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Absage vom Gesundheitsamt

Eine Woche habe ich gewartet, 5 mal angerufen, 2 Mails geschickt. Für Hundeschulen gibt es keine Beschränkungen mehr. So ging ich davon aus, dass wie geplant, das Havi Treffen stattfinden kann. Erst heute am Nachmittag, nach dem ich heute das 2. Mal angerufen hatte, bekam ich die Auskunft: Für das Treffen wäre eine Sondergenehmigung nötig die sie mir Nicht erteilen. Eine Begründung gab es nicht.

Ich bin sehr wütend!

Bilder

Ich freue mich schon auf das Havaneser Treffen am 23.Mai.

Heute einfach Bilder zum schauen, staunen und lieb haben.

sie fühlen sich pudelwohl die O-Linge

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Odett besteigt den Pappkarton

aber Oleg war der Erste darauf

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Menschen sind immer herzlich willkommen

müde gespielt

... der erste Ausflug wird vom Mama schmackhaft gemacht

Angstfrei wird der neue Auslauf begutachtet.

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neue Objekte werden entdeckt

Menschen sind interessant.

Oleg

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Mama wird belagert. Die Welpen hätten zu gern noch ein Schluckchen Milch gezapft. Mama Malila hält sie rigeros auf Distanz.

Oleg und Odett spielen gern miteinander.

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Noch ganz schön klein in der großen weiten Welt.

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Es gibt noch das ein oder andere Insekt.

Nicht nur für die Welpen interessant der Tunnel.

Müde vom Abenteuer - Orella.

Sehr fotogen die kleine Odett.

Nach und nach finden sich alle 5 in der Schale ein um ein Schläfchen zu machen.

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Julia möchte auch ein bischen Aufmerksamkeit haben.

Meine liebe Helena macht mir große Sorgen, sie hat eine böse Bauchspeicheldrüsenentzündung. Wir waren wieder in der Klinik.

 

 

Auslauf erweitert

Entsprechend dem Bewegungsdrang der Welpen wurde der Auslauf heute erneut erweitert und mit Utensilien bestückt. Die Welpen haben den neuen Bereich sofort gründlich untersucht. Ich denke sie haben ihn für gut befunden. Mama Malila gibt nun erste Lektionen in Frusttolereanz, sie öffnet nicht mehr so oft die Milchbar. Bisher ist sie schnell aus dem Gatter gegangen wenn die Welpen mehr wollten als sie zu geben bereit war. Heute hat sich Malila demonstrativ in die Schale gelegt und jeden noch so zaghaften Versuch an die Milchbar zu kommen mit heftigstem Knurren bis zum Drohen unterbunden. Diese immens wichtige Lektion für die Welpen ist immer wieder ein Schauspiel. Bis auch der Letzte Welpe es begriffen und akzeptiert hat braucht es ein Weilchen. Die Welpen schauen stets so irritiert und traurig das es einem das Herz erweicht. Doch die Lektion muss gelernt werden und niemand kann sie so gut vermitteln wie die Mama.

Die Wachphasen werden länger.

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die Kämpfe intensiver

zwischendurch wird geruht

Orella schaut was da vor geht

Dann wird wieder gespielt.

Besuch ist toll

Odett geht schon wieder schlafen

oder doch noch nicht.

Plötzlich sind Alle müde.

Oleg schaut noch auf die Kamera, zum Aufstehen ist er zu müde.

Die Hunderunde tut Mensch und Hund gut, in der Coronazeit ist sie ein Glücksfall.

Helena geht es wieder richtig gut.

Auf dem Weg zum Grabowsee fand ich gestern wunderschöne Blumen am Wegesrand.

Eine Art Günsel. Den verwandten kriechenden Günsel habe ich, unfreiwillig, im Garten. Er ist extrem wüchsig, im Frühjahr wunderschön.

 

Helena ist auf dem Weg der Besserung

Helena ging es sehr schlecht, sie fühlte sich an wie ein Gerippe selbst. Der erste Tierarztbesuch am Montag erbrachte nichts verwertbares. Der Versuch mit Cortison eine Besserung zu erreichen schlug fehl. Also  Mittwoch in die Tierklinik nach Schönow. Die wirklich gründliche Untersuchung brachte wieder nichts verwertbares. Also mussten Labor-Daten her. Blut und Stuhl wurden untersucht. Am Freitag endlich eine plausible fassbare Erklärung. Helena hat zwei hässliche Bakterienarten im Darm die sehr viel Toxine produzieren. Eine Darmpaste brachte schon deutliche Linderung. Hühnchen mit Reis frisst sie jeden Tag besser. Die Antibiotika werden ihr wieder auf die Sprünge helfen.Da bin ich nun ganz zuversichtlich. Heute war sie schon wieder etwas großräumiger unterwegs.

