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noch mehr Bilder

zu meiner großen Freude kamen wieder Bilder von Trines Sprösslingen...

Charlie (Constantin) - die Geburtstagsüberraschung

Charlie in seiner ganzen Schönheit - und mit Trine-Augen

Auch von Cici, die jetzt Abby heißt kamen Bilder...

Abby -  ganz aufmerksam

Schuhe darf man nicht anknabbern - ich weiß...

Bilder

Heute nette Schnappschüsse von einigen ausgewanderten Beardie Welpen.

 

(Car)Lotte erkundet die große weite Welt

 

der Spaziergang macht müde

 

Casper verlässt sein "Warenlager"

 

der Garten wird gründlichst untersucht

 

schlafen kann man überall

 

Cuno hat ein kuschliges Plätzchen gefunden

 

es geht wieder los

Sind alle Welpen aus dem Haus, brauche ich immer einige Tage um mich innerlich von allen zu lösen. Erst dann gehen die Gedanken wieder in die Zukunft. So bereite ich nun in Gedanken schon fröhlich die Frieda-Welpen vor.

Fast täglich erhalte ich Post oder Anrufe von begeisterten Welpenkäufern. Das ist für mich ein ganz besonders schöner Lohn für die vielen Stunden Arbeit für die und mit den Kleinlingen.

Heute einiges von den Havanesern:

Hier ein Bericht über den ich ganz besonders schmunzeln musste:

Liebe Mama Lucy und Ziehmama Karin,

ich bin gut angekommen und habe meine Fahrprüfung mit Bravur bestanden !

Ich dachte schon, ich müßte jetzt mit den Dreien, die mich da am Sonntag geholt haben, mein Leben lang Autofahren. 8 Stunden Fahrt, puh ….. da braucht man gute Nerven und einen guten Schlaf.

Ich hab´s geschafft !

Die ersten 15 Kilometer war ich sehr unruhig und hab mich gereckt, um zu sehen wo die mich hinbringen. Da hab ich noch geweint und mein neues Frauchen mit großen traurigen Augen angeschaut. Dann hab ich mir gedacht: „Wenn ich jetzt kotze, dann bringen die mich bestimmt ganz schnell wieder heim.“ Aber die drei waren so lieb zu mir und haben mich gestreichelt, bis ich auf Frauchens Schoß eingeschlafen bin. Vor der Autobahn sind wir dann nochmal angehalten. Ich wurde an eine schicke rote Leine gebunden und hab nochmal Pipi gemacht und Wasser getrunken. Dann hab ich es mir zu Frauchens Füßen gemütlich gemacht und bin wieder eingeschlafen. Damit ich mir auf den Raststätten keine Krankheit hole, ist mein Herrchen dann in Magdeburg von der Autobahn abgefahren und ich durfte mir nochmal die Beine vertreten. Leider haben wir uns dann verfahren und sind ne Weile rumgekurvt bis wir wieder die richtige Richtung hatten. An einer Raststätte hatten dann meine Leute Hunger und mußten auch mal Pipi machen. Da haben sie mich in eine Transportkiste gesteckt, wo auch das Stückchen Heimat mit drin lag. Ich hab mich gleich reingekuschelt und unterm Tisch von zu Hause geträumt. Bis Hannover hab ich dann darin geschlafen und die Arlena hat mich gestreichelt. Dann standen wir im Stau und mein Hunger wurde riesengroß. Frauchen hat dann eine Klappe vorne vor ihren Knien geöffnet und da waren super leckere Leckerchen für Welpen drin. Wenn ich nur laut genug gejammert habe, dann hat sie mir ein Stückchen davon gegeben und ich mußte auch nicht mehr kotzen. Als es dunkel war, da waren wir endlich in meinem neuen Zuhause angekommen. Da ich ja brav bin, bin ich gleich in den Garten und hab Pipi gemacht. Im Keller ist mir dann gleich Königin Molly (die Katze) begegnet. Ich hätte sie gerne begrüßt aber sie hat nur gefaucht und hat sich seit diesem Abend vollständig in den Keller verabschiedet. Die hab ich schon mal entthront, da muß ich noch dran arbeiten.

Als meine neue Familie dann zum späten Abendessen im Wohnzimmer saß, sagte mein Herrchen:“Paß auf, die geht jetzt gleich auf unseren Teppich (den einzigsten im Haus) und kackt drauf!“ So hab ich´s dann auch gemacht. Die zwei haben den Teppich dann eingerollt und nun liegen hier Decken und Stuhlkissen rum, damit ich nicht im kalten sitzen muß. Wir sind dann nochmal draußen gewesen und um 23.00 Uhr waren Herrchen und Frauchen so müde und wollten nur noch ins Bett. Ich konnte es gar nicht verstehen! Sie steckten mich wieder in die Kiste, die nun neben dem Bett von Frauchen steht und meinten ich müsse jetzt schlafen. Ich hab dann so einen Krach gemacht, daß sie die Türe wieder geöffnet haben. Dann hab ich erstmal meinem Herrchen die Füße gewaschen und weil die so lecker waren, bin ich auf seinen Strümpfen eingeschlafen. Dann bin ich samt Strümpfen in der Transportkiste gelandet und hab bis 4.30 Uhr geschlafen. Etwas schlaftrunken war mein Frauchen dann mit mir im Garten und ich habe Pipi gemacht. Ich bin dann wieder in die Kiste und hab nochmal bis 6.30 Uhr gebubbelt (heute genauso, 4.15/6.15 Uhr).

Kleine Spaziergänge hab ich auch schon gemacht (in Regenpausen). Leider ist hier Scheißwetter und regnet zum Teil in Strömen.

Im Garten hab ich gestern dann schon mal Bekanntschaft mit Lola (der Häsin) gemacht und ihr gleich gezeigt, wo hier jetzt der Hammer hängt. Ich hab sie durch den Garten gejagt, das hättet Ihr sehen sollen ! Lola war fix und fertig und mir hat es einen riesen Spaß gemacht, so zu hüpfen wie ein Hase ! Also, die Freundschaft hab ich mir glaube ich auch verscherzt ! Ich hoffe, daß ich bald auch ein paar Hunde kennenlerne. So lange vergnüge ich mich mit meiner Familie, die sich alle Mühe gibt.

Das mit meiner Speisenzubereitung muß mein Frauchen noch lernen. Heute hat sie mir nach Futterplan den Joghurt mit den aufgeweichten Karottenpellets und dem geriebenen Apfel zubereitet. Ich konnte ihr leider nicht erklären, ob das Trockenfutter untergematscht wird oder separat gegeben wird. Jedenfalls hat es mir nicht sonderlich geschmeckt und ich hab die Hälfte stehen gelassen. Zum Glück gab es bei Krugs heute Gemüselasagne. Die daraus herausgefischten zarten Karotten waren überaus lecker!

So, nun drehen wir noch eine Runde im Dunkeln und dann geht’s ab ins Heia-Bett.

Ich sende Euch ganz liebe Grüsse und Ihr müsst Euch keine Sorgen um mich machen. Ich hab die hier alle voll im Griff und mir fehlt nichts.

Eure Amy (Annasusanna)

gut angekommen...

Amys bester Freund in der Welpengruppe

ein kuschliges Plätzchen...

ohne Worte...

Auch von (Anna)Lena gibt es einige schhöne Fotos. Frauchen ist überglücklich sich endlich wieder ein Hund in Haus geholt zu haben.

ein Herz und eine Seele

gut angekommen...

spiel mit mir!

Von Bellchen gibt es noch keine aktuellen Bilder, aber auch sie ist bestens angekommen.


Ruhe

Der Tagesrhythmus hat sich verändert, die Welpen sind aus dem Haus, sie bestimmen nicht mehr das Geschehen, es ist ruhig... Unsere „Großen“ genießen auch die Ruhe. Endlich stehen sie wieder ganz im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Wir genießen die Ruhe und vermissen die Welpen zugleich. Alle Welpen habe tolle Familien gefunden. Darüber sind wir sehr glücklich und das macht den Abschied leichter. Immer wieder überrascht bin ich, wie es sich letztendlich fügt. Ein Beardie stirbt und die Familie hält es ohne Hund nicht aus...eine bessere Familie hätte ich mir für Clara, die jetzt Bella heißt, nicht wünschen können.

Liebe auf den ersten Blick

Unseren Prinz Charles fand eine Familie, die genau das suchte was er verkörpert. Es war Liebe auf den ersten Blick – auf beiden Seiten.

auch bei Charles, der jetzt Cuno heißt,  war es Liebe auf den ersten Blick - beiderseitig

Auch Bellchen, unser kleines Prinzesschin, die sich verdammt in unsere Herzen hineingeschummelt hat, hat eine tolle Familie gefunden. Mit drei Kindern im Haus wird sie immer jemanden zum spielen finden.

große Träume gehen in Erfüllung...

Alle Welpen sind bestens in ihren neuen Familien angekommen, verbreiten Freude und finden selbstbewusst ihren Platz. Das macht stolz und gibt Zuversicht für die Planung des nächsten Wurfes mit unserer Frieda.

