn das kein gutes Ohmen ist für Weihnachten. Ich stand da und staunte. Es ist ganz sicher - nach der Dunkelheit kommt wieder Licht.

Natürlich haben wir eine ausgiebige Runde durch die Heide gemacht. Das Regenwetter passte zu meinem Gemüt. Eine gute Stunde trieben wir uns herum, dann ging es besser.

Die Heide hat sich weihnachtlich schön gemacht.

Julias Fell wächst nun wieder nach.

Nun wünsche ich Euch, meine lieben Blogleser einen schönen Heiligabend und erholsame, gesunde Feiertage. Bleibt gesund und mir gewogen. Wir lesen uns in Kürze.

Eure Karin

 

 

die kürzesten Tage des Jahres

Morgen ist der kürzeste Tag des Jahres 2020, dann geht es wieder berauf mit der Tageslichtlänge. Zwar sehr langsam zunächst aber stetig. Derzeit freue ich mich jedenfalls über jeden Sonnenstrahl den ich mit meinem Gesicht einfangen kann. Gestern und heute gab es zu meiner Hunderunden Zeit reichlich Sonnenwärme zu genießen. Mein Rudel steckt mal wieder voller Übermut und genießt den Freilauf im weitläufigen, abwechslungsreichen Gelände, ich auch.

Im Schatten regiert am Morgen noch der Bodenfrost. Sonne und Wassertropfen ergeben eine zauberhafte funkelnde Lanschaft

Die Hunde lieben es auf und über die Hügel zu wetzen. Julia und Malila.

Die Zaubermaus Nori.

Und mein "Großen" - Helena und Elli.

Emma ist vor nun schon einiger Zeit in eine tolle Familie umgezogen. Emma genießt es Einzelhund und Zentrum ihrer Familie zu sein. Das macht mir die schwere Last der Trennung deutlich leichter. Außerdem kommt sie regelmäßig zu Besuch. Emma zeigt mir sehr deutlich, dass sie keine Lust hat wieder bei mir zu bleiben. Das ist gut so.

Gern klettere auch ich auf die Erdberge. Den entstandenen Schatten musste ich unbedingt fotografisch festhalten. Meine treuen Hunde sind alle um mich herum.

Ich genieße die Natur jeden Tag neu.

Helena macht kurz Pause weil ich zum Fotografieren verweile.

Mein Fotoobjekt - mal wieder Pilze. Sie wachsen tatsächlich bei diesen Temperaturen in diesen krassen Farben. Ich bin fasziniert.

kaum zu toppen

Noch immer kann ich die Information vom Mittwoch nicht richtig verarbeiten. Ich habe es geahnt, jedoch gründlich verdrängt. Zwar gab es Anfang September den gleichen Befund, jedoch mit der Aussage: das könnte sich verwachsen. Daran habe ich mich fest geklammert. Eine medikamentöse Unterstützung wurde dazu verabreicht. Eigentlich sagt mir mein Bauchgefühl schon damals, dass es sich nicht verwachsen wird. Nun ist das Ergebnis feststehend. Noris Kniescheibe ist nicht fest genug für eine Zuchtzulassung. Zwar wird sie mit der Stufe 1 im rechten Knie niemals Probleme bekommen, für die Zuchtzulassung reicht das nicht. In solchen Situationen frage ich mich immer wieder, warum ich mir das eigentlich an tue. Warum in einem Zuchtverband Züchten, mit Papieren, die die meisten Welpenkäufer nicht interessieren. Die meisten Züchter tun das nicht. Vermehrer sowieso nicht. Die Tierärztin meinte, mit diesem Befund könnte Nori Zuchthündin werden. Der Zuchtverband meint das nicht. Nun sitze ich hier, unendlich traurig, ratlos, und muss eine Entscheidung treffen, zu Nori dem Sonnenscheinhund, dem Kind von meinem geliebten Ede. Verflucht. Auch nach einer Nacht darüber schlafen ist es nicht besser. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass NORI irgendwo anders wohnt. Und doch muss es sein. Knallhart.

Zu allem Überfluss lahmt meine liebe Helena. Ich vermute, sie hat sich bei der Herumrennerei in der Heide vertreten. Das Gelände ist, durch die vielen Hinterlassenschaften aus der Zeit als Panzerübungsgebiet, wirklich schwierig. Weil ich nichts hilfreiches im Haus hatte, fuhr ich zu meiner Tierärztin. Die hatte wohlverdienten Urlaub, eine (ihre)Vertretung war dort. Der ältere, leicht verbitterte Herr, fand nicht wirklich was, gab ihr jedoch eine Spritze. Es sollte ein Schmerz- und Entzündungshemmer sein. Den kurzen Weg zur Praxis war ich zu Fuß gegangen. Nach ca. 15 Minuten zu Hause angekommen, konnte meine Helena sich nicht mehr auf den Beinen halten. Panik stieg in mir auf. Der Tierarzt macht in 3 Minute zu. Gerade noch konnte ich ihn telefonisch erreichen. Er wollte auf mich warten. In völliger Panik hievte ich Helena irgendwie ins Auto, glaubend sie stirbt jeden Moment. Ungeduldig durch den Berufsverkehr und Einbahnstraßen berücksichtigend raste ich zurück zum Tierarzt. Helena taumelte in den Warteraum und sackte zusammen. Panische Angst hatte mich überwältigt. Der Tierarzt kam entspannt auf mich zu. Er hätte versehentlich ein starkes Schlafmittel gespritzt. Helena sei einfach nur müde. Es wäre ein neues Medikament auf dem Markt und er hätte das verwechselt. Es tue ihm leid. Ich musste mich erst mal setzten, unfähig das Erlebe so schnell zu verarbeiten. Die Tränen ließen sich nicht mehr aufhalten, ich war völlig fertig. Helena bekam noch die „richtige“ Spritze. Nach kurzer Zeit taumelte Helana zurück zum Auto. Sie wollte allein hineinspringen, prallte gegen die noch geschlossene Käfigtür, schob sich irgendwie durch den schmalen Spalt am Käfig vorbei weiter nach Vorn. Ich ließ sie dort. Es war nur für wenige Minuten. Zu Hause fiel sie mir aus der Tür entgegen. Darauf vorbereiten fing ich sie auf und trug sie in ihr Hundebett. Nun schläft sie ihren „Rausch“ aus und ist hoffentlich Morgen wieder die „Alte“ , meine durchgeknallte, geliebte Helena die lebenslustig, gemeinsam mit ihrer kleinen Freundin Nori, durch die Heide wetzt.

