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Winter und kein Ende

Frieda heute im Neuschnee

Mit dem Temperaturanstieg um fast 20 Grad, liegen die Temperaturen zwar nun nahe dem Gefrierpunkt, dafür versinken wir bald im Schnee. Mit dem Sturm, der die Erwärmung herbei fegte, kam reichlich Neuschnee. Die Hunde versinken inzwischen bis zum Bauch, Lucy begleitet uns schon etliche Tage nicht mehr auf unserer großen Wiesenrunde. Sie ist schon nach wenigen Schritten im tiefen Schnee eine Schneemurmel. An den Beardies bleibt erstaunlich wenig weißes Wasser haften, Katjas Puli dagegen sieht stets wie ein Schneeball aus. Wilma findet den Schnee toll, aber nicht all zu lange. Beim Schnee fegen oder schippen springt oder beißt sie begeistert in die sich bewegenden Schneeberge oder wühlt in den frisch getürmten Haufen, als würde sich darunter die größte Leckerei der Welt verstecken. Der Temperaturanstieg brachte ein Wetterphänomen – Mauern von nicht beheizten Bauwerken sind mit einer pelzigen weißen Schicht bedeckt. Die Luftfeuchtigkeit ist an den noch eiskalten Steinen Kristall für Kristall fest gefroren. Ein schönes, sehr ungewöhnliches Bild.

Frieda,Wilma,Trine und Lucy vor der weißen Scheune

sonst roter Stein- heute im weißen "Kleid"

Lotte ist hier

Lotte (li.) und Wilma beim Stöckchenspiel

Die Darmgrippe ist im Rudel herumgezogen. Lena und Bruno konnten ihr widerstehen. Mit Lucy war ich zum Tierarzt, weil sie selbst getrunkenes Wasser erbrach... Nun sind alle wieder gesund und munter und toben ausgelassen im Schnee umher.

Bruno (Buddha) und seine Familie sind glücklich wieder vereint. Sohnemann Hannes, gerade einen guten Kopf größer als Bruno, hätte am liebsten Wilma auch gleich mitgenommen. Damit es nicht zu langweilig bei uns wird, ist Lotte (Carlotta) für 2 Tage hier zu Gast. Wilma und Lotte toben den ganzen Tag herum. Gleich am ersten Abend hatten sie vor lauter übermütigem Spiel ganz vergessen ihre Häufchen im Freien zu erledigen... Die freche Wilma setzt Lotte ganz schön zu, doch Lotte findet es ok. Und so balgen die beiden ohne Ende. Werden sie getrennt, schlafen sie fast im stehen ein.

der intensive Geruch aus dem Pferdchenstall weckt Lottes Interesse...

Wilma weiß schon, dass die begehrten Äpfel hier besonders frisch zu haben sind

während Lotte sich vor den herumrasenden "Großen" in Sicherheit bringt, erklimmt Wilma selbstbewußt die "KIste"

Wilma - unser selbstbewusstes Persönchen

Shooting Star Wilma

hier soll ich mich also drauf legen?

Bei Katja ist die Kissenproduktion angelaufen – Hundekissen natürlich. Das erstproduzierte Kissen ist so schön, dass es spontan in unserer Küche seinen Platz gefunden hat. Bild wird nachgereicht, der Kissenbezug ist in der Wäsche... Nun hat Katja ein zweites Kissen fertig gestellt, ihren ersten Shop eröffnet bei http://de.dawanda.com/product/7746482-hundekuschelkissen-80-x80-cm, um ab sofort dort praktische, preiswerte Unikate für den Hund zum Verkauf an zu bieten. Um seinen Verwendungszweck deutlich zu machen, agierte Wilma sehr professionell als Foto-Model.

...mach ich doch sofort - es liegt sich wunderbar darauf...

wirklich ein comfortabler Platz für ein Nickerchen...

Bruno ist zu Besuch

Bruno kommt sofort, wenn er gerufen wird!

Schon seit Donnerstag ist Bruno (Buddha vom Therapie Hunde Hof) bei uns zu Gast. Als einziger Rüde in dem Weiberhaufen wird er von Allen interessiert beschnüffelt, aber zu sagen hat er nichts. Kommt er einer „Dame“ zu nahe wird er gleich in die Schranken gewiesen. Er nimmt`s gelassen, bellt und bändelt mit der nächsten an. Wilma möchte gern mit ihm spielen, scheint ihm jedoch nicht interessant genug zu riechen, so dass ihre Annäherungsversuche stets verpuffen. Dafür ist Tina jederzeit bereit für ein Spielchen mit der Kleinen, die dabei durchaus auch mal gewinnen darf.

Mutter (re.) und Tochter - Frieda (re.) und Tina (Augustina)

Mutter (re.) und Sohn - Trine (re.) und Bruno (Buddha)

Wilma beobachtet das Treiben von Oben, um sich alsbald wieder kräftig ein zu mischen

Lucy beäugt argwöhnisch Wilmas Tun...

