2020

12 Jahre

Heute vor 12 Jahren brachte meine Bearded Collie Hündin Frieda (Olga von den Waldgeistern) den allerersten Wurf meines Zwingers zur Welt. Lange, sehr lange hatte ich darauf hin gearbeitet. Dann war es so weit. Am 20.03. 2008  brachte Frieda 8 gesunde, kräftige Welpen zu Welt. Es war wie ein Wunder. Eine irre Faszination ergriff mich, und ergreift mich, 12 Jahre später, noch immer bei der Geburt von Welpen. Was es für ein großes Glück es ist einen so komplikationslosen, schönen Wurf von der Hündin quasi geschenkt zu bekommen begriff ich erst einige Würfe später. Frieda machte es mir leicht. Sie kümmerte sich perfekt um ihre Kinder. Die Welpenzeit war wie ein Rausch. Alles war Neuland für mich, Theorie und Praxis mussten unter einen Hut gebracht werden. Es klappte reibungslos. Ich sehe mich heute noch stehen nach dem Auszug von Anne, dem letzten Welpen, irgendwie fassungslos, gleichzeitig erfreut und erleichtert, dem heulen sehr nahe, verwirrt.

Nun sind die A-Linge in die Jahre gekommen, die Kontakte sind spärlich geworden. Aron ist leider nur knapp 10 Jahre alt geworden. Er starb an einem Hirnanhangsdrüsen Tumor. Er hatte ein tolles Leben in einer wunderbaren Familie an der Ostsee. Ein halbes Jahr vor seinem Tod hatte ich ihn noch einmal erleben dürfen. Ein toller Hund. Von Augustina, die jetzt Ina heisst, bekomme ich immer noch regelmäßig Bilder. Die Arthrose setzt ihr zu, sonst geht es ihr, dem Alter entsprechend gut. Sie sieht immer noch traumhaft schön aus.

Jamie (Amstrong) plagt auch die Arthrose. Sonst ist er noch immer der Alte, mit Flausen im Kopf, Wasser liebend und ein wenig rüffelig zu anderen Rüden, der Schatz seiner Familie.

Der erste Wurf eines Züchters ist immer etwas Besonderes. Die A-Linge haben sich deshalb besonders in meinem Herzen eingenistet. Ich gratuliere ihnen ganz herzlich zu ihrem 12. Geburtstag und wünsche ihnen noch möglichst viel schöne Zeit mit ihren Familien.

Amstrong (Jamie) hatt immer Hunger Amstrong (Jamie) hatte immer Hunger

und war sehr fotogen und war sehr fotogen

die stoze Mama Frieda

Faszination pur

es war sehr spannend in der Wurfkiste

stundenlang hätte ich den schlafenden Welpen zuschauen können

ganz schön viel Welpe unter Mama Frieda

einer fehlt

Jamie hat noch zu tun

Mama Frieda hat inzischen den Weg über den Regenbogen angetreten. Am 17. Februar 2020 ist sie, nach einem sehr erfüllten Leben, im Alter von 15 Jahren und 4 Monaten eingeschlafen. MIr fehlen noch immer die Worte.

 

Fotos

Die Sonne strahlt und gaukelt warme Temperaturen vor. Ihre Strahlen sind in der Tat wärmend. Wo sie nicht hinkommen hat am Morgen Väterchen Frost noch seinen Griff fest auf Pflanzen und Boden.

Nori sitzt auf eisigem Moos. Schnell haben alle anderen Fellnasen entdeckt dass hier was los zu sein scheint:

Sie sind inzwischen wirklich tolle Foto Statisten. Auch auf unserem standard Foto-Podest, der stets von den Hunden besucht wird, heute mal wieder ein Bild. Die Hunde sortieren sich dabei inzwischen komplett selbstständig.

Stets in anderer Reihenfolge. An der Birke war Julia schnell mal auf den Stamm geklettert an dem schon so manches Bild entstanden ist.

Weil von mir keine nennenswerte Reaktion kam verliess Julia den "Podest". Daraufhin probierte Emma etwas "abzustauben"

EIn Bild von der wirklich sehr fotogenen Emma reizte mich dann doch. Mein Tun beobachtend posierte schnell auch das restliche Rudel fürs Foto.

