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Lucys Babys haben die Augen geöffnet

Unsere 3 kleinen Havaneser Mädchen sind seit Vorgestern schon 2 Wochen alt. Die Größte der Drei, Annalena, hat als Erste die Augen geöffnet. Nun kann man an den Augen deutlich sehen, wann sie wach sind. Sie versuchen auch schon ein wenig zu laufen. Immerhin können sie ihren Körper schon kurze Zeit vom Boden heben. Noch verschlafen sie die allermeiste Zeit. Das wird sich jedoch in Kürze ändern.

Annabell zeigt sich vorbildlich der Kamera

Annabell hat zur Zeit sehr lustige Segelohren

Annasusanna hatte keine rechte Lust auf das Fotoshooting

sie hatte nur Mama Lucy im Auge

Annalena war das alles egal

CAC Berlin

Gestern veranstaltete die Landesgruppe Berlin, des Club für britische Hütehunde, ihre diesjährige Clubausstellung. Drei Hunde vom Therapie Hunde Hof waren mit dabei. Unsere Frieda startete mit meiner Enkeltochter Annabell im Wettbewerb Kind und Hund, Florian startete mit seiner Fine (Amelie vom Therapie Hunde Hof), die für ihn zum Behindertenbegleithund ausgebildet wird im Juniorhandling, und Jamie (Amstrong von Therapie Hunde Hof) startete in der Jugendklasse. Alle Teams starteten zum ersten Mal und alle waren außerordentlich erfolgreich.

Jamie wird vom Richter bewertet

geschafft - nun schnell aus dem Ring

Jamie musste mit seinem Frauchen als erster Bearded Collie in den Ring. Beide waren hochgradig nervös in der für beide völlig unbekannten Situation. Beide haben es prima gemacht, Jamie bekam ein V1 und eine hervorragende Bewertung. Beide haben viel dazu gelernt und Frauchen ist nicht abgeneigt im September erneut zu starten.

hier laufen alle Teams im Ring

ein tolles Team

Beinahe zeitgleich begannen die Wettbewerbe. In der Gruppe Kind und Hund starteten 4 Kinder mit großen Hunden. Annabell hat Frieda sehr souverän geführt, in der Einzelvorführung sogar in perfekter Geschwindigkeit. Und Frieda hat ihre Sache wieder einmal sehr gut gemacht. Beide waren ein sehr schönes Team.

laufen im Ring

auch das stehen und warten im Ring will geübt sein

Florian startete mit Fine im letzten Wettbewerb, der zweiten Gruppe des Juniorhandling. Beide hatten keinerlei Ringerfahrung, traten sehr sicher auf und sind dicht an dem ersten Platz „vorbeigeschrammt“.

trinken, schlafen, wachsen...

W_3 die kleine Hündin träumt sich groß

Der ganze Lebensinhalt der Welpen ist derzeit trinken, schlafen und dabei wachsen und reifen.

satt und zufrieden...

Trine ist eine sehr umsichtige Mutter, leider ist ihre Milchquelle nicht sehr üppig gefüllt. Die Welpen trinken recht häufig, sind insgesamt sehr ruhig und ausgeglichen wachsen aber nicht ganz so schnell wie ich es mir wünschen würde. 10 Welpen sind auch nicht leicht satt zu bekommen. Ganz wichtig, es erfreuen sich alle bester Gesundheit.

W-1, Caesar, hat ein kuschliges Plätzchen gefunden

W_2, Carmen, hat es sich gemütlich gemacht

an Ort und Stelle eingeschlafen

Welpen Zeit

W-2 hat es sich auf Mama gemütlich gemacht

...und rutscht im Schlaf wieder hinunter...

