Bearded Collie Treffen wird auf den 28. August 2021 verschoben

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die kürzesten Tage des Jahres

Morgen ist der kürzeste Tag des Jahres 2020, dann geht es wieder berauf mit der Tageslichtlänge. Zwar sehr langsam zunächst aber stetig. Derzeit freue ich mich jedenfalls über jeden Sonnenstrahl den ich mit meinem Gesicht einfangen kann. Gestern und heute gab es zu meiner Hunderunden Zeit reichlich Sonnenwärme zu genießen. Mein Rudel steckt mal wieder voller Übermut und genießt den Freilauf im weitläufigen, abwechslungsreichen Gelände, ich auch.

Im Schatten regiert am Morgen noch der Bodenfrost. Sonne und Wassertropfen ergeben eine zauberhafte funkelnde Lanschaft

Die Hunde lieben es auf und über die Hügel zu wetzen. Julia und Malila.

Die Zaubermaus Nori.

Und mein "Großen" - Helena und Elli.

Emma ist vor nun schon einiger Zeit in eine tolle Familie umgezogen. Emma genießt es Einzelhund und Zentrum ihrer Familie zu sein. Das macht mir die schwere Last der Trennung deutlich leichter. Außerdem kommt sie regelmäßig zu Besuch. Emma zeigt mir sehr deutlich, dass sie keine Lust hat wieder bei mir zu bleiben. Das ist gut so.

Gern klettere auch ich auf die Erdberge. Den entstandenen Schatten musste ich unbedingt fotografisch festhalten. Meine treuen Hunde sind alle um mich herum.

Ich genieße die Natur jeden Tag neu.

Helena macht kurz Pause weil ich zum Fotografieren verweile.

Mein Fotoobjekt - mal wieder Pilze. Sie wachsen tatsächlich bei diesen Temperaturen in diesen krassen Farben. Ich bin fasziniert.

kaum zu toppen

Noch immer kann ich die Information vom Mittwoch nicht richtig verarbeiten. Ich habe es geahnt, jedoch gründlich verdrängt. Zwar gab es Anfang September den gleichen Befund, jedoch mit der Aussage: das könnte sich verwachsen. Daran habe ich mich fest geklammert. Eine medikamentöse Unterstützung wurde dazu verabreicht. Eigentlich sagt mir mein Bauchgefühl schon damals, dass es sich nicht verwachsen wird. Nun ist das Ergebnis feststehend. Noris Kniescheibe ist nicht fest genug für eine Zuchtzulassung. Zwar wird sie mit der Stufe 1 im rechten Knie niemals Probleme bekommen, für die Zuchtzulassung reicht das nicht. In solchen Situationen frage ich mich immer wieder, warum ich mir das eigentlich an tue. Warum in einem Zuchtverband Züchten, mit Papieren, die die meisten Welpenkäufer nicht interessieren. Die meisten Züchter tun das nicht. Vermehrer sowieso nicht. Die Tierärztin meinte, mit diesem Befund könnte Nori Zuchthündin werden. Der Zuchtverband meint das nicht. Nun sitze ich hier, unendlich traurig, ratlos, und muss eine Entscheidung treffen, zu Nori dem Sonnenscheinhund, dem Kind von meinem geliebten Ede. Verflucht. Auch nach einer Nacht darüber schlafen ist es nicht besser. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass NORI irgendwo anders wohnt. Und doch muss es sein. Knallhart.