Man beachte: Nori hat sich von selbst ins Platz gelegt. An dem Bild ist nichts von mir gestellt. Elli sitzt ein wenig abseits. Sie mit einzubeziehen hätte die Perspektive sehr ungünstig verändert. Die Sonne wanderte im laufe der Stunde in die Höhe, es war wunderschön in der Heide, die Vögel sangen. In diesem Jahr habe ich zum ersten Mal Heidelärchen in der Heide gesehen und gehört. Sie singen schon sehr fleissig in ihrer aufgeregten Art. Um die Heide mit aufs Bild zu bekommen wollte ich die Hunde auf freier Fläche ablegen. Das ist deutlich schwieriger für sie, klappte dann aber doch.

Je größer mein Abstand zu den Hunden wird, um so schwieriger wird es für sie liegen zu bleiben. Ich bin stolz auf meine Wuffels.

kluge Hunde.

Menschen sollen sich in Zeiten von Corona ja nicht die Hände reichen, bei den Hunden kann ich das schon mal durchgehen lassen.

entspannte Hunde

Die Welt steht Kopf dank Corona. Die Hunde sind entspannt, die haben es gut. Der ganze Trubel geht einfach an ihnen vorbei, ich beneide sie. Das traumhafte Frühlingswetter vor zwei Tagen lockte mich an den Grabowsee. Am Ufer blühte der Huflattich in einem prächtigen Gelb.

Nori hat inzwischen unśer Spiel bestens verstanden und springt unterwegs auf Steine, Baumstämme und was sich sonst noch so anbietet. Nicht immer passen alle meine Fellnasen mit auf das Objekt. Dieser Baumstamm war ausserdem sehr glatt. Mehrfach sind die Havis wieder herunter gerutscht. Schlaue Nori hat ein Plätzchen auf einem Stückchen Rinde, nicht rutschig.

Ich hatte den Eindruck, die Hunde haben sich genau so gefreut am See zu sein wie ich.

Flechten in herrlichem Gelb konnte ich nicht ohne Foto lassen.

Die Flechten stehen in ihrer Farbenpracht dem Huflattich nicht nach.

Meine Helena ist noch immer nicht läufig, das nervt.

 

Malila wird Mama

Nun habe ich es "schwarz auf weiß", Malila wird Mama. 5 - 6 Welpen sind prognostiziert, die Föten gut entwickelt. Im unteren Bild sieht man den Fötus sehr gut in seiner Fruchtblase "schwimmen". Ich freue mich.

Jule war mit Helena und Nori spazieren und hat dieses, wie ich finde,  sehr witzige Foto gemacht.

Nori und Helena können sich sehr gut leiden. So darf Nori bei Helena ein wenig frech sein, Helena passt auf Nori auf  sollte ein anderer Hund zu ihr böse sein. Bei schönem Wetter hat Jule mit der Kamera herumexperimentiert.

Die Hunde wirken auf mich wie aufgestellte Gartenzwerge. Sogar Nori schafft es schon sitzen zu bleiben. Elli war das wohl zu viel. Trotz des unglücklichen Hintergrundes ein tolles Bild.

Meine Helena lässt sich, zu meinem Leidwesen, immer noch Zeit mit ihrer Läufigkeit. Mir bleibt nichts als mich in Geduld zu üben.

Frühling

Die Rote Pestwurz (Petasites hybridus) blüht an der Havel bereits in voller Pracht. Die Schneeglöckchen und Krokusse blühen, erste Gänseblümchenblüten schmücken als weiße Tupfen die Wiesen. Die Trauerweide schiebt ihre Weidenkätzchen, also ihre Blütenstände aus den Knospen. Die Vögel singen wieder. Im Garten haben Krähen den Elstern aus ihrem sehr sorgfältig gebauten Nest Zweige geklaut. Als Baumaterial für ihr eigenes Nest. Kohlmeisen haben schon den Nistkasten besichtigt und an manchen Tagen ist es schon herrlich warm in der Sonne.

Die Havis waren mal wieder als Baumkletterer in Aktion.