Die Zeit der Welpenaufzucht ist eine traumhaft schöne und zugleich extrem anstrengende Zeit. Die Emotionen schwingen von höchster Freude bis zum Tode betrübt. Wenn die kleinen Racker auf die Welt kommen und ihren ersten Quiker von sich geben lacht das Herz und heißt den neuen Erdenbürger herzlich willkommen. Davor stehen jedoch oft Sekunden in denen die frisch Geschlüpften kein Lebenszeichen von sich geben wollen. Sie müssen erst „überzeugt werden“ den ersten Atemzug zu tun. Gelingt das nicht, wie bei Lucys Erstgeborenem, fällt man emotional erst einmal in den Keller. Immer wieder stelle ich mir die Frage, ob ich nicht doch noch etwas hätte tun können, um den kleinen Rüden zu „erwecken“. Nur langsam kann Herz und Verstand das Ereignis akzeptieren.

Wenn die Welpen beim täglichen Wiegen nicht die nötigen Zunahmen erreichen, wie bei Trine zunächst, plagt mich große Unruhe und Sorge. Hundert mal stell ich mir die Frage: was kann ich noch tun? Elf Welpen sind einfach zu viele, die Geburt war sehr anstrengend, Trine kann die Milchproduktion rein körperlich unmöglich sofort auf Hochtouren bringen, wie es bei 11 Welpen nötig wäre. Der Futteraufnahme sind strikte Grenzen gesetzt. Stundenlang sitze ich an der Kiste um die Schwächsten an die stärksten Zitzen zu setzen. Wenn dann am 3. Tag, nachdem erstmals alle Welpen zugenommen haben, die liebste Hündin (W-6; blau) von ihrer Mama erdrückt wird, ist die Trauer groß. Wieder quälende Fragen ohne Ende.

Nun sind Trines Welpen in ihrem 5. Lebenstag, die Milchquellen sprudeln, die Welpen liegen immer länger satt und zufrieden in der Wurfkiste. Ein bezaubernder Anblick.

W_9 hat bereits einen namen - Charles

W_5 hat es sich zwischen Mamas Hinterbeinen gemütlich gemacht

Gestern war das erste mal Welpenbesuch da. Eine nette Frau aus Potsdam hatte sich, schon von der noch schwangeren Trine ein Mädchen, eine Conny, gewünscht. Sie meinte, die „Conny“ würde ihr schon sagen wer sie ist. Und so war es denn auch. Sie trat an die Kiste und wusste welcher Welpe es ist. So hat unser Nachzügler schon seine neue Familie gefunden.

Conny - W_11 - in den Händen ihres zukünftigen Frauchens

Mama Lucy

eine entspannte Familie

Lucy ist verwirrt, quiken doch auf einmal noch aus einem anderen Raum Welpen! Nur langsam kann sie sich daran gewöhnen. Ihre Welpen stört das indes nicht. Sie schlafen sich zufrieden in ihr Leben hinein. Die Milchbar ist gut gefüllt, bei den derzeitigen Temperaturen wird den Kleinen kaum kalt, wenn doch ist Mama Lucy sofort zu Stelle und sorgt für die nötige Körpertemperatur ihrer Schützlinge.

Lucy hat immer ein wachsames Auge auf ihre Sprößlinge

Annabell hat es sich gemütlich gemacht

Annabell und Annasusanna träumen wohl gerade vom Trinken

bleiben sie allein, decken wir sie mit einem Handtuch leicht ab damit sie warm bleiben

Trine ist wieder Mama

wie viele? - noch mal genau zählen, dann Text lesen

Es war ein anstrengender Tag der 07. August 2009. Nachts gegen 2:30 Uhr weckte mich Trines Unruhe. Ich ging mit ihr eine Hunderunde und quartierte mich mit ihr im Wurfzimmer ein. Es ist nicht gerade leicht ruhig zu bleiben wenn sein Hund laut hechelnd ständig die Plätze und Liegepositionen wechselnd im Zimmer umher wuselt. Irgendwie bin ich noch mal für ein Stündchen in einen tiefsten Tiefschlaf gefallen. Gegen 5:30 Uhr verlangte sie wieder eine Gassirunde. Mit Tagesbeginn warteten diverse Alltagsaufgaben auf mich, Trine verfolgte mich hechelnd auf Schritt und Tritt. Dann wieder raus, kaum draußen wieder rein, dann in den Flur ach nein doch lieber in den Zimmerkennel, kurzer Ausflug auf den Boden usw. usf. Dabei ständig die Erwartung, wann es denn nun endlich los geht und die Welpen zu schlüpfen beginnen. Glücklicherweise hat mich meine Tochter beim „Bewachen“ zeitweise abgelöst, man wird echt kirre dabei.