mein lustiges Team

sie mögen sich

mein besonderer Hund - Helena

schläft sich  nun aus

Wieder Zeit für "Entdeckungen"

Nun habe ich mich an die ruhigeren Verhältnisse gewöhnt. Die Spaziergänge sind entspannter, weil ich entspannter bin. Mein neues Handy hat eine bessere Kamera. Diese will ausprobiert werden.

Die Zoomfunktion finde ich sehr interessant.

Ein Grasbüschel lässt sich auch mal so ganz anders darstellen.

Der im Durchmesser ca. 5 Milimeter  kleine Pilz sieht gleich gigantisch aus.

Meine Hunde sind wieder geduldige Fotomodels, auch wenn Julia hier keine Lust dazu hat.

Geduldig posieren sie auch vor dem "geschmückten" Strauch, ein Knallerbsenstrauch - auch Schneebeere genannt.

Corona hinterlässt seine Spuen gut sichtbar auch in der Heide. Wenn Mensch sich nicht offen in Gruppen treffen darf sucht er Nieschen.

Ein Feuer haben sie zum Glück nicht in hin bekommen. Warum es so schwer ist die Flaschen und Kronkorken wieder mit zu nehmen erschließt sich mir nicht. In mein kleines Tütchen habe ich leider nicht Alles hinein bekommen. Die restlichen Flaschen nehme ich dann  Morgen mit...

Blühendes Moos im Zoom

 

großer Auszug

Nun sind die P- und Q-Linge in die Welt gezogen. Es ist merkwürdig still hier. Von einigen kamen schon positive Rückmeldungen. Bei herrlichem Sonnenwetter genoss ich heute eine sehr entspannte Hunderunde, so ganz ohne Welpenstress im Hintekopf. Das war prima.

P"Prinzessin" Quitte hat es sich schon gemütlich gemacht

Quitte ist prima in ihrem Spielparadies angekommen

Pit heisst jetzt Ole. Hier hat er einen prima Schlafplatz gefunden.

Auch so ruht Ole gern.

Quno in seinem super Kuschelbett.

Pavel ist einfach irgendwo eingeschlafen.

In der Heide hatte ich wieder die Ruhe für lustige Fotosspielchen.

Nori hatte kein "Sitzfleisch". War auch nicht viel Platz auf der Wurzel.

Unterschiedlicher können havaneser kaum sein. Julias Haare beginnen schon kräftig nachzuwachsen.

Herrliches Sonenwtter in der Heide, mit den typisch langen Schatten des Winters.

Das Moos steht in voller Blüte. Es ist traumhaft schön in der Heide.,

Natur pur.

Spaß im Garten

Die Spiele werden immer wilder, die Welpen brauchen Platz. Nun ist es an der Zeit, dass sie in ihre Familien umziehen. Leider werden bei den trüben Lichtverhältnissen die Bilder der schnellen Welpen überwiegend unscharf. Hier nur einige Eindrücke. Den Weg in die "Freiheit" des Gartens über die Treppe haben alle recht schnell bewältigt. Höhenunterschiede zu meistern konnten sie ja schon ausgiebig trainieren. Die Kinder helfen die Welpen zu Beaufsichtigen und spielen natürlich auch mit ihnen.

Zukünftige Hundeflüsterin? Ein großer Teil der Welpen rannte ihr permanent hinterher.

Pit

Quiesel

Pina hat Beute gemacht

...

... Pavel

Pina

Beide haben Spaß

Wir haben Spaß im Wald

Die Welpen lernen die Treppe kennen

die letzte Woche ist angebrochen

Weil es beim Impfen und Chippen Leckerchen gab, haben fast alle Welpen die Prozedur kommentarlos über sich ergehen lassen. Alle Welpen haben die Impfung gut vertragen. Am Mitwoch habe ich, mit Unterstützung der Kinder, alle Welpen gebürstet. Heute bot es sich an, die Welpen im Garten herumtoben zui lassen. Von Unsicherheit keine Spur. Sofort tobten sie los in alle Richtungen, stets mindestens zu zweit. Aber schaut selbst.

Freiheit

Petrus schaut kurz wohin es als Nächstes gehen soll

Paulinchen schaut in das Erdloch

Quiesel

Der Teich ist sehr interessant.

Quenja und Quendolin

Pit hat eine Beute

Pavel und Pit haben Spaß

Übermütig, zugleich auch vorsichtig sind die Welpen unterwegs.

schnell, schneller, am schnellsten

meist in Gruppen unterwegs

Pina

Jeder Winkel wird untersucht.

Nach so viel Aufregung...

Platz ist in der kleinsten Kiste...

zu müde zum Aufstehen.

Im Schlaf gestört.