Zu allem Überfluss lahmt meine liebe Helena. Ich vermute, sie hat sich bei der Herumrennerei in der Heide vertreten. Das Gelände ist, durch die vielen Hinterlassenschaften aus der Zeit als Panzerübungsgebiet, wirklich schwierig. Weil ich nichts hilfreiches im Haus hatte, fuhr ich zu meiner Tierärztin. Die hatte wohlverdienten Urlaub, eine (ihre)Vertretung war dort. Der ältere, leicht verbitterte Herr, fand nicht wirklich was, gab ihr jedoch eine Spritze. Es sollte ein Schmerz- und Entzündungshemmer sein. Den kurzen Weg zur Praxis war ich zu Fuß gegangen. Nach ca. 15 Minuten zu Hause angekommen, konnte meine Helena sich nicht mehr auf den Beinen halten. Panik stieg in mir auf. Der Tierarzt macht in 3 Minute zu. Gerade noch konnte ich ihn telefonisch erreichen. Er wollte auf mich warten. In völliger Panik hievte ich Helena irgendwie ins Auto, glaubend sie stirbt jeden Moment. Ungeduldig durch den Berufsverkehr und Einbahnstraßen berücksichtigend raste ich zurück zum Tierarzt. Helena taumelte in den Warteraum und sackte zusammen. Panische Angst hatte mich überwältigt. Der Tierarzt kam entspannt auf mich zu. Er hätte versehentlich ein starkes Schlafmittel gespritzt. Helena sei einfach nur müde. Es wäre ein neues Medikament auf dem Markt und er hätte das verwechselt. Es tue ihm leid. Ich musste mich erst mal setzten, unfähig das Erlebe so schnell zu verarbeiten. Die Tränen ließen sich nicht mehr aufhalten, ich war völlig fertig. Helena bekam noch die „richtige“ Spritze. Nach kurzer Zeit taumelte Helana zurück zum Auto. Sie wollte allein hineinspringen, prallte gegen die noch geschlossene Käfigtür, schob sich irgendwie durch den schmalen Spalt am Käfig vorbei weiter nach Vorn. Ich ließ sie dort. Es war nur für wenige Minuten. Zu Hause fiel sie mir aus der Tür entgegen. Darauf vorbereiten fing ich sie auf und trug sie in ihr Hundebett. Nun schläft sie ihren „Rausch“ aus und ist hoffentlich Morgen wieder die „Alte“ , meine durchgeknallte, geliebte Helena die lebenslustig, gemeinsam mit ihrer kleinen Freundin Nori, durch die Heide wetzt.

mein lustiges Team

sie mögen sich

mein besonderer Hund - Helena

schläft sich  nun aus

Wieder Zeit für "Entdeckungen"

Nun habe ich mich an die ruhigeren Verhältnisse gewöhnt. Die Spaziergänge sind entspannter, weil ich entspannter bin. Mein neues Handy hat eine bessere Kamera. Diese will ausprobiert werden.

Die Zoomfunktion finde ich sehr interessant.

Ein Grasbüschel lässt sich auch mal so ganz anders darstellen.

Der im Durchmesser ca. 5 Milimeter  kleine Pilz sieht gleich gigantisch aus.

Meine Hunde sind wieder geduldige Fotomodels, auch wenn Julia hier keine Lust dazu hat.

Geduldig posieren sie auch vor dem "geschmückten" Strauch, ein Knallerbsenstrauch - auch Schneebeere genannt.

Corona hinterlässt seine Spuen gut sichtbar auch in der Heide. Wenn Mensch sich nicht offen in Gruppen treffen darf sucht er Nieschen.

Ein Feuer haben sie zum Glück nicht in hin bekommen. Warum es so schwer ist die Flaschen und Kronkorken wieder mit zu nehmen erschließt sich mir nicht. In mein kleines Tütchen habe ich leider nicht Alles hinein bekommen. Die restlichen Flaschen nehme ich dann  Morgen mit...

Blühendes Moos im Zoom

 

großer Auszug

Nun sind die P- und Q-Linge in die Welt gezogen. Es ist merkwürdig still hier. Von einigen kamen schon positive Rückmeldungen. Bei herrlichem Sonnenwetter genoss ich heute eine sehr entspannte Hunderunde, so ganz ohne Welpenstress im Hintekopf. Das war prima.

P"Prinzessin" Quitte hat es sich schon gemütlich gemacht

Quitte ist prima in ihrem Spielparadies angekommen

Pit heisst jetzt Ole. Hier hat er einen prima Schlafplatz gefunden.

Auch so ruht Ole gern.

Quno in seinem super Kuschelbett.

Pavel ist einfach irgendwo eingeschlafen.

In der Heide hatte ich wieder die Ruhe für lustige Fotosspielchen.

Nori hatte kein "Sitzfleisch". War auch nicht viel Platz auf der Wurzel.

Unterschiedlicher können havaneser kaum sein. Julias Haare beginnen schon kräftig nachzuwachsen.

Herrliches Sonenwtter in der Heide, mit den typisch langen Schatten des Winters.

Das Moos steht in voller Blüte. Es ist traumhaft schön in der Heide.,

Natur pur.

