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Wilmas erste Ausstellung

letzte Absprachen vor ihrem gemeinsamen Auftritt

Am Pfingstsonntag war in Magdeburg Hundeausstellung des Club für britische Hütehunde e.V., also auch für Bearded Collies. Wir hatten Wilma für die Jüngstenklasse gemeldet – zum üben. Anwartschaften für irgendwelche Titel kann man in dieser Klasse noch nicht erwerben. Dieter hatte mit Wilma im Vorfeld der Ausstellung schon mehrfach geübt. Als Wilma nach gut zwei Stunden endlich wieder trocken war, sie hatte sich während der Fahrt bekotzt und komplett eingesabbert, sah sie wieder wie ein Ausstellungshund aus. Leider stand Dieter mit ihr allein im Ring. Der Auftritt war gut gelungen und wurde mit einem vv (viel versprechend) belohnt. So gehen die Beiden mit dieser positiven Erfahrung bei der nächsten Ausstellung wieder motiviert in den Ring.

Wilma bekam eine sehr gute Bewertung

das laufen im richtigen Tempo will geübt sein

Annabell war gemeldet für den Wettbewerb Kind und Hund. In der Gruppe starten Kinder bis 8 Jahre. Leider war auch Annabell allein im Ring. Sehr stolz und sicher hat sie die Frieda vorgeführt und den begehrten Pokal, nebst Urkunde und kleinen Hundeutensilien, erhalten. Die kleine Frisbee Scheibe musste, zum Leidwesen umliegend angebundener Hunde, sofort ausprobiert werden. Frieda hat sie stets schnell zurück gebracht, nur die anderen Hunde hätten das auch gern getan und gaben das lautstark kund. So brachen wir das schöne Spiel ab und schnell kehrte wieder Ruhe ein.

Annabell "präsentiert" ihren Hund dem Richter

dann laufen Beide nach Anweisung der Richterin

nun schon der 3. Pokal für die Sammlung!

endlich draußen

Bijela im grünen Gras...

Endlich können die Welpen in den Auslauf auf dem Hof. Nach anfänglicher kurzer Zurückhaltung haben sie inzwischen ihr neues Terrain für sich erschlossen. Gras ist doch ein universelles Spielzeug und auch sonst lässt sich draußen viel finden, das man zumindest herumtragen kann, benagen oder herum werfen. Das Zahnwachstum ist in vollem Gange, deshalb wird restlos alles auf seine Bissfestigkeit geprüft. Die kleinen spitzen Eckzähnchen beginnen im Finger weh zu tun. Nun müssen die Welpen lernen, dass Menschenhände empfindlich sind und nur zart angeknabbert werden dürfen. Zum ausprobieren der Beißerchen gab es heute mal kleine Rippchen. Das Interesse daran hielt sich in Grenzen und Lucy hat das leckere Stück dann auch schnell ihrer eigenen Verdauung zugeführt.

ein sehr interessanten Objekt

Lucy hat sich das Rippchenstück genommen und verspeist es genüsslich. Dabei hält sie sehr energisch alle Welpen auf Distanz. Nur Bela hat sich vorgepirscht und spielt mit mamas Schwanz.

Weil Berta dazu gekommen war hat sich Lucy erhoben, um sie wieder zu verscheuchen. Bela nutz die Chance und versucht einen Schluck aus der Milchbar zu erbeuten, was letztendlich jedoch nicht klappt.

Die freche Berta musste von Lucy heute mehrfach energisch zur Ordnung gerufen werden

Bela hat die Pfanne entdeckt, die als Wasserschale dient, und nähert sich gaaaanz vorsichtig.

egal wie groß, alles wird benagt - hier mal wieder Berta

Kinder Besuch

Shirly mit Bijela

Wie jeden Mittwoch kamen die Kinder um sich mit den Tieren bzw. Themen rund um die Tiere und die Natur zu beschäftigen. Wenn Welpenzeit ist, wollen alle nur mit den Welpen spielen. Die Welpen werden so gut an Kinder gewöhnt und die Kinder lernen den vorsichtigen und rücksichtsvollen Umgang mit den kleinen Geschöpfen, denn wenn ein Welpe schläft wird er niemals geweckt, egal wie süß er aussieht. Die munteren Sechs stürzten sich geradezu auf die Kinder und versuchten sie zu erklimmen. Für so einen kleinen Hund ist es einen Herausforderung auf den Schoß eines sitzenden Kindes zu klettern. Wer nicht auf den Kinder saß versuchte seine, nun endlich durchbrechenden Zähnchen an Zehen, Socken Hosen oder Fingern zu erproben. Es wird jetzt alles auf seine Bissfestigkeit hin geprüft. Nach der Stunde sind die Kleinen in den tiefsten Tiefschlaf gefallen. Die nächste Mahlzeit haben sie jedoch nicht verschlafen.

jeder hat schnell "seinen" Welpen

Bert probiert mal....