Gegen 13:20 Uhr kam Dieter nach Hause, das Essen war fertig und aufgetan, wir wollten schnell speisen. Es klingelt, der Nachbar möchte mit dem Trecker auf den Hof. Die Hunde müssen hereingerufen werden. In dem Moment ruft Katja ganz aufgeregt „ich glaube es geht jetzt los...“ Also hat Dieter die Hunde herein gerufen, ich bin ins Wurfzimmer gelaufen und schon quikt Trine und Welpe Nr.1 erblickt um 13:40 Uhr das Licht der Welt. Große Überraschung: es ist ein großer fawn farbener Rüde. Weil dieses der erste Wurf von Papa Balin ist, war nicht klar, ob er die Aufhellung überhaupt vererben kann – er kann. Rein rechnerisch hätte diese Verpaarung dann 25% jeder Farbe bei den Welpen ergeben müssen – rein theoretisch.

Welpe Nr 1 - ein Rüde

Bald darauf, um 14:02 Uhr, erscheint eine aparte schwarze Hündin. Nun geht es recht gleichmäßig weiter. Um 14:30 Uhr eine fawn farbene Hündin, um 14:55 Uhr eine fawn farbene Hündin, um 15:25 Uhr ein fawn farbener Rüde, dann um 15:45 eine blaue Hündin, um 16:02 Uhr eine fawn farbene Hündin, um 16:28 ein fawn farbener Rüde. Bei einem brauen Papa muss doch ein brauner Welpe dabei sein! Um 17:15 ein Blauer Rüde, um 17:50 Uhr ein zweiter blauer Rüde. Zehn Welpen!, wie beim letzten Wurf, Einer so schön wie der Andere. An Gleichmäßigkeit kaum zu überbieten. Hündin Nummer 4 hat eine offene Stelle am Kopf, das ist ungewöhnlich und nicht schön. Die Hündin ist sehr agil und scheint keine Schmerzen zu haben also gehen wir davon aus, dass sich das schnell verwächst. Trine wird ruhiger, wir gehen – zwangsweise - eine Hunderunde. Katja reinigt derweilen die Wurfkiste. Ich gebe Trine zu fressen, wir lassen der kleinen Familie etwas Ruhe und nehmen uns Zeit fürs Abendbrot. Nach der erholsamen Pause will ich mit Trine wieder eine Hunderunde machen. Sie hat alle Nachgeburten gefressen, das kann Durchfall geben, deshalb gleich noch eine Runde. Dieter will die Welpen in die vorbereitete Kiste legen – sonst ist Trine nicht nach draußen zu kriegen – und stellt fest, dass diese ganz feucht ist. Beim näheren hinsehen finde ich grünliche Flecken, wie sie Nachgeburten hinterlassen?! Schnell die Kiste neu mit trockenen Tüchern und Fellchen ausgelegt, Trine hoch zum Ausgehen und Welpen gezählt – es sind 11! Eine fawn farbene Hündin hat sich Zeit gelassen mit dem schlüpfen.

Welpe Nr 3 - eine Hündin, die erstaunlich kräftig pigmentiert ist

Welpe Nr 9 - ein großrahmiger Rüde mit schon etwas pigmentierter Nase

Welpe Nr.10 - noch ein blauer großrahmiger Rüde

Nun ist die Mannschaft schon wieder einen Tag alt. Alle erfreuen sich bester Gesundheit. Die Wunde Am Kopf von Hündin 4 verheilt gut. Die Welpen sind sehr pflegeleicht nur haben wir erhebliche Schwierigkeiten sie auseinander zu halten.

die Mannschaft an der Milchbar

Am ersten Tag ist es sehr schwierig brauchbare Bilder zu machen. Trine und die Welpen brauchen Ruhe um sich zu erholen und zusammen zu finden, deshalb war die Fotozeit so kurz wie nötig. Nicht alle Welpen werden deshalb heute schon vorgestellt.

