2020

neu Einzelbilder

Nun sind die Welpen schon 4 Wochen alt. Alle entwickeln sich prächtig. Emma zieht sich schon etwas mehr zurück. Die Q-Linge fressen nun sehr gut feste Nahrung. Die Welpen sind insgesamtr sehr ausgeglichen im Gewicht. Die Erstenhaben die 1000g Marke übersprungen. Erfahrungsgemäß verlangsamt sich die Zunahme mit der Zunahme der Aktivitäten. Die P-Linge sind derzeit insgesamt ein wenig aktiver. Die Ausläufe sind nun deutlich größer, s gibt verschiedenste Spielmöglichkeiten. Die Welpen sind sehr neugierig. Neue Gegenstände werden sofort untersucht und auf ihre Bissfestigkeit getestet. Die Spielphasen sind immer noch sehr kurz, jedoch jeden Tag ein ganz klein wenig länger.

zufriedene Q-Linge

es wird langsam eng in der Schale

...

Nun zu den Einzelbildern von Heute:

Pavel

Pavel

Pepe

Pepe

Petrus

Petrus

Pit

Pit

Paulinchen

Paulinchen

Pina

Pina

Pringel

Pringel

Die Kinder der AG wollen derzeit natürlich am liebsten mit den Welpen kuscheln

Jeder hat da so seinen Liebling

Quendolin

Quendolin

Quno

Quno

Quiesel - sie sieht ihrem Großvater Ede extrem ähnlich

Quiesel

Quitte

Qiutte

Quenja

Quenja

Und natürlich auch wieder Bilder vom Rudel und der Heide.

Gestern noch zu Viert.

Heute im Nieselregen wieder Alle mit.

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Ich finde ihn wunderschön.

erstes Fotoshooting

Nun sind Mütter und Welpen entspannt genug das Procedere des Fotoshootings einigermaßen entspannt zu ertragen. Die Q-Linge leben noch immer im Schlaraffenland - Milch satt. Zwar sind auch hier erste Spielansätze zu erkennen, jedoch wesentlich kürzer und weniger intensiv als bei den P-Lingen. Julias Welpen fressen inzwischen schon gut. Weil es für sie nicht einfach ist das Fleisch auf zu nehmen, der Saugreflex ist noch stark dominierend, bleibt es nicht aus, dass sie sich rundherum mit Futter beschmieren. Julia gibt beim Putzen ihr bestes. Auf den Fotos sehen die P-Linge deshalb etwas anders aus. Wir hatten Spaß beim Fotografieren. Ich hoffe ihr habt Spaß an den Bildern.

Quendolin

Shooting Star Quno

Quiesel

Quitte

Quenja

Die P-Linge:

Die Nahrungsaufnahme klappt immer besser.

Nach dem Fressen wird gespielt - Pavel mit Pepe

erste "Ringkämpfe"

dann kuscheln.

Paulinchen mit Pepe

Julia ist im Hintergrund noch auf der Suche nach Futterresten.

Sekunden später, von jetzt auf gleich, fallen Alle in den Schlaf.

Die P-Linge waren zum Fotoshooting sehr, sehr müde.

Pavel

Pepe

Petrus

Pit

Paulinchen

Pina

Pringel

Und natürlich bin ich mit dem Rudel im Wald unterwegs. Seit zwei Tagen wachsen auch wieder vermehrt essbare Pilze. Die Butterpilze wachsen in der Heide in Massen. Vom Birkenpilz fand ich leider nur ein Exemplar, groß und Maden frei.

Großflächig übersät ist der Waldboden an einer anderen Stelle mit diesen lustigen Gesellen.

Die leuchtenden Früchte des Pfaffenhütchens sind leider sehr giftg.

Einer meiner Wanderwege ist fast komplett umgegraben von den Wildschweinen, vor denen ich riesigen Respekt habe. Nur ein schmaler Trampelpfad blieb zum laufen.

Meine Fellnasen haben Spaß im Wald, ich auch.

Fliegenpilze schmücken den Wald in großen Mengen. Am liebsten möchte ich sie (fast) Alle fotografieren.

 

die Welpen schlafen noch

Es ist noch sehr ruhig in den Welpenstuben. Zwar können sie sich schon halbwegs auf den Beinen halten, sehen jedoch noch keine Notwendigkeit sich mehr zu bewegen als zum Futtererwerb notwendig ist. Erste zaghafte Spielansätze sind bei den Q-Lingen zu sehen, die P-Linge lassen sich Zeit. Emma hat offensichtlich mehr Milch. Weil es weniger Welpen sind als bei Julia, sind die Emma-Kinder deutlich schwerer, richtige kleine Speckröllchen. Die P-Linge fressen seit gestern etwas Fleisch zu, vor allem um Mama Julia zu entlasten. Weil die Aufnahme des Futters erst erlernt werden muss, sehen die Welpen in den ersten Tagen nach der Aufnahme fester Nahrung reichlich fettig aus. Analog zu Kleinkindern, im Lernprozess sich Essen selbst in den Mund zu stecken. Ich genieße noch die „Ruhe vor dem Sturm“, freue mich über die tolle Entwicklung aller Welpen und hoffe ihr habt Spaß an den Bildern.

Eine tolle Mama die Julia

wo will er denn hin? Juia passt genau auf.

v.l.n.r. Pepe, darunter Paulinchen, Pringel, Pavel, Petrus, Pit und Pina

v.l.n.r. Quitte, Quendolin, Quenja, Quiesel, Quno

die Liegeordnung ist ständig im Wandel

erste Spielansätze: Quitte und Quno

hier Quenja und Quiesel

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die Fortbewegung ist noch sehr wackelig jedoch durchaus auch Zielstrebig

Die Milchbar ist eröffnet.

Beim Trinken werden die Welpen gleich durchgeputzt. Ver- und Entsorgung in einer Einheit.

Nach so viel Aufregung...

Die Augen öffnen sich

Ich stehe davor und staune. Unglaublich wie schnell sich die Welpen entwickeln. Petrus und Paulinchen haben die Augen schon geöffnet. Alle Welpen entwickeln sich phanantastisch. Emmas Welpen sind schwerer jedoch weniger aktiv. Sie leben quasi im Schlaraffenland, Mich satt. Emma ist eine tolle, sehr entspannte Mutter. Bei Julia ist es für 7 relativ große  Welpen an der Milchbar schon eng. Ein Platz an einer Zitze will erkämpft sein. Die Welpen sind insgesamt agiler und schon erstaunlich schnell. Auch die P-Linge haben sehr gute Zunahmen im Gewicht. Eine tolle Leistung der Mütter.

Hier geht es sehr ruhig und entspannt zu.

v.l.n.r. Quanja (oben), Quitte, Quendolin, Quno und Quisel

Kontaktliegen ist noch ein muss.

die süße Qiutte

Quenja oben auf

Ist Mama Julia in Sicht fällt schon mal einer raus... und schreit

die süße Pringel

Pepe

Pit

Natürlich bin ich mit dem Rudel täglich unterwegs. Hier ist Pepper, der Vater des Havaneser K- un d O-Wurfes,  zu Gast bei uns.

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Der Herbst zaubert wunderschöne Farben in die Natur. In Blätter...

...und Pilze.

 

 

tolle Welpen und tolle Mütter

Es macht Spaß den Welpchen beim Wachsen zuzuschauen. Beide Mütter haben die Strapazen der Geburt gut weg gesteckt. Die Milchproduktion ist super angelaufen. Emmas Welpen sind schon richtige kleine Speckröllchen. Auch Julias 7-Linge entwickeln sich phantastisch. Ich könnte ohne Probleme den ganzen Tag vor den Wurfschalen verweilen und den Welpen zuschauen. Mindestens Einer zappelt immer. Beim täglichen Wiegen versuche ich mir die Namen einzuprägen. Ein Weilchen werde ich brauchen um Alle sicher zuordnen zu können. Ganz erstaunlich finde ich, dass sowohl Emma als auch Julia zwei schwarz/weiße Welpen (je ein Rüde und eine Hündin) geboren haben. Die Farbpalette ist insgesamt breit gefächert. Zwei lustige Würfe mit wirklich schönen Welpen.

Emmas kleine Speckröllchen, der Q-Wurf

Julias 7-Linge, der P-Wurf v.l.n.r. Pit, Penele, Pavel, Petrus, Paulinchen, Pepe und Pina

Petrus

Pavel

entspannte Familie

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Natürlich bin ich auch im Wald unterwegst und finde Motive für die Kamera.

weggeworfenes Brot?

"Siamesische Zwillinge"

ein Fliegenpilz in Tarnkleidung

Was ich auf den ersten Blick für weggeworfenes Brot hiel ist ein abgefallener Baumbilz.

schönes Ergebnis

Zwei sehr anstrengende Tage liegen hinter hinter mir. Der Montag ging ganz entspannt los, mit einer, zwar feuchten, aber sehr schönen Hunderunde und einem schnell erledigten wichtigen Termin.

In kleiner Runde, bei herrlichem Sonnenschein.

Als ich gegen Mittag wieder zu Hause war hatte Julia mit der Eröffnungsphase begonnen. Die Welpen wollten also raus, denn die Welpen geben den Impuls zum Beginn der Geburt. Es ist nicht vorher zu sehen wie lange die Eröffnungsphase im Einzelnen dauert. In dieser Phase sind die Hündinnen sehr unruhig, wollen ständig raus und wieder rein und wieder raus und wieder rein… Sie buddeln und scharren, suchen Höhlen, zerreißen Fellchen und Decken. Weil ja der erste Welpe plötzlich kommen kann, gilt es die Hündin permanent zu beobachten, auch zu beruhigen. Julia rannte die ganze Zeit von einem Ort zum anderen, dann wieder hier, dann wieder dort… So verflog der Tag mit rein und raus, das Lager wieder Ordnen, wieder raus und wieder rein. Gegen 20 Uhr war es endlich so weit. Julia brachte ihren ersten Welpen zur Welt. In mehr oder weniger großen Abständen brachte sie einen Welpen nach dem Anderen problemlos zur Welt und gegen 22 Uhr meinte Julia, und meinte ich, nach 6 Welpen sei das Soll Erfüllt und die Geburt beendet. Julia wollte raus zum Pipi machen, ich gab ihr etwas zu fessen, Alle glücklich und zufrieden.

Stolze und zufriedene Mama Julia.

Eine bunte Mischung.

kräftige Welpen

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...

 

Pünktlich mit dem Ende von Julia Geburt begann nun Emma ihre Eröffnungsphase. Emma hatte großen Stress. Sie war extrem unruhig, nur am herum scharren und zerreißen und zerrupfen. Ich hatte ihr eine große alte Decke hingelegt die ihr als Objekt für ihre Handlungen sehr zusagte.

Emma vor der Geburt.

Zwischendurch wieder raus und wieder rein usw. usf.

Weit nach Mitternacht muss ich in einer kurzen Ruhephase irgendwie eingeschlafen sein. Wach wurde ich durch ein leises Quieken aus der falschen Ecke. Hatte Emma ihren ersten Welpen geboren? Spontan war ich hellwach. Nein es war nicht Emma`s . Sie hatte Julia einen geklaut, denn diese stand knurren vor Emma und wollte ihren Sprössling zurück. Emma war auch noch ganz trocken am Hintern, sie hatte definit noch nicht geboren. Wie kam Emma an den Welpen und wieso waren Blutspuren und eine merkwürdige Pfütze auf dem Boden? Und welcher Welpe war es? Hatte er einen Schaden erlitten? Und wieso waren jetzt, gegen 4:30 Uhr 7 Welpen in Julias Wurfbox? Alle Welpen waren putzmunter und unversehrt. Glück gehabt. Viel Zeit zum nachgrübeln blieb zunächst nicht. Emma brachte kurz darauf ihren ersten Welpen zur Welt. In den nächsten 4 Stunden brachte Emma insgesamt 5 Welpen zur Welt und meinte dann fertig zu sein. Sie wollte raus Pipi machen, ich gab ihr Futter. In der Folge war Emma weiterhin sehr unruhig, sie drehte sich, leckte sich, fand keine Position zum liegen. Die Milch war da, die Welpen durften immer wieder kurz trinken, wirkten auch satt, fanden aber keine Ruhe. Immer wieder Emma beruhigen, beobachten, die Welpen wieder anlegen, aufpassen, dass Alle trinken. Meine Nerven lagen langsam blank. Ich meinte es könnte noch ein Welpe im Bauch sein. Gegen Mittag gab es als bewährtes Wehenmittel Kaffee mit Traubenzucker. Den starken Kaffee hat sie schnell ausgetrunken. Es kamen keine Wehen. Zwei Stunden später meine Tierärztin angerufen. Sie kam, meinte ebenfalls es könnte noch ein Welpe drin sein und gab eine Oxytozin Spritze als Wehenauslöser. Nichts. Am späten Nachmittag bin ich mit der Wurfschale inklusive Emma und Welpen in die Tierarztpraxis gefahren. Das Röntgenbild ergab: kein Welpe im Hund. Hurraaaa. Jedoch noch viel Flüssigkeit in der Gebärmutter. Das kann schmerzen und die Unruhe erzeugen. Hündin beobachten, Fieber messen und eventuell am nächsten Morgen noch einmal Oxytozin spritzen. Am späten Abend wurde Emma ruhiger. Die Nacht zu Mittwoch war entspannt, bin nur ein mal aufgestanden um die Mütter raus zu lassen zum Pipi machen.

Emma nach der Geburt ihrer bunten Truppe.

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kräftige Welpen mit sehr guten Geburtsgewichten.

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Alle 12 Welpen haben gut zugenommen, Emmas Bauchumfang hat deutlich abgenommen, meine Übermüdung noch nicht so, das hole ich jetzt in Kürze nach.

 

Außerdem haben wir seit geraumer Zeit ein neues "Haustier"

eine Kreuzspinne vor dem Küchenfenster.

 

 

 

 

 

Es kann los gehen

Die werdenden Mütter sind kugelrund. Bei der Hunderunde sind sie nun in den Streik getreten. Die Wurfschalen sind gemütlich eingerichtet und werden rgelmäßig "umgegraben". Für den Beginn der Geburten ist alles vorbereitet. Beide sind noch recht entspannt, sieht man von den Problemen ab die der extrem dicke Bauch verursacht.

Heute habe ich Emma und Julia gar nicht erst mitgenommen. Noch vor dem großen Regen haben wir eine herrliche Heiderunde gemacht. Leckere Pilze standen am Wegesrand. Jetzt starten auch die Fliegenpilze voll durch.

An dem jungen Exemplar hat schon Jemand ausgiebig gekostet. Ob der Verkoster danach einen Rasuch hatte konnte ich leider nicht feststellen.

Es ist deutlich Herbst geworden. Vor drei Tagen habe ich, bei herrlichem Sommerwetter, noch ein herrlich kühles Bad im Grabowsee genommen.

Die Gallwespe hat ein bizarres Gewächs an der Rose wachsen lassen.

Emma macht schon immer mal Probeliegen in der Schale.

In der Kinder AG haben wir mit dem Longieren begonnen. Nori, die das noch nie in ihrem Leben gemacht hatte, war einfach großartig. Ihre Führerin  hat sie sehr gut geleitet.

Elli kennt das Longieren und setzt es prima um. Nach einer perfekten Runde ist eine Schmuseeinheit fällig.

die 8. Woche beginnt

Emma und Julia gehen nun schon in die 8. Trächtigkeitswoche. Sie sind beide kugelrund. Die Welpenbewegungen sind  gut zu spüren. Emma ist sehr träge, dafür noch viel verfressener. Julia kommt körperlich besser zurecht, ist ohne Probleme munter unterwegs. Die kühleren Tage sind den Hunden deutlich angenehmer. Die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht bringen reichtlich Tau . Gut für die Natur, arbeitsintensiv für mich, weil meine Fellnasen reichlich Sand an den nassen Pfoten ins Haus schleppen. Der Herbst lässt grüßen. Die dicken Bäuche sind selbst unter dem Fell gut zu erkennen. Elli schafft es nicht mehr sich auf dem Stamm zu halten, die Fläche ist klein. Helena ist wieder frisch-fröhlich unterwegs.

Die Heide im Abendlicht ist wunderschön. Zu dieser Tageszeit steigt meine Angst vor einer Wildscheinbegegnung dann rasant an.

Derzeit kann man quasie gar nicht ohne Pilze aus der Heide kommen.

Gebänderter Dauerporling (Coltricia perennis). Dieses schöne Exemplar stand mitten auf meinem Weg.

Ein wunderschöner Tag

Was für ein schöner Tag. Eine gute Menge netter, fröhlicher Leute gepaart mit zahlreichen lustigen, gut erzogenen Havanesern und traumhaft schönem Wetter. Es gabt unendlich viel zu erzählen, zu lachen, sich übers Wiedersehen zu freuen. Die Hunde waren einigermaßen überfordert mit dem „Durcheinander“ beim Spaziergang, erst recht mit dem Abliegen zum Gruppenbild. Wieder im Garten angekommen waren alle Hunde entspannt miteinander. Die Menschen ließen es sich schmecken und die Hunde fanden schnell heraus wo es was abzustauben gab. Olegs Frauchen hatte kleine Hundekekse gebacken die Oleg verschmähte. Meinem Rudel schmeckten sie köstlich. Zugegeben, ich hatte so meine Schwierigkeiten allen Havanesern gleich die richtigen Namen zuzuordnen. Einfach war die Erkennung bei den Schwarzen.Viel zu schnell verrann die Zeit. Ein ganz großes Dankeschön an Alle für euren Betrag zum gelingen des Treffens. Bleibt gesund bis wir uns wiedersehen, spätestens zum Havaneser Treffen im nächsten Jahr.

Versuch eines Gruppenbildes

Der 10 jährige Bobby (re.) und der einjährige Lumpi konnten sich zunächst nicht so gut "riechen".

Mein Rudel harrt geduldig aus, auch Milka sitzt sehr tapfer dabei. Leider nicht mit auf dem Bild ist Coco (Irmchen v.THH) Irmchen hat schon zahlreiche Preise in Agility Wttkämpfen gewonnen und macht jetzt noch ihre Therapiehunde-Team Ausbildung. Tolle Leistung von Mensch nund Hund! Bobby, links im Bild, geht ganz seiner Nase nach.

Wer ist Wer?

 

Im Garten ist Platz und Zeit.

Bobby ist mit  seinen 10 Jahren mit Abstand der älteste im Bund. Anzumerken war ihm das nicht.

Wo es was abzustauben findet mein Rudel schnell herraus.

Janina  (rechts) hat ihre Therapiehunde-Team ausbildung bereits bestanden und unterstützt Frauchen in ihrem Job. Lulu (li.) ist auf dem Weg zum Schulhund.So hatten sich die Zweibeiner viel zu erzählen.

Janina, Schwester von Julia.

Julia

Ein beliebtes Fotoobjekt - Malila

Wieder zu Hause - Milka schläft

 

 

 

Es gibt noch Wunder

Nun ist es doch wahr geworden. Helena ist wieder gesund. Ich kanns noch gar nicht so recht fassen. Offensichtlich hatte sie sich nach einer leichten Bauchspeicheldrüsen Entzündung mit sehr starken Schmerzen im Bauch, in einer Verkrampfung "verfangen". Nun ist sie endlich wieder komplett Schmerz frei und wieder mein temperamentvoller Hütehund. Ich bin so unglaublich froh, kann es kaum ausdrücken.

Dem restlichen Rudel geht es ausgezeichnet. Julia und Emma haben zunehmende Probleme ins Auto zu springen. Körpermasse und Umfang haben schon gut zugenommen und der Einstieg in die Heckklappe ist recht hoch. Eine zweite Wurfschale habe ich gestern gekauft und aufgestellt. Emma hat es sich schon mal bequem gemacht darin. Im Wald riecht es herrlich nach Pilzen. Die Pilzsammler folgen zuhauf diesem Duft. Wir machen auf den Hunderunden wie der unsere Spielchen und es gibt immer wieder Neues zu entdecken.

Am Grabowsee. Das Wasser war schon kühler aber herrlich weich.

In der großen Eiche an meiner Lieblingsbadestelle sind explosionsartig mächtige, knallgelbe Baumbilze gewachsen.

Wieder in der Heide, die nun Morgens meist nass ist.

Da standen sie zuhauf, die Butterpilze.

Deutlich zu sehen, es wird Herbst.

Die beiden Schwangeren in trauter Eintracht.

Farbspiele mancher Kiefern.

Julia mal ganz frisch gebürstet .

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