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Alltag mit Welpen

CLARA und CHARLES SIND NOCH AUF DER SUCHE! - EBENFALLS ANNABELL!

Es ist schon ruhiger geworden auf dem Hof. Nach Cici sind Caesar, Carlotta und Clüso in ihre Familien umgezogen. Auch Annasusanna und Annalena genießen schon das Leben als Mittelpunkt ihrer Familien. Die noch hier Wohnenden gleichen die geringere Anzahl mit außerordentlichem Ideenreichtum und Witz aus und stellen wirklich jeden Winkel des Hofes auf den Kopf. Sie laufen das Kiessieb hoch und verteilen die gesiebte Erde sehr gleichmäßig auf großer Fläche, laufen über die Schräge auf die große Bürstekiste, dabei beweist mir, schon panisch werdend, Charlyn, dass sie schon von oben springen kann! Constantin und Clara, etwas vernünftiger, laufen den Steg wieder hinunter und springen erst aus halber Höhe... Sie finden ein Schlupfloch zum Nachbarn, toben mit Hingabe auf dem Mistberg oder im Pferdchenstall und finden es unmöglich, auch nur zeitweise eingesperrt zu werden. Keine Höhe, keine Spalte, kein Eingang ist vor ihnen sicher... Jeder Zweibeiner wird aufs stürmischste begrüßt, dass auch kein Einziger mit sauberen Sachen davon kommt. Dafür gehen sie zeitig schlafen. Ist es dunkel geworden wollen sie rein und legen sich dann schnell schlafen, um am Morgen mit neuer Energie die gründliche Untersuchung des Hofes fort zu setzen...

Clüso, unser Clown, heisst jetzt Paul

weil gerade Schlafenszeit war als Clüso abgeholt wurde, hat er auf Herrchens Arm einfach weiter geschlafen

Frauchen hat Clüso oft besucht, dehalb kennen sich beide schon gut

Carlotta - unsere Braunnase- wird nun Lotte gerufen

Frauchen ist glücklich, dass Lotte endlich mit darf. Beide kenen sich schon gut.

Von Caesar gibt es leider kein Abschiedsbild, nur diesen Schnappschuss von Hof.

Caesar - noch im Rudel

Am Wochenende ziehen Conny, Charlyn und Casper aus.

Welpen, die noch ihre Familie suchen

Annabell (Bellchen), die lustige kleine Hündin, aufgeschlossen, unerschrocken, an große Hunde, Katzen, Kaninchen, Kinder und viele Meschen gewöhnt, kann problemlos Auto fahren und sucht noch einen Platz auf dem Sofa, bei netten Menschen die mit ihr spielen, toben und lustige Spaziergänge unternehmen. Sie wurde am 02.08.09 geboren. Ihre Schwestern sind schon umgezogen. Die Eltern sind: Racker-Jacky von preußen und Lucy von Syracus.

Annabell vom Therapie Hunde Hof

Von den Bearded Collies suchen noch Clara und Charles ihre Familien. Beide sind sehr großrahmig und kräftig, sehr Umweltsicher und aufgeschlossen. Sie kennen Kinder und viele Meschen, Katzen, Kaninchen und Miniaturpferde. Beide waren schon mit im Seniorenheim. Charles sogar allein in Begleitung von Frieda. Beide bringen gute Vorraussetzungen mit, um als Therapie- oder Schulhund zu arbeiten.#

typisch Clara - selbstsicher wird alles ausprobiert

Clara vom Therapie Hunde Hof

Charles unser Schmusebär - sehr menschenbezogen

Charles vom Therapie Hunde Hof

Bearded Collies als Therapiehunde

Mensch und Hund genießen die Sreicheleinheiten

Die Welpen wachsen und gedeihen mit kaum fassbarer Geschwindigkeit. Nun sind sie schon 8 Wochen alt und können zu ihren Familien ziehen. Vor der Abreise der Ersten fuhren wieder alle Welpen nebst Mama Trine ins Seniorenheim nach Neuruppin. Die lustige Schar fand es nicht so toll im Kofferraum zu fahren. Als Erste hatte sich Charlyn neben dem Trenngitter durchgezwängt. Also anhalten und den Hund wieder in den Kofferraum setzen. Aber nicht mit Charlyn, was einmal geht geht immer. Nach kurzer Zeit saß sie wieder auf der Rückbank. Auch Clara entdeckte den Durchgang und gesellte sich bald zu Charlyn. Also wieder anhalten und beide Hunde wieder in den Kofferraum setzen. Kaum wieder in fahrt stand Clara winselnd wieder auf der Rückbank um sich zu übergeben. Sie kotzte kurzerhand die Decke voll, die ich als Unterlage im Seniorenheim vorgesehen hatte, dann noch auf die Decke der Rückbank um sich dann schlafen zu legen. Kurz danach gesellte sich wieder Charlyn dazu um ebenfalls zu schlafen.