Havaneserwelpen-Zeit

die Welpen schlafen fest aber Lucy wacht über jede Bewegung oder Lautäußerung ihrer Kinder

Die kleine Familie ist wirklich sehr pflegeleicht. Lucy kümmert sich perfekt um ihr Welpen, diese schlafen satt und zufrieden in ihre Zukunft. Gestern war meine Enkeltochter hier. Weil ihr Name mit A beginnt habe ich sie gefragt ob sie einem Welpen ihren Namen geben möchte. Der Gedanke gefiel ihr sofort. Natürlich durfte sie sich aussuchen wer von den 3 Mädels ihren Namen Tragen darf. Hündin Nummer 3 war die Auserwählte, sie heißt nun Annabell von Therapie Hunde Hof.

Hündin Nr. 2 wurde mit deutlich höherem Geburtsgewicht als ihre Schwestern geboren, mit 214 g. Sie legt nach mit außerordentlich guten Zunahmen und ist schon deutlich größer als ihre Schwestern. Beim Bestaunen der Welpen viel meinem Dieter spontan der Name Anastasia für sie ein. Ich finde er passt.

Auch Hündin Nr. 3 hat sich prächtig entwickelt. Weil beide Schwestern einen Namen mit „Ana“ bzw „Anna“ bekamen lag diese Kombination für ihren Namen nahe und so entstand der wie ich finde ausgezeichnet passende Name Annasusanna.

Munter und gut aussehend ist auch unsere Annabell. Ihre Gewichtsentwicklung ist jedoch weit unter der Norm. Weil ihre Nabelschnur immer noch am Bäuchlein hängt habe ich mir, nach einem Tipp von einer erfahrenen Züchterin, den winzigen Bachnabel näher angesehen und eine kleine Entzündung entdeckt. Sicher ist das die Ursache für die schlechte Zunahme. Nun habe ich ihr etwas Propolie, das Antibiotikum der Bienen, auf die entzündete Stelle gemacht und bin sicher, morgen ist alles verheilt.

Trinken ist anstrengend

nach der Anstrengung vor Ort eingeschlafen

Anastasia hat die letzte Mahlzeit glatt verschlafen

bei den derzeitigen hohen Temperaturen liegen die Welpen teilweise schon frei herum. Annasusanna hier schon ganz relaxt auf dem Rücken.

sie sind schon da! - die Havaneserwelpen

satt und zufrieden - wenige Stunden alt

Gestern Abend erblickten sie das Licht der Welt, die Welpen von Lucy von Syracus und Racker-Jacky von Preußen.

Lucy hatte schon ihr Frühstück und selbst die leckersten Dinge verschmäht, schlich nur durch die Gegend. Mittags zeigte sie große Unruhe, zog sich ins Schlafzimmer in ihre Schlafhöle zurück, dann wieder zu mir, wieder ins Schlafzimmer... Ich stellt ihr die Wurfschale ins Schlafzimmer unter das Bett. Die hat sie sofort angenommen um darin ihr Lager zu scharren, was heißt, darin liegende Decken und Fellchen in größt mögliche Unordnung zu bringen. Das Wetter war extrem drückend und draußen nicht zum Aushalten.