...Beute gemacht!...

...das ruft Tina auf den Plan...

Frechheit siegt...

Spaß im Schnee

Wilma hat Spaß im Schnee

Das Jahr läuft hin im Sauseschritt und uns`re Wilma die wächst mit. In gleicher Geschwindigkeit wächst ihr Ideenreichtum. Keine Ecke, wirklich kein einziges Winkelchen bleibt ununtersucht. Lucy und Cleo hat sie in der Größe längst überrundet, den Hof als Abenteuerspielplatz ausgiebig erkundet, die Pferdchen als Spender leckerer Äpfel kennen gelernt, ihren ersten Dorfrundgang absolviert und heute zum ersten Mal den Sprung auf die Couch geschafft. Die täglichen Hundewanderungen kann sie noch nicht mit machen aber Schnee findet sie toll, auch wenn er sich in ihrem flauschigen Welpenfell schnell überall festsetzt. Für den Langhaarhundehalter ist Schneewetterzeit tolle Zeit. Die Hunde sind wie frisch gewaschen, bringen zwar Feuchtigkeit jedoch keinen Schmutz mit ins Haus. Bei den niedrigen Temperaruren bilden sich auch nicht so schnell dicke Klumpen unter den Pfoten. Die Hunde genießen den Schneespaß genauso wie wir Menschen.

nach der Wanderung (außer Wilma)

Frieda nach dem Schneebad

Schneepuli Katinka

unsere Graue Eminenz Trine beobachtet das Geschehen aufmerksam

Wilma versucht ihre "Lieblingstante" Tina zum Spielen zu animieren. Die muss sich jedoch zunächst den Schnee von den Pfoten beißen.

Schneegesicht Frieda

Kochrezept für`s neue Jahr

„Man nehme zwölf Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmückt man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviert es täglich mit Heiterkeit“

Befolgt ihr die ca. 300 Jahre alten Empfehlungen von Katharina Elisabeth Goethe, der Mutter Johann Wolfgang Goethes, wird es ein wahrlich gutes Jahr 2010 werden.

In diesem Sinne wünsche ich einem Jeden von euch ein guten Start und kommt gut rein!

Wilma im Seniorenheim

Wilma kommt in ihr neues Betätigungsfeld

Unsere Wilma hat sich schon bestens bei uns eingelebt. Es gibt nahezu keine Pfützen mehr im Haus, dafür zahlreiche unmittelbar vor der Haustür, Häufchen ebenso. Aber immerhin, nicht im Haus! Dank Katja, die in Neuruppin Einkäufe erledigen wollte, durfte Wilma auf dem Schoß der Beifahrerin reisen. Das Kotzen konnte Katja durch sanftes Ausstreichen der Ohren gerade rechtzeitig abwenden. So kamen wir gut an. Ganz selbstbewusst lief die kleine Dame hinter mir her, über Gitterroste und durch die selbsttätig öffnende Flügeltür, in die Einrichtung hinein. Lucy war zur Verstärkung dabei. So schaute sich Wilma zunächst an, was Lucy tat, um ihrem Beispiel zu folgen. Weil zwischen Weihnachten und Neujahr ja immer eine ganz besondere Zeit ist, kam zur Freude der Bewohner auch noch Lotte (Carlotta vom Therapie Hunde Hof) mit ihrem Frauchen zu Besuch. Wilma und Lotte hatten sich sofort gefunden. Zunächst schlug klein Wilma die gut zwei Monate ältere Lotte in die Flucht. Die ließ sich das nicht lange gefallen, setzte sich zur Wehr und ein lustiges Spiel konnte beginnen. Kein Bewohner konnte sich diesem ausgelassenen Treiben der beiden Welpen entziehen. Die überschäumende Lebensfreude schwappte auf alle Zuschauer reichlich über. Nur Lucy fand das Spiel doof. Hier im Heim ist sie doch sonst der Mittelpunkt des Geschehens. Von diesen zwei Jungspundis wollte sie sich nicht die Show stehlen lassen. Trotz aller Bemühungen ihrerseits, war die Leckerchenversorgung an diesem Tag für sie sehr mangelhaft. Wilma und Lotte hatten jede Menge Spaß. Selbst der Chef des Hauses kam, um vergnügt dem Treiben zu zu sehen. Wilma wird nun zeitlebens Seniorenheime toll finden, jedoch sie immer als Spielplatz und nicht als Arbeitsplatz betrachten...

einen sooo süßen Hund möchte jeder gern einmal auf dem Schoß haben

bei so viel Vereinnahmung gibts schnell ein Leckerchen für`s Aushalten

die Kanarien im Käfig zwitschern munter ihr Lied, das schaut sich Wilma erst einmal ganz genau an

nach der Wilden Hatz durch`s Atrium plänkeln Lotte und Wilma  im "Schnee" herum

Agnes hat uns auch diesmal begleitet

Welpenfütterung mit Katze

Der Entenbraten ist aufgefuttert, die Geschenke ausgepackt, das Wetter lädt nicht zum langen Weihnachtsspaziergang... Ich hoffe ihr hattet angenehme Stunden in netter Runde.