Spaß im Garten

Die Spiele werden immer wilder, die Welpen brauchen Platz. Nun ist es an der Zeit, dass sie in ihre Familien umziehen. Leider werden bei den trüben Lichtverhältnissen die Bilder der schnellen Welpen überwiegend unscharf. Hier nur einige Eindrücke. Den Weg in die "Freiheit" des Gartens über die Treppe haben alle recht schnell bewältigt. Höhenunterschiede zu meistern konnten sie ja schon ausgiebig trainieren. Die Kinder helfen die Welpen zu Beaufsichtigen und spielen natürlich auch mit ihnen.

Zukünftige Hundeflüsterin? Ein großer Teil der Welpen rannte ihr permanent hinterher.

Pit

Quiesel

Pina hat Beute gemacht

...

... Pavel

Pina

Beide haben Spaß

Wir haben Spaß im Wald

Die Welpen lernen die Treppe kennen

die letzte Woche ist angebrochen

Weil es beim Impfen und Chippen Leckerchen gab, haben fast alle Welpen die Prozedur kommentarlos über sich ergehen lassen. Alle Welpen haben die Impfung gut vertragen. Am Mitwoch habe ich, mit Unterstützung der Kinder, alle Welpen gebürstet. Heute bot es sich an, die Welpen im Garten herumtoben zui lassen. Von Unsicherheit keine Spur. Sofort tobten sie los in alle Richtungen, stets mindestens zu zweit. Aber schaut selbst.

Freiheit

Petrus schaut kurz wohin es als Nächstes gehen soll

Paulinchen schaut in das Erdloch

Quiesel

Der Teich ist sehr interessant.

Quenja und Quendolin

Pit hat eine Beute

Pavel und Pit haben Spaß

Übermütig, zugleich auch vorsichtig sind die Welpen unterwegs.

schnell, schneller, am schnellsten

meist in Gruppen unterwegs

Pina

Jeder Winkel wird untersucht.

Nach so viel Aufregung...

Platz ist in der kleinsten Kiste...

zu müde zum Aufstehen.

Im Schlaf gestört.

 

 

im Exil

 Gestern wurde in Oranienburg die 212. Bombe entschärft. Hinterlassenschaften der Amerikener aus dem 2. Weltkrieg, ausgestattet mit Langzeitzündern. Weil die Luftbildaufnahmen, die nach der Bombardierung Oranienburgs gemacht worden waren, von den Amerikanern an die DDR nicht herausgegeben wurden, konnte die systematische Suche erst nach der Wende beginnen. Glücklicherweise sind bisher nur 2 Bomben spontan explodiert.  Die Gefahr, dass Zünder durchrosten und die Explosion auslösen steigt täglich. Mit über 200 Bomben im Stadtgebiet wird noch gerechnet. Die gefundene und freigelegte 500 kg Bombe lag nahe der Havel in gut 4 Meter Tiefe und mein Grundstück lag mal wieder im Sperrkreis. Nach umfänglichen Überlegungen fällte ich die Entscheidung: Ich fragte bei befreundeten Bearded Collie Züchtern, die gerade keine Welpen hatten, ob sie mir Quartier gewähren würden. Hier noch einmal ein großes Dankeschön an Familie Lewandowski in Berlin, für die Aufnahme von 12 Welpen, 5 Hunden und 2 Menschen für gut 6 Stunden. Die Fahrt im Auto war für meine Hunde sehr eingeengt. Sie trugen es mit Fassung. Die Welpen protestierten auf dem Hinweg sehr lautstark, kein Einziger hat gekotzt. Angekommen wurden die Welpen gleich im Welpenzimmer untergebracht. Hier waren sie schnell zufrieden. Insgesamt verlief alles erstaunlich Entspannt. Die beiden Rudel begegneten sich mit großer Toleranz. Das Welpenzimmer hatte eine Terrassentür zum Garten. Das Wetter war trocken und mild. Also durften die Welpen einen Ausflug in den Garten unternehmen. Mama Julia gab Sicherheit. Der Bearded Collie Rüde Donut drängelte sich durch und war, selbst überrascht, plötzlich zwischen den vielen herum hopsenden Welpen. So ganz geheuer war ihm das nicht. Die Welpen fanden ihn sehr interessant. Ganz besonders Pringel fand ihn toll, und Donut fand Pringel toll. Ein sehr lustiges Spiel entspann sich zwischen den Beiden. Am Abend waren alle Vier- und Zweibeiner doch sehr froh wieder zu Hause zu sein. Ein aufregender, anstrengender Tag.