Endlich angekommen wurde die Meute, die sich reichlich gegenseitig bekotzt hatte, schnell erlöst. Wie aber bringt man 10, schon recht schwere Welpen, ins Seniorenheim? Ganz einfach, Mama Trine an die Leine, los laufen und rufen. Alle 10 kamen munter hinterher gerannt, liefen problemlos über den Gitterrost vor dem Eingang und schwärmten ohne Scheu in der Einrichtung zunächst in alle Richtungen aus. Hier brachten wir sie im mitgebrachten Gatter unter um sie in Arme und auf Schöße zu verteilen. Die Fellbündel ließen sich geduldig streicheln und liebkosen bis sie nach ca. einer dreiviertel Stunde fast alle in den Schlaf sanken. Außer Caesar, der wollte unbedingt raus aus dem Gatter und schaffte es irgendwie auch. Auf dem Schoß einer netten Dame fand er auch keine Ruhe, so bekam er Freigang. Schnell fand er eine geeignete Stelle um seine Blase zu erlösen, nun konnte auch er schlafen. Eine große Menschentraube saß und stand um das Gatter mit den schlafenden Welpen herum, konnten den Blick nicht lösen und waren dabei glücklich und zufrieden...

Auf dem Rückweg das gleich Spiel. Zwei mal setzte ich Charlyn zurück. Dann kam wieder Clara, kotzte und kletterte zurück. Charlyn fuhr die letzten Kilometer auf der Rückbank schlafend...

Clara bekommt Kinderlieder vorgesungen und genießt...

PS: die kuschlige, schlaue Clara sucht noch ihre neue Familie.

Zwiegespräche...

nicht nur die Bewohner profitieren von dem Besuch, auch das Personal genießt die Anwesenheit der Felltiere

Am Abend des selben Tages zog Cici zu ihrer lustigen Familie. Sie wird ein schönes erfülltes Leben haben und hoffentlich uns gelegentlich besuchen.

Cici wird herzlich aufgenommen

Havaneser als Therapiehunde

Ihr erster großer Ausflug, die Reise ins Seniorenheim in Neuruppin. Die Drei in einer Transportbox, Mama Lucy in ihrer eigenen Höhle, mit gegenseitigem Sichtkontakt und etwas zum Knabbern war die Autofahrt kein Problem. Im Senioren Wohnpark angekommen schauten sich die drei Annas kurz um und machten sich auf den Weg, diese neue Welt zu erkunden. Von Jedermann ließen sie sich hoch nehmen und streicheln. Dabei wachten drei Augenpaare sorgsam darüber, dass keiner der Kleinlinge schlechte Erfahrungen macht. Das mitgebrachte kleine Gatter erwies sich als vollkommen überflüssig. Waren die Zwerge nicht auf Schoß oder Arm eines Zweibeiners, vergnügten sie sich zur Freude der vielen Bewohner und MitarbeiterInnen mit sich selbst, mit der Futtersuche oder beim Spiel mit Mama Lucy. Mit erstaunlicher Ausdauer tobten die Drei herum und zauberten reihenweise lächelnde Gesichter. Am Ende gab es Wasser um den großen Durst zu stillen, dann zogen die müden Wollknäule sich in ihre Höhle zurück. Die Heimreise haben sie fest verschlafen.

mit Annasusanna

mit Annalena

Jeder wollte eines der Fellbündel gern einmal knuddeln

mit ihrem lustigen Spiel zogen sie Alle in ihren Bann

müde...

lustige Welpenspiele

Die Welpen erobern sich jetzt Stück für Stück den Hof. Besondere Begeisterung löst stets unser Blumenberg aus. Ihn zu erklimmen scheint eine Herausforderung zu sein, die jeder Welpe gern annimmt...

Constantin und Clara war der Aufstieg war geglückt...

beide versuchen miteinander zu spielen...

Constantin rutscht hinunter, Clara versucht sich noch zu halten...

...nach unten geht es schneller als nach oben

Fremdgänger

streichel mich!