Unser Weihnachtssternchen Wilma hält uns ganz gut in Trab. Der Weg zur Stubenreinheit ist ja bekanntlich um so kürzer, je mehr Zeit man am Anfang investiert... Eine böse Falle für Wilma ist unser Flur, der aus Hundesicht gepflastert ist. Beim Züchter war Freilauf und Außentoilette die gepflasterte Terrasse. Wilma erkennt in unserem Flur keinen Unterschied zu ihrem ursprünglichen Toilettenuntergrund... Ansonsten ist sie sehr pflegeleicht, schläft noch unendlich viel, kommt prima mit den Großen zurecht und spielt sehr gern mit mir. Ganz instinktiv bringt sie mir geworfene Gegenstände zurück, gibt sie aus um gleich wieder dem Geworfenen hinterher zu hopsen. Ein sehr lustiges Spiel. Inzwischen hat sie auch all unsere anderen Tiere kennen gelernt, Agnes das Kaninchen, die Vögel, die Pferde und Cleo, die hochinteressante Katze. Der neugierige Kater ist an allem Fressbaren außerordentlich interessiert, erst recht, wenn es für ein anderes Geschöpf bestimmt ist. Z.Zt. bekommt Wilma noch 4 Mahlzeiten, zwei davon separat in der Küche, dem Lieblingsaufenthaltsort von Cleo. Kaum hatte Wilma ihr Mahl begonnen, schlich Cleo auf samtenen Pfoten herbei. Trotz vehementer Abwehr eroberte Cleo einen Platz am Napf. Die zuschauende Annabell schlussfolgert schnell – wo Platz ist für Zwei, ist auch Platz für Drei!

Cleo wurde von Wilma als Fressfeind erkannt...

...mit allen Mitteln versucht sie den Eindringling ab zu wehren

doch der kommt näher...

...und näher...

und läßt es sich unbeeindruckt schmecken

so viel Dreistigkeit verwirrt unsere Wilma

eh' ich gar nichts mehr ab bekome, teile ich lieber

"Hund sein" ist ein tolles Spiel

sie ist da!!!

Wilma (Celtsdale Glad All Over) ist bei uns eingezogen. Im zarten Alter von 8 Wochen fiel ihr Umzug genau in die Kälteperiode. Ihr Lernpensum in den ersten Tagen ist gewaltig. Die Großen haben sie reserviert aber einigermaßen höflich aufgenommen. Wilma weiß sich aber auch zu benehmen den Großen gegenüber. Die Annäherung an Cleo geht langsam. Cleo läßt sich einfach nicht aus der Ruhe bringen durch sie, soviel sie ihn auch anbellt... Zur Welpengruppe kam gestern, bei lausigen -10 Grad nur ein Welpe - Bella (Clara). Wilma und Bella hatten sich schnell angefreundet und ein munteres Spiel begann. Dabei ließ sich Wilma von der zwei Monate älteren Bella nichts gefallen... Wilma wird zunehmend sicherer hier und damit ihre Spiele wilder und ausgelassener. Lucy lässt sich schon langsam auf erste Spiele ein. Es kommt reichlich Bewegung in unser bis dahin gerade mal ruhiges Rudel.

Wilma hat Spaß!

Wilma im Spiel mit Bella (Clara)

Wilma - ein senbstbewusstes Persönchen

Bella (Clara) und Mama Trine

Weihnachtswanderung

Unser gemeinsames Vorweihnachtstreffen vom Verein Gesund mit Hund & Co. e.V. und der LG Ost des Bearded Collie Club Deutschland e.V. war schwach besucht, deshalb nicht weniger schön. Das heißt die Landesgruppe Ost war vollzählig vertreten mit 4 Personen.

 

die vollzählige Landesgruppe Ost des BCCD e.V.

 

Dazu gesellten sich einige Besucher mit und ohne Beardies. Vereinsmitglieder aus Fürstenwalde ergänzten die Runde mit ihren englischen Settern und der gestandenen Therapiehündin Laika. Nach zweistündiger Wanderung waren die Zweibeiner gut durch gewärmt und hungrig und die Vierbeiner um einiges ruhiger. Der Grill bot genügend leckere Dinge um den Hunger zu stillen, Kaffee und Kuchen für die Nachspeise war reichlich vorhanden und für die weitere innere Erwärmung sorgte der Glühwein. Das Feuer wollte reichlich Starthilfen, bis es großzügig Wärme spendete. In schmelzender Runde saßen wir noch lange gemütlich am Lagerfeuer und schmiedeten Pläne für das nächste Jahr.

 

die Rückkehrer

 

7 Beardies, 2 Setter,1 Puli, 1 Golden Retriver und 13 Zweibeiner tobten bzw. wanderten durch die winterliche Landschaft