die zufriedene Mama

Am Nachmittag begann sich Lucys kleiner Körper in Abständen sichtlich unter Wehen zu krümmen und sie hechelte vor Anstrengung sehr heftig. Weil Lucy bisher keine, für mich ersichtlichen, Vorzeichen der Geburt gezeigt hatte und auch erst der 58. Tag der Trächtigkeit war, konnte ich zunächst nicht glauben, dass sie schon richtige Presswehen hatte. Als ich sie kurz allein ließ, um zur Toilette zu gehen, folgte sie mir kurz darauf, krümmte sich unter einer Wehe und bei erhobenem Schwanz verlor reichlich Flüssigkeit. Es lag die Vermutung nahe, dass eine Fruchtblase geplatzt ist. Dann musste der erste Welpe bald kommen. Das dauerte jedoch noch weit mehr als eine Stunde. Ohne jegliches Geräusch war er plötzlich da. Nur zu hören und zu sehen daran, dass Lucy wie wild leckte. Da war der Erste Welpe da, ganz in seinen Hüllen, die Lucy auch nicht verstand zu öffnen. Schnell befreite ich den kleinen schwarzen leblosen Rüden, leider zu spät. Alle Versuche ihn zum Leben zu erwecken waren vergeblich. Viel Flüssigkeit floss aus seinem kleinen Mäulchen und aus der Nase. Der Geburtsvorgang hatte für ihn einfach zu lange gedauert. Für einen Havaneserwelpen war er ein Riese. Sicher konnte sich die Geburtswege nicht schnell genug weiten, um die „große“ Frucht hindurch zu drücken. Schade. Gleich nach dem Ersten kam schon der zweite Welpe, deutlich kleiner. Schnell befreite ich ihn aus seinen Hüllen und trennte die Nabelschnur. Auch der Zweite Welpe hatte etwas Fruchtwasser in den Atemwegen. Nach kräftigem Rubbeln, immer wieder die Atemwege frei wischen und intensivem Belecken durch Lucy holte er bald Luft und voller Erleichterung vernahmen wir seinen ersten kräftigen Quiker. Eine Hündin war geboren.

Hündin Nummer 1

Nicht lange danach kam Hündin Nummer Zwei. Sie kam in Steißlage und es dauerte eine „Ewigkeit“ bis Lucy sie vollständig herausgepresst hatte. Schnell alle Hüllen ab, Nabel durchtrennt und schon war sie munter.

Hündin Nummer 2

Nach weiteren 15 Minuten wieder ein Welpe in Steißlage. Bei ihm waren die Hüllen schon geplatzt. Kaum war er ganz heraus aus seiner Mama, war er schon mobil und verlangte nach der Futterquelle. Hündin Nummer 3.

Hündin Nummer 3

Danach wurde Lucy schnell ruhiger. Die Welpen fanden die Milchquellen, labten sich und schliefen erschöpft ein. Ein schönes Bild.

Heute sind die Welpen schon dickbäuchig und glänzend. Es fällt schwer, sich von der Wurfkiste zu trennen.

runde Hunde

Trine nach dem heutigen Spaziergang

Lucy nach dem heutigen Spaziergang

unsere beiden Schwangeren, Lucy und Trine, sind kugelrund und kerngesund. Bei den derzeitigen Temperaturen sind sie kaum geneigt körperliche Aktivitäten zu unternehmen, die dicken Bäuche tun ein übriges dazu. Deshalb gibt es für beide, wenn am Abend die Temperaturen wieder erträglich sind, einen täglichen gemütlichen Pflichtspaziergang von gut einer halben Stunde.

Die Welpen in Lucys Bauch sind schon ganz schön mobil. Wenn sie schläft kann man manchmal die wackelnde Bauchdecke beobachten. In der Nacht wälzt sie sich oft hin und her, wechselt die Liegeplätze und knurrt gelegentlich ihre Welpen im Bauch an. Lucy hat morgen ihre 8. Schwangerschaftswoche voll.

das meiste am Hund ist Bauch

Trine hat heute die 7. Schwagerschftawoche voll. Auch bei ihr sind schon Welpenbewegungen zu spüren, jedoch noch nicht so deutlich wie bei Lucy. Trine hat mit den hohen Temperaturen deutlich mehr Probleme als Lucy, Sie schleppt auch schon einen gewaltigen Bauch.

man sieht ihr die Anstrengungen der Wanderung an

Typisch für hochschwangere Hunde - das zur Seite gestreckte Bein, damit der Bauch genügend Platz hat. Auch im Sitzen wird das Bein so zu Seite gestreckt.