Havaneserwelpen

Lucy mit ihrem Töchterchen Annalena

Sie verändern sich täglich. Sie können schneller rennen als die Beardies, obwohl sie körperlich wesentlich kleiner sind, sie sind insgesamt viel schneller, wendiger und sicherer in ihren Bewegungen. Eine lustige Rasselbande. Wer dem munteren Treiben zuschaut, wird schnell mitgerissen von der Lebenslust und -freude die die kleinen Fellbündel versprühen.

im neuen Terrain wird alles gründlich untersucht - hier Annalena

Annasusanna (links) und Annalena untersuchen gemeinsam den Hof

Lucy mit ihren Zöglingen

Annabell erhält von Conny gerade eine Lehrunterweisung, wie man effizient ein Loch gräbt

"große" Blumen für kleine Hunde

Abenteuerspielplatz

Gestern bekamen die Welpen einen Abenteuerspielplatz bester Sorte, einen Pappkarton voller Stroh. Als Erstes wurde das sperrige Zeug natürlich auf seine Bissfestigkeit getestet. Nach zunächst vorsichtiger Annäherung an das unbekannte Objekt, begann schnell die stürmische Eroberung. Während die Havaneser sich über jeden Halm einzeln freuen konnten tobten die Beardies wild durch das Stroh, in und über die Kiste um deren Inhalt möglichst großflächig zu verteilen. Ein tolles Spiel das müde machte...

 

Constantin als Vorkoster

 

trotz des Trubels stellt sich ein Gast ein

 

Annabell und Carlotta im Zwiegespräch

 

Casper und Conny tauschen ihre Erfahrungen aus

 

das Herumtoben macht sehr müde...

 

Annabell auf Clara

 

Halsbänder für die Welpen

mit den "geschmückten" Welpen

Heute bekamen die Welpen ihre Halsbänder. Die Kinder der AG durften wählen, wer welches Halsband bekommt, jeder Welpe eine andere Farbe. Die Havaneserwelpen bekamen Katzenhalsbäder. Diese sind kleiner als die kleinsten Hundehalsbänder. Nachdem alle Welpen „geschmückt“ waren, präsentierten sie sich stolz der Kamera.

während ich mich auf das fotografieren konzentriere, "kostet" Charlyn meine Schuhe

derweilen wiederum ist Constantin aufgewacht und knabbert Alex' Ohr an

nach der Aufregung muss der Durst gelöscht werden...

für das Leben lernen

Täglich gibt es etwas Neues zu entdecken für die Welpen. Damit sie kluge Hunde werden brauchen sie viele Anregungen fürs Gehirn. Pappkartons sind immer sehr beliebte Spielobjekte die sehr variabel sind. Genauso gern toben alle Welpen an, auf und in der Rolle. Die wichtigste tägliche Lerneinheit ist jedoch das spielerische lernen des richtigen Sozialverhaltens.

Pappkartons - sehr preiswert und sehr beliebt

Carlotta hat die Kiste einen Moment lang für sich erobert

Clüso möchte mitspielen...

Annalena scheint damit nicht einverstanden zu sein

Charlyn möchte gern mitspielen...

Annalena will jedoch allein spielen

Casper - der angehende Schulhund

Casper am 11. September

Casper hat Post bekommen! Die 14 Kinder der Klasse seines zukünftigen Frauchens haben jeder einen Brief an Casper geschrieben. Ausnahmslos alle freuen sich schon sehr auf das vierbeinige Klassenmitglied. Einige Bedenken werden geäußert. So besteht bei einzelnen Kindern die Angst, Casper könnte die Schulstullen klauen und auffressen oder er könnte auf den Tisch springen. Andere freuen sich schon, ihm Futter und Wasser geben zu können sowie Gassie zu gehen. Alle finden ihn super süß, die meisten möchten ihn streichen, einige wollen sich von ihm auch ablecken lassen. Zunächst gibt es für die Kinder jedoch noch einiges zu lernen über den Umgang mit dem Hund. Casper hat sich die Briefe geduldig vorlesen lassen. Für ihn beginnt der Unterricht Ende der nächsten Woche. Am Mittwoch bekommen alle Beardie Welpen ihre Halsbänder. Danach beginnen die Unterrichtsstunden in denen sitz und platz, das Herankommen und das gemeinsame Spielen mit dem Menschen gelernt werden. Vorerst steht auf dem Lehrplan: täglich neue Dinge und Geräusche kennen lernen und ganz viel mit den Geschwistern toben. Nach den Herbstferien wird er „seine Kinder“ endlich kennen lernen dürfen.

Casper interessiert weniger, was geschrieben - er prüft die Tauglichkeit zum Fressen oder Zerbeißen

raschelnde Folien sind ein lustiges Spielzeug

sind die Schuhe zum rein beißen?, darf man an den Schnürsenkeln ziehen? - ein kleiner Hund muss viel lernen

in Stresssituationen wird kräftig gegähnt

was ist das denn?