...auch die Hose wird verkostet...

2. Bearded Collie Treffen in Schulzendorf

Es gibt nur wenige Tage im Jahr, an denen es keine einzige Minute nicht regnet. Wir haben diesen Tag getroffen und hatten trotzdem viel Spaß. Wie allgemein bekannt ist, sind Hundemenschen ja wetterfest bzw. besitzen die entsprechende Bekleidung. So zogen diverse wetterharte Beardiebesitzer los um sich in Feld und Flur zu bewegen und am Anblick ihrer vor Energie und Lebenslust strotzender Bearded Collies zu erfreuen. Zugegebener maßen wurde die Runde um eine Stunde verkürzt, denn bei den Wassermassen, die der Himmel auf und fallen ließ, hatte auch die beste Regenbekleidung ihre Grenzen. Die Felle der Hunde dagegen offensichtlicht nicht. Die Vierbeiner hätten gern noch eine Stunde `dran gehängt.Wetterfest ist nicht gleich leichtsinnig und so zogen wir den Aufenthalt im warmen trockenen Raum, dem Aufenthalt im Freien vor. Die Hunde mussten in den Autos ausruhen und wir machten es uns im Seminarraum gemütlich. Auf der Terrasse glühte der Grill und schnell waren die Tische voll gestellt mit leckeren Dingen. So wurde es ein angeregter fröhlicher Nachmittag, an dem sich fast alle Gespräche um unsere vierbeinigen Freunde drehten,  Erfahrungen ausgetauscht und Verabredungen getroffen wurden.

Jedenfalls freuen sich Alle schon auf`s nächste Jahr, denn jedes Jahr kann es ja am Wochenende nach dem Herrentag nicht regnen.

nass aber guter Dinge

Frieda, im Vordergrund, zeigt uns, wie sehr sie sich wohl fühlt....

dieses Mal haben wir es geschafft, das obligate Gruppenfoto

Ziehpappa Dieter freut sich Paula (Arwen vom Therapie Hunde Hof) wieder zu sehen

 Trine und Balin mit ihren Kindern Conny und Carlotta (Lotte)

ein aufregender Tag

die zukünftigen Zweibeiner wurden zunächst gründlich "geprüft"

Drei Familien haben sich heute für einen Welpen von Lucy entschieden. Weil entsprechend viel Besuch erwartet wurde sind die Welpen, nebst Lucy, in den viel größeren Seminarraum umgezogen. Dieter hatte dort für die Kleinlinge ein reichlich bemessenen Auslauf aufgestellt. Das allein war schon sehr aufregend. Dazu kamen dann die zahlreichen, freudig aufgeregten fremden Menschen. Die Sechs haben alles mit Fassung getragen, ihr neues Terrain untersucht, sich streicheln und knuddeln lassen, um nach einer höchst aufregenden Stunde in komaartigen Tiefschlaf zu fallen. Bibbi, Boris und Bela haben somit ihre Familien gefunden und können sich schon auf ihr tolles zu Hause freuen.

in Mamas Lieblingskissen träumt es sich großartig

ups - vom Kissen gerollt - zu müde um wieder hoch zu krabbeln...

in der vertrauten Höhle schläft es sich ebenfalls prima, dabei sind die Plätze am Eingan die Beliebtesten

...auch wenn der Kopf dabei manchmal ein wenig herabhängt...

Lucys Welpen sind 4 Wochen alt

Die Zeit verrennt wie im Flug. Die Bewegungen der Welpen werden von Tag zu Tag sicherer. Die Lagerplätze werden nicht mehr bepinkelt. Die Spiele werden wilder und die Wachphasen länger. Ganz langsam beginnen sie mit Objekten zu spielen. Neues in ihrem Bereich wird sofort untersucht. Das Fell wird länger und die Proportionen verändern sich. Sie werden von Tag zu Tag niedlicher.

Bibbi, die Wilde

der große Bert

Bela findet alles

Bijela ist immer mitten drin

die dicke Berta ist gar nicht mehr so dick

Boris, der Genießer

Therapie Tiere

...was sollen wir jetzt machen?

ach Zeitung lesen - na dann los

Das Tiere u.a. schmerzlindernd und krampflösend wirken ist wissenschaftlich bewiesen und in meinen zahlreichen Einsätzen mit Hund und Kaninchen erlebe ich immer wieder diesen Effekt. Schmerzhaft verkrampfte Finger und Hände lösen sich beim direkten Kontakt zum Tier innerhalb von kurzer Zeit. Am Freitag waren wir wieder in Rheinsberg im Seniorenheim. Eine Bewohnerin freute sich auf das Kaninchen und begann sofort Agnes zärtlich jedoch intensiv spürend mit der linken Hand zu streicheln. Der Rechte Arm und die stark verkrampfte Hand lagen unbeteiligt auf ihrem Schoß. Es war deutlich zu sehen, Sie genoss das Streicheln. Jeder Finger bewegte sich. Die Frau gab dazu wenige Kommentare, die keinen Sinn ergaben. Sie genoss den Kontakt zum Tier einige Zeit. Gerade wollte ich Agnes wieder in ihre Kiste setzen, da entdeckte ich, dass die rechte Hand unverkrampft und ganz locker auf ihrem Schoß lag. Vorsichtig nahm ich ihre rechte Hand und führte sie an das Kaninchen. Mit der gleichen Intensität streichelte die Dame nun auch mit der rechten Hand das weiche Fell des lebenden Tieres. Jeder Finger war einzeln in Bewegung. Nur eine kurze Zeit, der intensive Tier-Kontakt ist für die Bewohner sehr anstrengend, dann gab die Frau mit einem tiefen schnaufenden Atemzug zu verstehen, dass sie genug hat. Agnes verschwand wieder in ihrer Kiste und die Bewohnerin blieb Ruhig und entspannt zurück. Ein schöner Lohn für meinen Einsatz.

Kaninchen Agnes wird sehr gern gestreichelt von Jung und Alt

Zwiegespräch

PS: alle Bilder entstanden im SWP-Neuruppin, sind mit dem Textinhalt nicht identisch

Lucys Welpen

Die Welpen wachsen und wachsen...und, sie sehen zunehmend besser. Die wackligen Bewegungen werden immer zielgerichteter, die Spiele miteinander intensiver. Sie erkennen deutlich Veränderungen in ihrem kleinen Bereich und untersuchen das Spielzeug, wenn es Lucy nicht schon wieder geklaut hat...

Bert hat einen Ausflug gewagt und erfolgreich Mamas Lieblingsliegeplatz erreicht

es ist warm, hat fast die Form einer Zitze, Boris probiert ob hier nicht etwas zu Naschen drin ist

"KLumpenbildung" zum Schlafen

das Spiel besteht derzeit daraus, sich gegenseitig irgendwo anzubeißen

ein kuschliges Plätzchen zum Schlafen

Lucys Welpen sind 3 Wochen alt

Die Havaneser Welpen sind heute 3 Wochen alt. Die Zufütterung mit einer Mischung aus gewolftem Rindfleisch, Bananenbrei und geriebenem Apfel schmeckt den Welpen ausgezeichnet und wird gut vertragen. Mama Lucy schaut der Fütterung zu und wartet ungeduldig auf den Rest, denn der gehört stets ihr. Die Kleinen bewegen sich nun, zwar wackelig, jedoch recht zielsicher in ihrem kleinen Bereich hin und her. Wir haben ein Transportbox aufgestellt, damit die kleinen Hunde von Anfang an daran gewöhnt sind in einer Box zu schlafen. Diese Höhle wurde sofort in Beschlag genommen. Öfter als in ihrer Wurfkiste schläft die ganze Bande in der Höhle. Den Stress des Fotografierens und beim Wiegen nahmen die Kleinen gelassen. Mama Lucy beobachtete das Treiben ganz relaxt von ihrem Kissen-Thron aus. Nach der Prozedur sind die satten müden Welpen nur noch umgefallen um weiter zu schlafen...

B1 - Bibbi, müde und satt

 

B2 - Bert, der Verfressene, ist auch nur müde

 

B3 - Bela lässt sich zu etwas Aktivität motivieren

 

B4 - Bijela will auch lieber schlafen

 

B5 - Berta, selbst unsere dicke Berta läßt sich zu keiner Aktivität animieren

 

B6 - Boris zeigt uns schon mal, was er für ein toller Kerl ist

 

Lucys Welpen

Lucys Welpen sind echte Frühentwickler. Schon am 12. Tag begannen sich bei den Ersten die Augen zu öffnen. Noch keine drei Wochen alt „laufen“ die kleinen schon recht munter umher und ersten Ansätze zum Spiel sind deutlich zu erkennen. Der ein oder andere Welpe verlässt vereinzelt mal das Lager um sein Geschäftchen auf der Zeitung zu erledigen. Überwiegend brauchen sie jedoch noch Mama Lucy dafür. Die ist immer nur kurz in der Kiste. Sie erscheint nur zum Putzen und Tränken bei den Kindern, liegt jedoch immer auf der Lauer um im Bedarfsfall sofort zur Stelle zu sein. Mit den 6 Kindern hat sie ganz schön zu tun. Hier einige bildliche Impressionen. In den nächsten Tagen wieder Einzelbilder!

in den warmen Händen schläft es sich kuschelig gut - hier Bibbi

Bert nascht schon mal am Mamas Napf

gemeinsame "Entdeckung" des neuen Untergrundes

erste Spielsequenzen

hier ebenfalls Spielansätze

die meiste Zeit des Tages wird noch immer geschlafen