Malila ist jetzt auch wieder mit unterwegs. Wir waren heute an der Havel, am Wasserwerk.  Ausser Nori waren alle im Wasser.

Die Welpen entwickeln sich prächtig. Inzwisachen habe ich den Auslauf schon erweitert. Die Spielphasen sind sehr intensiv jedoch kurz. Nach den kühlen Tagen, die angekündigt sind, werden die Welpchen den Garten kennen lernen.

Die Aufnahme fester Nahrung unterliegt hier noch den Spielregeln die an der Milchbar gelten - kräftig drängeln.

Jetzt klappt das prima, ohne zu drängeln.

Hier schmeckt es  viel besser.

Es wird schon schön miteinander gespielt.

Jeder gegen Jeden.

Kaum zu unterscheiden Olsen und Oswald.

Orella

Finger sind sehr begehrte Beissobjekte.

... Müde getobt.

Oleg

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Odett

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Kontaktliegen ist immer noch sehr wichtig.

ganz entspannt

Spielzeug wird untersucht

 

 

Wonnemonat Mai

Trotz der großen Trockenheit blüht und grünt die Natur überall. Neben der Freude und Faszination über die Welpen darf natürlich das übrige Rudel nicht zu kurz kommen. Unsere tägliche Runde durch die Natur ist ein Muss für Mensch und Tier.

 

Erst auf dem Rückweg vom Grabowsee, als mein Kopf von Corona und vielem anderen Gedankenschrott gut befreit war, teilt mir meine Nase plötzlich mit, dass es unmittelbar neben mir blüht. Ein berauschender Duft umgibt den riesigen Busch mit einer nicht zu zählenden Zahl an goldgelben Blüten. Auch Bienen und Hummeln finden den Busch attraktiv. Elli nutzt ihn als Schattenspender denn die Sonne steht inzwischen hoch am Himmel.

In der Heide kommt uns ein Hase entgegengerannt. Zu meinem großen Stolz kann ich Helena und Emma, die bereits bellend zu ihm unterwegs waren, mit Erfolg abrufen. Der Hase kam noch weiter auf uns zu und nahm sehr selbstbewusst im Schatten der Birke platz. So stand ich mit meinen Hunden mitten auf dem gleichen Weg, in offenbar ausreichendem Abstand und schaute dem Hasen zu. Der lauschte ständig in alle Richtungen, kratzte sich entspannt hinter dem Ohr und saß da.So schauten wir uns einige Minuten gegenseitig zu. Menschen haben ja meist deutlich weniger Geduld als die Tiere. Ich ging ganz langsam einige Schritte in die Richtung des Hasen, vielleicht könnte mir eine bessere Aufnahme von ihm gelingen. Dann war die Fluchtdistanz unterschritten und er trollte sich. Es war der erste Hase der mir in der Heide begegnet ist. Ich freu mich sehr darüber Hasen in der Heide wohnen zu wissen.

Nicht nur der Hase, auch ein Sandlaufkäfer begegnete mir an diesem Tag.

Wir haben gemeinsam Spaß.

Veilchen auf trockenster Fläche. Wahre Überlebenskünstler und dabei so wunderschön.

Auf der Wolfsmilch fand ich früher gelegentlich die sehr bunten Raupen des Wolfsmilchschwärmers. Ein nicht ganz kleiner, bunter Nachtschwärmer.

In Havelhausen kommt einfach die Bedienung nicht.

Es war einmal eine Pappel.

Noch mehr Frühling.

Welpenbilder dürfen natürlich nicht fehlen:

Heute früh, kurz umquartiert zum reinigen des Lagers.

Orella und Odett auf Oleg. Dem ist schön warm darunter, doch wird die Last dann schnell zu schwer.

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Die O-Linge sind wirklich schon gut auf ihren 4 Beinchen unterwegs.

Der ganze Bereich wird erkundet.

Blöd das da dieses Gitter ist. Gut zu erkennen, dass die Augen noch nicht fertig entwickelt sind.

Alle Welpen werden in ihren Familien schon sehnsüchtig erwartet.

Schlafen ist nach wie vor die wichtigste Tätigkeit der Welpen.

Die Havaneser Welpen sind nun umgezogen

Die Havaneser Welpen sind nun gut zwei Wochen alt und schon erstaunlich agil. Deshalb sind sie ins Welpenzimmer umgezogen. Hier ist für Mutter und Kinder mehr Platz. Inzischen haben sie sich gut eingewöhnt. Die Augen sind bei allen jetzt offen und sie sind schon auf allen 4 Beinchen unterwegs. Erste Spielansätze sind zu erahnen. Die kleinen Dickbäuche haben gut zugenommen und lernen jetzt das fressen fester Nahrung.

Noch in der Schale im Küchen/Wohnbereich. Satt und zufrieden

Am schönsten ist es mit Mama.

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Hier ist mehr Platz. Die Welpen können nun ihre Körpertemperatur selbst regeln. Aber Kontaktliegen ist wichtig für das Wohlbefinden.

 

Oleg hat schon die Augen auf

Die O-Linge haben es nicht eilig. Bisher hat nur Oleg die Augen geöffnet, Olsen schaute heute ein ganz klein wenig aus einem Auge. Ich denke Morgen, spätestens übermorgen sind alle Äuglein geöffnet. So hat sich am Tagesablauf nichts geändert. Schlafen, fressen, wachsen...Mamma Malila übernimmt nach wie vor die komplette Ver- und Endsorgung. Mir bleibt bisher nur Malila großzügig zu füttern und regelmäßig in den Garten raus zu lassen.

Familienidylle

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Oleg hat fürs Foto die Äuglein geöffnet

typische Klumpenbildung

ohne Worte

kurz nach dem Trinken

Olsen

Warten auf die nächste Fütterung

Dabei lässt die Schwerkraft die oben liegenden immer wieder herunter rutschen....

Odett schon sehr gut pigmentiert

Was Olsen wohl träumt

Oswald und Odett

Schlafen

Fressen, schlafen, wachsen...  Alle Welpen entwickeln sich ganz planmäßig. Die Zunahmen sind schön gleichmäßig. Alle Welpen haben ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Laut einschlägiger Literatur soll das am 10. Tag der Fall sein. Malila kümmert sich bestens. Es läuft so ganz Sorgen frei. Herrlich. Die Augen sind schon gut ausgeprägt und werden sicherlich in den nächsten Tagen auf gehen. Die Ohren sind noch ganz fest verschlossen. Sie öffnen sich erst einige Tage nach den Augen. Hier also wieder Schlafbilder... Währen ich das Bild aufnahm hat Oleg, der schwarze Welpe, mit seinem Mäulchen und der Zunge ganz intensiv  Saugbewegungen imitiert. War scheinbar ein schöner Traum.

Oleg träumt

Auch Olsen scheint einen schönen Traum zu haben

Orella

Kuscheln ist ein muss.

Olsen, der Größte im Bund.

Stolze Mama Malila. Hat mit dem Putzen ihrer Kinder inzwischen ganz schön viel zu tun.

Odett, von der Zitze gefallen.

Geschwistergespräche?

immer anders sortiert

Die Havaneser Welpen sind heute eine Woche alt

Am Tagesablauf hat sich nichts geändert. Alle Welpen sind schon gut gewachsen. Die Schlafpositionen der Welpen werden offener, zumindest für kurze Zeit. Erst im Alter von 2 Wochen können Hundewelpen ihre Körpertemperatur selbst regeln. Deshalb wird ihnen schnell kühl wenn sie einzeln liegen und sie kriechen dann schnell zusammen.

von der Zitze abgefallen und eingeschlafen

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Rundum gut versorgt von ihrer Mutter Malila.

Jeder wärmt Jeden.

Möglichst große Kontaktflächen  sind in.

Für die aussen liegenden ist es am kühlsten. Sie kriechen, wenn ihnen kalt wird, einfach oben drauf.

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Odett unmittelbar nach dem Trinken.

... Mama Malila putz und massiert das Bäuchlein.

 

Havaneser Welpen Bilder

Was soll ich berichten. Die Havaneser Welpen fressen, schlafen, wachsen, fressen, schlafen, wachsen... Mama Malila entspannt zusehens.

Eine beliebte Schlafposition der Hündinnen. Die Hündin möchte die viele Wärme die ihr Körper mit der Milchbildung produziert gerne abgeben. Die Welpen nehmen die Wärme gern haben aber einige schwierigkeiten beim Trinken in dieser Kostellation.

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Die Welpen schlafen stets spontan nach dem Trinken ein.

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Lange halten die Welpen es noch nicht aus ohne ihre Mama. Wird ihnen Kalt, beginnen sie sich zu beschweren. Malila kommt dann stets rasch herbei und beruhigt ihre Kinderchen.