Impressionen

Bellchen ist Charles Liebling, sie darf vieles bei ihm, hier springt sie einfach auf ihn drauf und er lässt sich einfach umfallen

Bei dem herrlichen Herbstwetter sind die Welpen gern und lange im Hof. Charles und Annabell spielen oft miteinander. Charles lässt sich von ihr viel gefallen, im Gegensatz zu seiner Schwester, die er gern dominieren möchte. Diverse Plüschfiguren mussten ihr Leben lassen, weil sie von den „Großen“ geklaut und zerlegt wurden. Bellchen reicht schon ein Fussel vom Innenleben, den sie Charles abgeluchst hat, um sich zu amüsieren. Das kleine Teil wird vom kleinen Hund mit Hingabe in noch kleinere Teile zerrupft...

Bellchen im Sonnenschein

unter den Agewöhnischen Augen ihrer Mutter zerrupft sie voller Hingabe das Fusselchen

Bellchen arbeitet mit vollem Körpereinsatz, da kann man schon mal das Gleichgewicht verlieren

Charles schaut Bellchens Treiben gelassen zu

erster Wiesenspaziergang für Clara und Charles

CLARA und CHARLES SUCHEN NOCH IHRE FAMILIEN! und BELLCHEN auch!

Charles gibt Gas

Das schöne Wetter lockte zu einem kleinen Spaziergang. So zogen wir mit zwei großen und zwei kleinen Beardies los auf die nahe gelegene Wiese. Weil Welpen zur eigenen Sicherheit ihrem Rudel folgen, liefen Clara und Charles ohne Leine mit. Charles versuchte gleich dem Wettrennen von Trine und Frieda zu folgen, Clara war in dem unbekannten Terrain etwas zurückhaltender. Sie orientierte sich mehr an den Zweibeinern. Der Aktionsradius von Charles war zwar deutlich größer als der von Clara, aber auch er entfernte sich nicht wirklich weit von den Sicherheit bietenden Zweibeinern. Ein aufregender Ausflug für die Beiden.

In Hof gab es Veränderungen – im Welpenauslauf hoppelte nun Kaninchen Agnes herum! Das musste zunächst ordentlich verbellt werden, obwohl beide das Kaninchen kennen, sonst in seinem Gatter auf der Wiese oder in seinem Käfig im Haus. Lena hat das Treiben beendet. Auch sie sichtlich irritiert über die Veränderung, verscheuchte die beiden Radautüten und bewachte ihr Kaninchen längere Zeit, denn für Lena gehört auch Agnes zum Rudel und alle Rudelmitglieder genießen ihren ausdrücklichen Schutz.

die Kleinen bleiben schön beim Rudel - Charles immer vorne weg...

sie genießen die Weite...

Charles hat sichtlich Spaß am Rennen und beweist sehr große Ausdauer

Toben macht Durst - Charles trinkt die Pfütze aus den Kuhfladennest

nanu?! - das war bis vor Kurzem doch unser Revier!

Constantin ist ausgezogen

Constantin - ab jetz Charly

Constantin heißt nun Charly und ist
gut in seiner neuen Familie angekommen. Gestern wurde er von Herrchen
und Frauchen abgeholt. Beider Sohn, der heute Geburtstag hat, wusste nicht, das Constantin zu ihnen zieht – Er kommt heute aus dem Trainingslager zurück und, er hat heute Geburtstag! Charly wird ihn sicherlich gebührend empfangen.

glücklich, ihr neues Familienmitglied endlich mitnehmen zu können

mit 10 Wochen stubenrein

Die Bearded Collie Welpen sind heute genau 10 Wochen alt. Die Drei, die noch hier wohnen schaffen es bereits ihre Verrichtungen komplett im Freien zu verrichten. Abends um 21:00 Uhr gibt es die letzte Mahlzeit mit anschließendem Hofrundgang und um 22:30 Uhr gehen wir noch eine „gute Nacht Runde“. Alle verrichten ihr großes und kleinen Geschäft, wobei für die große Verrichtung jeder einen anderen Platz auf dem Hof hat, der von Jedem immer wieder aufgesucht wird. So geleert halten alle, auch Bellchen, bis früh um 6:30 Uhr aus. Dann darf dem Ausgang aber nichts mehr im Wege stehen. Kaum Gras unter den Pfötchen werden alle Schleusen geöffnet...Am Tage melden sich die Zwerge durch lautes jaulen und bellen. Ich bin echt stolz auf die Racker.