Die Fotos sind mir mit dem Handy leider nicht so sehr gut gelungen.

Nach geründlicher Erkundung des unbekanntes Raumes wurde erst mal gut geruht.

...

Die Tür geht auf...

Die Stufe war nur kurze Zeit ein Hindernis.

...

Die Beiden schlugen zunächst einen anderen Weg ein, erkannten sicher, dass diese Höhe zum herunterspringen zu hoch ist und fanden bald einen sicheren Weg auf die Wiese.

Oh` wer ist das denn???

gegenseitiges Bestaunen

...

Paulinchen möchte mit ihm spielen, Donut ist unsicher.

 

neue Bilder

Nun sind sie schon 7 Wochen als und sehr munter. Es ist eine Freude ihre Entwicklung begleieten zu dürfen.

Alle Welpen fressen sher gut.

hier sind sie schon etwas müde getobt.

Geschwistergeplänkel - Pit und Paulinchen

Pit hat Beute gemacht

Pringel und Quitte

der große Petrus

gar nicht so einfach das drüber steigen - Paulinchen

Pit

Das Band der Kamera ist sehr interessant...- Pavel schaut in die Kamera

Weidenzweige sind eine tolle Beschäftigung

Quendolin

ohne Worte

Quiesel möchte mit Paulinchen spielen...

Paulinchen mag gerade nicht

Quisel ist verwirrt

Pavel und Quitte (vorn)

Pavel

müde Pina

 

 

einfach nur Bilder

Meine Tage sind derzeit einfach zu kurz. Die Welpen haben ihre 2. Wurmkur gut verdaut. Sie fressen wie 7 köpfige Raupen und sind voller Tatendrang. Die Wachzeiten werden kontinuierlich länger...

...

....

...

Höhe kennen lernen

...

klettern ist toll

auch Paulinchen probiert den Steg aus

Besen oder Handfeger sind stets sehr beliebt  - Quiesel

Pepe

Pina

was mögen sie entdeckt haben

Quiesel und Quenja

...

Pina

Quno

Quitte

Quiesel

Pavel

Pit

Pepe

Quenja

...

früh übt sich ...

Beute gemacht

nach dem Spiel...

...

erster Ausflug ins Freie

Das Wetter war Gestern so traumhaft schön. Ich beschloss spontan die Welpen ins Freie zu bringen. Beginnend mit den Q-Lingen die aus dem Wohnzimmer heraus einen kurzen Weg bis auf die Terrasse haben. Mama Emma hat sie begleitet und herausgelockt. Quitte war zunächst einigermaßen überfordert mit der Situation. Als alle 5 draußen waren holte ich die P-Linge dazu, setzte mich zu ihnen um ihnen Sicherheit zu geben. Einige brachten sich gleich auf meinem Schoß in Sicherheit, die Anderen nicht weit weg von mir. Diese Welt war ihnen noch sehr ungeheuerlich. Nur zögernd lösten sich die Ersten zu kleinen Erkundungen. Bald hatten sich alle Welpen beruhigt und dann ging es auch schon wieder rein in die warme Stube. Nach dieser Aufregung waren die Welpen platt. Sie schliefen lange und träumten intensiv. Heute gab es wieder zwei kurze Ausflüge auf die Terrasse. Mit jedem Mal werden die Welpen sicherer. Es ist toll zu sehen wie neugierig und unternehmungslustig sie sind.

Mama Emma gibt Hilfestellung in die große Welt

da sollen wir wirklich raus?

 

Mama Emma kommt noch mal zurück und lockt

Quendolin traut sich

Quitte traut sich hier noch nicht

dann aber doch

Pepe ist ganz munter unterwegs

Petrus hat den Blumenkasten entdeckt

den findet Pina auch ganz spannened

Pina ist neugierig unterwegs

Petrus kommt zu mir gelaufen

Pit hat es eilig zu mir zu kommen

Pit

wieder im gewohnten Umfeld gibt es noch ein heiß begehrtes Tropfchen aus Mamas Milchbar

müde getobt

nur die Beiden warten wohl noch auf Mama Julia

Und hier das obligate Rudelfoto: