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kurze und lange Hunderunden

Die Länge der Hunderunden wird immer auch bestimmt durch die mitlaufenden 2 und 4 Beiner. Nur langsam konnte ich die Hunderunden wieder vergrößern nach meinem Unfall mit gebrochenem Knie. Endlich wieder weiträumiger unterwegs kam klein Nori mit auf Tour. Die Runden fielen entsprechend klein aus denn tragen lassen wollte sich die kleine Dame nicht wirklich. Nun ist Nori schon gut ein halbes jahr alt und schafft problemlos auch eine größere Runde. So konnte ich endlich mal wieder die großen Steine im Wald besuchen.

Jetzt geht es wieder etwas langsamer und weniger weit. Malila hat schon schwer zu tragen an ihrem Bäuchlein.

Damit mir "die Decke nicht auf den Kopf fällt" habe ich an einem Abend mit dem Fahrrad den Lehnitzsee umrundet. Sehr urwüchsig und schön.

Was sitzt denn da?  - Ich finde es sehr interpretationsfähig.

Die Tage sind schon deutlich länger geworden.

Ich brauchte etwas Mut um darunter hindurch zu fahren.

Nori ist unterwegs stets auf der Suche nach den Punkten an denen es vielleicht eine Aktion mit Frauchen und/oder ein Leckerchen gibt. Dem schließen sich die Anderen dann schnell an.

Aktuelle schöne Fotos kamen von den Havaneser Welpen  Marie (Luna) und Mika:

Marie heisst jetzt Luna

Bruder Mika hilft seiner Familie beim Baum beschneiden

Kontraste

Herrliche Sonne und Schnee von Gestern. Die Hunde lieben es sich im kühlen Schnee zu wälzen.

Elli hat noch ein wenig Schnee mitgenommen

Die weißen Flecken geben der Landschaft einen ganz besonderen Reiz.

Nach dem Schnee hat das Moos auch wieder sein besonders schönes Grün angelegt.

Immer wieder beeindrucken mich wunderschöne, üppige Kiefern in der Heide. Bei reichlich Platz können sie sich ausbreiten und schon in jungen Jahren zu gewaltigen, Gebüsch ähnlichen Gewächsen heranwachsen. Ein seltener, schöner Anblick.

...

später Wintereinbruch

Überraschung.

Nori erlebt zum ersten mal Schnee und hat richtig Spaß. Die anderen Fellnasen nehmen es eher gelassen.

Elli ist das Wetter sowieso egal.

Julia und Nori habe Spaß. Malila geht die Ding schon sehr bedächtig an.

Elli überlegt wohl ob sie mitspielen sollte.

Meine kleine Zaubermaus.

 

Helena und Nori hatten heute einen extra Spaziergang zur Havel, mit Jule.

Julia und Nori toben derzeit ohne Unterlass. Das ist sehr lustig anzusehen.

Malilas Bäuchlein ist schon dick und rund.

 

Bewegung ist Leben

Wettrennen - Elli und Helena lieben dieses Spiel

Nori ist schon ganz schön schnell

Julia hat Spaß

Mutter und Tochter - Emma und Julia

Emma

kurze Verschnaufpause

und weiter gehts

Elli hat sich wieder geschmückt

müde getobt

Zum schluss noch ein wenig Natur : Flechten auf Birke

mini kleine Blütchen zwischen Kiefernadeln und Gras

 

Sonnenwetter

Die herrlich strahlende Sonne gaukelt Wärme vor. Kein Wölkchen ist am Himmel.

Vor allem zur morgendlichen Hunderunde waren die unterirdischen Temperaturen nur mit Mütze und Handschuhen zu ertragen. Die Hunde stört das in keiner Weise.

Über die Fläche fegte ein eisiger Wind. beim genauen Hinschauen finden sich winzig kleine Naturschönheiten am Boden.

Am Havelkanal fand ich unten stehendes Gewächs. Leider habe ich bei beiden Pflanzen noch nicht herausfinden können was sie sind bzw. wie sie heißen.

Natur hilft

Glücklich kann sich schätzen, wer in dieser wirren Corona-Zeit  die Möglichkeit hat sich ausgiebig in der Natur aufzuhalten. So bin ich doppelt froh, diese Möglichkeit reichlich zu haben. Zwar dürfen wir derzeit kein Kontakte knüpfen, trotzdem hilft die herrliche Landschaft und die Natur die Unsicherheiten zum Kommenden ab zu bauen, für die nötige Bewegung zu sorgen und einfach zu Entspannen. Das herrliche Sonnenwetter tut ein übriges dazu. Auch die Hunde genießen, rennen und toben. Nori hilft mir immer mal wieder beim Müll sammeln. Nori schleppt zu gerne irgend etwas mit sich herum. Das kann mal ein Zweig sein, auch wenn er 4 mal so lang ist wie sie, beliebt sind Kienäppel aber auch Müll verschiedenster Art, Tüten, Folien, Plastikflaschen, Schnüre etc holt Sie von irgendwo herbei um ein Spielchen einzufordern. Getauscht wird dann noch gegen ein Leckerchen. Beim missglückten  Versuch eines Selbstportraits mit Hund hatte ich mein Beutelchen auf die Erde gelegt. Schnell hat es Nori entdeckt und die Beute fachmännisch ordentlich ausgeschüttelt...

Das Einsammeln hat dann etwas länger gedauert...

Auch an der Havel platzt der Frühling aus den Knospen.

Das Scharbockskraut, das auch essbar ist, leuchtet üppig mit seinen kräftig gelben Blüten. Natürlich wird auch gebadet. Am nassen Hund hält die schwarze Erde der aufgebuddelten Maulwurfshaufen besser.

Meine verfressene Emma in Erwartung der Belohnung für ihre Pose.

In der kargen Heide blühen verschiedene Pflänzchen unscheinbar, ganz klein und schön.

Moosblüten in der Sonne

Am Zugang zur Heide fand ich Veilchen.

Findige Eltern Bauten mit ihren Kindern kreative Sandburgen in der Heide.

Zu meiner großen Freude fand ich einen einheimischen Siebenpunkt Mariechenkäfer. Asiatische Mariechenkäfer verdrängen leider unsere heimischen Arten.

Was ich auf den ersten Blick für Müll gehalten habe entpuppte sich bei genauerem Hinschauen als Sporenhüllen von Pilzen. Fundort am Toten Baum, der beliebten Äsungsstelle meiner Hunde.

 

 

12 Jahre

Heute vor 12 Jahren brachte meine Bearded Collie Hündin Frieda (Olga von den Waldgeistern) den allerersten Wurf meines Zwingers zur Welt. Lange, sehr lange hatte ich darauf hin gearbeitet. Dann war es so weit. Am 20.03. 2008  brachte Frieda 8 gesunde, kräftige Welpen zu Welt. Es war wie ein Wunder. Eine irre Faszination ergriff mich, und ergreift mich, 12 Jahre später, noch immer bei der Geburt von Welpen. Was es für ein großes Glück es ist einen so komplikationslosen, schönen Wurf von der Hündin quasi geschenkt zu bekommen begriff ich erst einige Würfe später. Frieda machte es mir leicht. Sie kümmerte sich perfekt um ihre Kinder. Die Welpenzeit war wie ein Rausch. Alles war Neuland für mich, Theorie und Praxis mussten unter einen Hut gebracht werden. Es klappte reibungslos. Ich sehe mich heute noch stehen nach dem Auszug von Anne, dem letzten Welpen, irgendwie fassungslos, gleichzeitig erfreut und erleichtert, dem heulen sehr nahe, verwirrt.

Nun sind die A-Linge in die Jahre gekommen, die Kontakte sind spärlich geworden. Aron ist leider nur knapp 10 Jahre alt geworden. Er starb an einem Hirnanhangsdrüsen Tumor. Er hatte ein tolles Leben in einer wunderbaren Familie an der Ostsee. Ein halbes Jahr vor seinem Tod hatte ich ihn noch einmal erleben dürfen. Ein toller Hund. Von Augustina, die jetzt Ina heisst, bekomme ich immer noch regelmäßig Bilder. Die Arthrose setzt ihr zu, sonst geht es ihr, dem Alter entsprechend gut. Sie sieht immer noch traumhaft schön aus.

Jamie (Amstrong) plagt auch die Arthrose. Sonst ist er noch immer der Alte, mit Flausen im Kopf, Wasser liebend und ein wenig rüffelig zu anderen Rüden, der Schatz seiner Familie.

Der erste Wurf eines Züchters ist immer etwas Besonderes. Die A-Linge haben sich deshalb besonders in meinem Herzen eingenistet. Ich gratuliere ihnen ganz herzlich zu ihrem 12. Geburtstag und wünsche ihnen noch möglichst viel schöne Zeit mit ihren Familien.

Amstrong (Jamie) hatt immer Hunger Amstrong (Jamie) hatte immer Hunger

und war sehr fotogen und war sehr fotogen

die stoze Mama Frieda

Faszination pur

es war sehr spannend in der Wurfkiste

stundenlang hätte ich den schlafenden Welpen zuschauen können

ganz schön viel Welpe unter Mama Frieda

einer fehlt

Jamie hat noch zu tun

Mama Frieda hat inzischen den Weg über den Regenbogen angetreten. Am 17. Februar 2020 ist sie, nach einem sehr erfüllten Leben, im Alter von 15 Jahren und 4 Monaten eingeschlafen. MIr fehlen noch immer die Worte.

 

Fotos

Die Sonne strahlt und gaukelt warme Temperaturen vor. Ihre Strahlen sind in der Tat wärmend. Wo sie nicht hinkommen hat am Morgen Väterchen Frost noch seinen Griff fest auf Pflanzen und Boden.

Nori sitzt auf eisigem Moos. Schnell haben alle anderen Fellnasen entdeckt dass hier was los zu sein scheint:

Sie sind inzwischen wirklich tolle Foto Statisten. Auch auf unserem standard Foto-Podest, der stets von den Hunden besucht wird, heute mal wieder ein Bild. Die Hunde sortieren sich dabei inzwischen komplett selbstständig.

Stets in anderer Reihenfolge. An der Birke war Julia schnell mal auf den Stamm geklettert an dem schon so manches Bild entstanden ist.

Weil von mir keine nennenswerte Reaktion kam verliess Julia den "Podest". Daraufhin probierte Emma etwas "abzustauben"

EIn Bild von der wirklich sehr fotogenen Emma reizte mich dann doch. Mein Tun beobachtend posierte schnell auch das restliche Rudel fürs Foto.

Man beachte: Nori hat sich von selbst ins Platz gelegt. An dem Bild ist nichts von mir gestellt. Elli sitzt ein wenig abseits. Sie mit einzubeziehen hätte die Perspektive sehr ungünstig verändert. Die Sonne wanderte im laufe der Stunde in die Höhe, es war wunderschön in der Heide, die Vögel sangen. In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal Heidelärchen in der Heide gesehen und gehört. Sie singen schon sehr fleissig in ihrer aufgeregten Art. Um die Heide mit aufs Bild zu bekommen wollte ich die Hunde auf freier Fläche ablegen. Das ist deutlich schwieriger für sie, klappte dann aber doch.

Je größer mein Abstand zu den Hunden wird, um so schwieriger wird es für sie liegen zu bleiben. Ich bin stolz auf meine Wuffels.

kluge Hunde.

Menschen sollen sich in Zeiten von Corona ja nicht die Hände reichen, bei den Hunden kann ich das schon mal durchgehen lassen.

entspannte Hunde

Die Welt steht Kopf dank Corona. Die Hunde sind entspannt, die haben es gut. Der ganze Trubel geht einfach an ihnen vorbei, ich beneide sie. Das traumhafte Frühlingswetter vor zwei Tagen lockte mich an den Grabowsee. Am Ufer blühte der Huflattich in einem prächtigen Gelb.

Nori hat inzwischen unśer Spiel bestens verstanden und springt unterwegs auf Steine, Baumstämme und was sich sonst noch so anbietet. Nicht immer passen alle meine Fellnasen mit auf das Objekt. Dieser Baumstamm war ausserdem sehr glatt. Mehrfach sind die Havis wieder herunter gerutscht. Schlaue Nori hat ein Plätzchen auf einem Stückchen Rinde, nicht rutschig.

Ich hatte den Eindruck, die Hunde haben sich genau so gefreut am See zu sein wie ich.

Flechten in herrlichem Gelb konnte ich nicht ohne Foto lassen.

Die Flechten stehen in ihrer Farbenpracht dem Huflattich nicht nach.

Meine Helena ist noch immer nicht läufig, das nervt.