Leider ist es mir unmöglich die unzähligen amüsanten Begebenheiten, die sich hier täglich abspielen, fotografisch fest zu halten. Bei der derzeitigen Wetterlage sind die Welpen viel mit im haus. Deshalb gab ich Gestern den Welpen zur Beschäftigung einen gefüllten Futterball. Das Interesse war groß, die drei Beardies rangelten darum, wer das gut riechende Objekt für sich in Anspruch nehmen kann. Dabei purzelten immer wieder Futterbrocken heraus, die vor allem von Charles, der am vehementesten um die Beute kämpfte, kaum beachtet wurden. Dafür bediente sich Bellchen reichlich. Hier nach dem Motto: wenn Drei sich streiten freut sich der Vierte...Charles blieb der Sieger und verzog sich mit dem nahezu leeren Futterball in seine Nische hinter der Bank. Bellchen schaffte danach kein Abendbrot mehr.

Mama Lucy und Tochter Annabell (Bellchen)

...Hindernisse...

Frieda hat einen alten Abtreter zerlegt und sich mit den Fasern geschmückt...

Abschied

Clara, Charles und Annabell suchen noch ihre Familien!!!

Heute endlich die Bilder von der Verabschiedung von Charlyn, Conny und Casper.

Charlyn wurde schon lange sehnsüchtig erwartet

"Wunschkind" Conny bekommt eine große "Tante"

Casper wurde am Sonntag abgeholt - gerade war die erste Speilrunde getobt, er wollt nur noch schlafen

Casper rollt sich in den Arm und schliesst die Augen...

Caesar ist gut angekommen - er heißt jetzt Charly

Nun ist es schon recht ruhig bei uns. Die „letzten“ Drei toben munter über den Hof, Schlafen bei dem schlechten Wetter aber gern drin. Wachen sie auf, melden sie sich lautstark und ich lasse sie wieder in den Hof. Abends ist die letzte Runde um 22:30 Uhr. Die letzten zwei Nächte wurde kein Häufchen mehr auf den Zeitungen abgesetzt und heute morgen, 6:30 Uhr, war nur ein kleines Pfützchen zu finden. Für 9 Wochen alte Welpen finde ich das schon sehr gut. Selbst Bellchen, der kleine Havaneser, bekommt das mit der Stubenreinheit schon super hin. Sie ist aber ein Stubenhocker, bei den Temperaturen mag sie nicht lange draußen bleiben. Havaneser besitzen keine dichte Unterwolle und frieren deshalb leichter.


Havaneser als Therapiehunde

Bellchen erhebt schon mal Ansprüche auf den Futterdummy

Kleinhunde sind für viele Bereiche der tiergestützten Therapie sehr gut geeignet. Lucy ist im Seniorenheim besonders beliebt, wegen ihrer lustigen Audrucksform, ihrem offenen Wesen und, weil sie auf jeden Schoss passt und in jedem Bett genügend Platz für sie ist. Die aktiveren unter den Senioren spielen mit ihr mit dem Futterdummy. Das übt die Motorik und macht riesig Spaß. Weil Bellchen (Annabell vom Therapie Hunde Hof) ihre Familie noch nicht gefunden hat, durfte sie ihre Mama heute ins Seniorenheim in Neuruppin begleiten. Ganz offensichtlich hatte sie großen Spass. Ohne Leine folgte sie mir in die Einrichtung um sich dort sofort gründlich um zu schauen. Geduldig ließ sie sich von jedem hoch nehmen und auf jedem Schoß blieb sie geduldig sitzen. Argwöhnisch wachte ich darüber, dass sie nicht ständig herumgereicht wird und nicht an den Vorderbeinen hoch gehoben wird, was leider nicht selten vorkommt. Ein so kleiner, noch dazu so niedlicher Hund, wird zu leicht als Plüschtier behandelt. Wenn Mama Lucy mit dem Dummy spielte, tobte auch Bellchen dem geworfenen Futterbeutel hinterher. Schnell schaute sie sich ab, was zu tun ist, wenn der Beutel fliegt und sucht nach Mitteln und Wegen, an den leckeren Inhalt zu kommen. Mit erstaunlichem Stehvermögen hat sie den Einsatz gemeistert, mehr als einmal in der Woche darf dem jungen Tier diese Anstrengung jedoch nicht zugemutet werden.

Die Bewohnerin ist fasziniert von den kleinen Geschöpf, aber so gehalten zu werden bahagt Bellchen gar nicht und verursacht ihr unnötig viel Stress

so ist es angenehemer und für beide schön