Hunde im Seniorenheim

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Hannah lernt die Welt kennen

Den kurzen Weg bis zur Havel begleitet Hannah uns jetzt schon. Ich habe mit ihr am Parcours geübt. Das macht sie auf Anhieb wie ein Profi. Hannah apportiert mir wunderbar den Futerdummy und vieles mehr. Sie hat die Kinder der AG kennen gelernt, wir üben das „nette“ Futter aus der Hand nehmen. Über den Parcurs …

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„negativ“ ist das neue „positiv“

Heute durfte ich wieder im AWO Seniorenheim in Zehdenick arbeiten. 8 Jahre bin ich dort nun schon wieder mit Hund und Kaninchen regelmäßig im Einsatz. Vor dem Einsatz muss ich ein Corona Schnelltest über mich ergehen lassen. Ist nicht gerade angenehm die Prozedur. Erst wenn die Tränchen kullern ist der Tupfer an der richtigen Stelle. …

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die Zeit verrinnt…

Corona zehrt an den Nerven. Ich will mich nicht beklagen, habe meine Wuffels und Möglichkeiten des Auslaufs. Jedoch die Tage unterscheiden sich nicht, sie verrinnen  einfach. Wenigstens darf ich noch 14 tägig ins Seniorenheim in Zehdenick. Nach einem Corona Schnelltest arbeite ich 2 Stunden mit Hund und Kaninchen. Der Hund wird dabei nach einer Stunde …

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wieder Temperaturen zum entspannten spazieren gehen

Die lähmende Hitze ist zu Ende. Von mir aus braucht es nicht mehr so heiß zu werden. Meine Wuffels können auch gern darauf verzichten. Emma und Julia sind nun schon in der 3. Woche der Trächtigkeit. Beiden angeht es blendend. In der kommenden Woche will ich mit ihnen zum Ultraschall um ein Gefühl dafür zu …

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Erikas Arme

Hypnose? – Erikas Arme  Wie jeden 2. Mittwoch ist heute Anna mit ihrer Bearded Collie Hündin Nelly und dem Kaninchen Ria bei den Senioren zu Besuch. Nelly ist inzwischen eine sehr erfahrene Therapie Hündin. Auch Kaninchen Ria ist schon lange erfolgreich im Einsatz. Die Ankunft des Trios in der Seniorenresidenz zaubert ein Lächeln in viele …

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verkehrte Welt

Auf dem Bild von heute ist etwas falsch. Am Vormittag war ich im Seniorenheim in Zehdenick. Nori war schon zum zweiten Mal mit. Sie macht das überwältigend gut. Mit einer wunderwaren Fröhlichkeit und Offenheit geht sie durchs Haus und begrüßt wer bergüßt werden möchte. Dabei hört sie ausgezeichnet auf meine Worte, ist ausgelassen und entspannt …

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Therapiehund Malila

Nun bin ich schon seit 13 Jahren mit Hund und Kaninchen regelmäßig in Senioreneinrichtungen zu Besuch. Zahlreiche Hunde haben mich dabei begleitet. Jeder Hund ist anders, nicht alle hatten Spaß, Andere ganz besonders viel. Ein besonderer Therapiehund ist meine kleine, 6 Monate alte Havanerser Hündin Malila. Mein Energie- und Temperamentsbündel ist im Einsatz die Ruhe …

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Bearded Collie Welpen im Seniorenheim

Geraldine und Gregor haben mich heute ins Seniorenheim begleitet – der Fotoapparat leider nicht…. Die Beiden hatten wirklich sehr erschwerte Bedingungen. Weil die Einrichtung morgen ihr 20 jähriges Bestehen feiert waren die Vorbereitungsarbeiten in vollem Gang. Große Sträuße aufgeblasener Luftballons schwebten an uns vorbei, nicht ohne dass in jedem Strauß mindestens ein Luftballon mit lautem …

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Bearded Collie D-Wurf im Seniorenheim

Es ist inzwischen Tradition. Vor der Abgabe fährt der gesamte Wurf nebst Mama ins Seniorenheim. Während der Autofahrt war eine kurze Pause notwendig um David wieder in den Kofferraum zurück zu setzen. Dann waren die Welpen ruhig. Im Seniorenheim schauten sie sich zunächst eine Weile um bevor sie dann ohne Scheu umher liefen. Die Welpen …

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Besuch im Seniorenheim

Am Montag war wieder Seniorenheimtag. Dieter hatte noch Urlaub. So nutzte ich die Gelegenheit zu zweit fahren zu können und, neben Wikki, zwei SRO-Welpen mit zu nehmen. Die Wahl fiel auf Alina und Arthos. Alina fand es nicht toll im Kofferraum fahren zu müssen. Dieter hat sie fast die ganze Fahrt davon abhalten müssen nach …

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Wilma im Seniorenheim

Weil Wilma das Auto fahren schlecht verträgt, war sie noch nicht oft mit im Seniorenheim. Eine „Schutzbekleidung“ hat Wilma vor größerer Durchnässung bewahrt, nur der Bart war vollgesabbert. Wieder trocken gerubbelt konnte der Besuch los gehen. Etliche Bewohner bemerkten schnell die Veränderung, hatte mich doch in den letzten Monaten stets Frieda begleitet. Wilma machte ihr …

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Therapie Tiere

Das Tiere u.a. schmerzlindernd und krampflösend wirken ist wissenschaftlich bewiesen und in meinen zahlreichen Einsätzen mit Hund und Kaninchen erlebe ich immer wieder diesen Effekt. Schmerzhaft verkrampfte Finger und Hände lösen sich beim direkten Kontakt zum Tier innerhalb von kurzer Zeit. Am Freitag waren wir wieder in Rheinsberg im Seniorenheim. Eine Bewohnerin freute sich auf …

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Kaninchen Agnes ist immer dabei

Rezension: „Therapiehund“ Beardie Revue 2006

Das Thema Therapiehunde findet zunehmend endlich auch in Deutschland Interesse. Ich freue mich darüber, zunehmend über Beardies zu lesen, die als Therapiehunde im Einsatz sind. Seit November 2003 arbeite ich sehr intensiv mit meinen Hunden im Besuchsdienst und therapeutisch. Momentan gehen meine Beardie Damen Nelly und Frieda (Olga von den Waldgeistern) mit mir freudig ihrer Arbeit nach. Meiner Ausbildung zum Therapiehundeteam beim Berufsverband für Therapie- und Behindertenbegleit- hunde (nach dem Schweizer Konzept) folgte eine Ausbildung zum Ausbilder für Therapie- und Behindertenbegleithunde. Seit 2004 bilde ich Therapiehundeteams aus. Wöchentlich sind wir drei bis vier mal im Einsatz. Keiner meiner Hunde darf öfter als drei mal in der Woche maximal je eine Stunde in einem Seniorenheim im Einsatz sein, denn diese Arbeit ist für die Vierbeiner die anstrengendste. Ähnlich Energieraubend sind Einsätze in Behinderteneinrichtungen. Bei Kindern und Jugendlichen können die Hunde weit mehr verkraften, immer einen entsprechenden Ausgleich in Form von freier körperlicher Bewegung, Spiel mit dem Rudelführer und genügend Zeit zum Schlafen und ruhen vorausgesetzt. Derzeit betreuen wir zwei Senioreneinrichtungen, die im Wechsel 14-tägig besucht werden, zwei mal wöchentlich ein Projekt mit drogenabhängigen Jugendlichen und ein mal wöchentlich ein Projekt mit adipösen Kindern. In Senioreneinrichtungen unterstützt uns das Kaninchen Ria. Auf die Qualität unserer arbeit wirkt sich sehr positiv aus, dass ich hier generell nur noch mit einem Hund arbeite. Ist das Kaninchen im Einsatz hat der Hund Pause zum Verschnaufen. In der Ausbildung der Therapiehundeteams zeigt sich, dass es das größte Problem der Hundeführer ist, zu erkennen, wann der Hund seine Leistungsgrenze überschreitet. Die Stresszeichen werden zu wenig wahr bzw. nicht ernst genug genommen. Ein Problem, dass auch ich am Anfang hatte. Den Terrier, den ich ausgebildet und zwei Jahre im Einsatz hatte habe ich einmal überfordert, am nächsten Tag war er krank. Nun zum Beitrag von Dr. Antonietta Pallavicini einige Anmerkungen. Frau Dr. Pallavicini schreibt „…der Therapiehund ist passiv, der Besuch von Hundeführer und Hund ist die Therapie.“ Ein Passiver Hund ist keine Therapie. Der Besuch bei den Senioren etc. lebt von der Lebendigkeit des Hundes von der intensiven Kommunikation mit dem Mensch, von der freien Interaktion zwischen Mensch und Hund. Ein guter Therapiehund geht auf die Besuchten zu und animiert zur Kontaktaufnahme und er erkennt, wo mehr und wo weniger „Hilfe“ nötig ist. Er berücksichtigt wer Angst hat und bietet sich an wo besonders großer Bedarf nach körperlichem Kontakt ist. Ein Hund, der einfach nur zum Besuch kommt ist für mich ein Besuchshund. Er kommt, verbreitet Freude, regt zu Gesprächen und zum sich bewegen an, bringt Abwechslung in den Alltag uvm. Die Palette der positiven Wirkungen auf die Besuchten ist lang. Von therapeutischer Arbeit mag ich hier jedoch nicht sprechen denn es findet keine zielgerichtete Arbeit statt. Die therapeutische Arbeit beginnt für mich bei den Besuchen Einzelner in ihrem Zimmer, oft ans Bett gefesselt. Hier geht es meist um die gezielte Aktivierung von Körperfunktionen, Bewegung bzw. Bewegungsabläufen. Der Hund ist in der Lage, uns Menschen auf einer Ebene anzusprechen, auf der wir kaum in der Lage sind miteinander kommunizieren. Deshalb vermag besonders der Hund, wie Pferd und Delfin, beim Menschen Wirkungen hervor zu rufen, die wir Zweibeiner in der Form oft nicht auslösen können. Ein markantes Beispiel sind Komapatienten. Trotz intensiver Bemühungen gelingt es dem Pflegepersonal kaum Reaktionen zu erreichen. Kommt der Hund, beschleunigt sich rasch die Atmung und der Puls, es kommt Bewegung in den ganzen Körper und die Mimik verändert sich leicht. Der Besuch bei spastisch gelähmten führt schnell zur Entkrampfung der Hände, des ganzen Körpers. Verkrampfte Hände von Senioren werden meist innerhalb von 2 -3 Minuten so locker, dass sie sich problemlos öffnen lassen. Für die Betroffenen ist das eine großartige Entspannung, für den Hund Schwerstarbeit. Personen, die sich nach schweren Unfällen oder traumatischen Ereignissen aufgegeben haben, werden durch Tiere, insbesondere durch Hunde wieder „zum Leben erweckt“. Die Einsatzmöglichkeiten für unsere Vierbeinigen Freunde sind unglaublich vielfältig. Der Beardie ist ausgezeichnet für diese Arbeit geeignet. Er zeigt charmant aber deutlich, wann er nicht mehr kann. Das erleichtert die Arbeit sehr. Die Signale zu erkennen und ihn dann aus seiner Arbeit zu entlassen liegt in unserer Hand und in unserer Verantwortung. Besuchsdienst und Therapiehundearbeit sind wundervolle Aufgaben- gebiete für Hund und Hundeführer, gleichzeitig Schwerstarbeit für unsere treuen Begleiter. Bewahren wir sie vor Schaden der Ihnen aus Ihrer unendlichen Hingabebereitschaft erwachsen könnte.

Karin Kockel

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Bearded Collies als Therapiehunde

Die Welpen wachsen und gedeihen mit kaum fassbarer Geschwindigkeit. Nun sind sie schon 8 Wochen alt und können zu ihren Familien ziehen. Vor der Abreise der Ersten fuhren wieder alle Welpen nebst Mama Trine ins Seniorenheim nach Neuruppin. Die lustige Schar fand es nicht so toll im Kofferraum zu fahren. Als Erste hatte sich Charlyn …

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