Die Kinder AG war am Mittwoch nur in kleiner Besetzung, nicht wegen Corona, wegen Erkältung. Gemeinsam waren wir beim Tierarzt mit den Hunden. Helena, Nori und Julia benötigten eine Impfung. Für die Kinder ein spannendes Erlebnis.

Müll sammle ich noch immer.

Ein tolles Bild erreichte mich von Loriot

und vom Mogli, der seiner Mutter Emma sehr, sehr ähnlich sieht.

netter Besuch

Nun ist es schon wieder über eine Woche her. Nette Menschen kamen zu Besuch weil sie sich für einen Welpen aus meiner Zucht interessieren. Das Wetter war angenehm, so lag es nahe der Heide einen Besuch abzustatten.Beim ausgedehnten Spaziergang konnten sich beide Familien ein gutes Bild von meinen Hunden und den Rassen Havaneser und Bearded Collie machen. Die Familie die schon, genau wie ich,  sehnsüchtig auf Welpen von Helena wartet hat mir tolle Bilder zur Verfügung gestellt.

Zwei die sich mögen - Bearded Collie Helena und Havaneser Nori

...

Mutter Elli (li.) und Tochter Helena

natürlich darf das Gruppenbild nicht fehlen

das üppige Windchen das uns begleitete ist hier gut zu sehen

Lauftier Helena hat meist einen recht großen Aktionsradius um das von ihr gehütete Rudel mit Mensch/en. Auch Anfang März ist sie noch immer nicht läufig.

Entstanden beim Stromern durch die Heide, unweit des Kreises an dem es wieder Neues zu entdecken gab.

Ganz offensichtlich dem Kreis, von dem ich vor einigen Tagen schrieb, zugeordnet. Laut Wikkipedia ..."eine weibliche Figur der keltischen Mythologie Irlands"

Beim Spaziergang an der Havel leuchtete mir Folgendes entgegen:

Für mich ist leicht ein Gesicht hinein zu interpretieren. Bin nicht ganz sicher, denke es ist eine abgesägte Ulme. Der Uferbereich der Havel war dort großräumig freigesägt und geschnitten worden. Beeindruckend die Farbintensität des Holzes.

 

 

ein Hauch von Frühling

Gestern gab das Wetter, so ganz unerwartet, ein frühlingshaftes Intermezzo. Sonne satt und milde Temeraturen. So machte uns das Herumstromern in der Heide doppelt Spaß. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit versuchten  meine Fellnasen mich in ein Spielchen zu verwickeln. Auch Nori kann nun schon prima um und durch meine Beine laufen. Am großen toten Baum haben Zweibeiner, schon vor längerer Zeit,  ein "Zeltgerüst" gebaut. Das steht sehr stabil bzw. wird es immer wieder stabilisiert. Der eigentliche Plan war, meine Fellnasen darin abzulegen.

Passten nicht alle hinein. Außerdem sollte unbedingt der Baum mit drauf. Dafür musste ich mich weiter vom Rudel entfernen als ich es sonst zum Fotografieren tue. Nach einer größeren Zahl von Wiederholungen, weil stets ein Wuffel aufstand, begnügte ich mich mit dem ersten Bild. Neu zum "Zelt" ist ein Kreis hinzugekommen, verziert mit einer Feder, die Nori gleich entwendete, und einem starken Ast.

Symbol für ?!? Mich ziehen solche Plätze irgendiwe immer magisch an.

Das Moos blüht wieder mit seinen stengelartigen Blütchen und zaubert tolle Farben in die Landschaft. Währen ich versuche das bildlich darzustellen wartet mein Rudel geduldig unweit von mir.

Sie beschäftigen sich auf ihre Weise.

Das tolle Farbspiel kann ich mit der Hanykamera leider nicht so gut wiedergeben.

Während ich probiere ein besonders scönes Moopolster mit meinem Handy zu fotografieren

schaut Julia ganz genau hin was ich da treibe.

Als Emma zum Schauplatz hinzu tritt, gibt Julia ihr ganz klar zu verstehen, dass hier (was auch immer es ist) gehört mir. Emma versteht und geht.

Während ich in meinem Handy nach dem Foto-Ergebnis schaue. werde ich genauestens beobachtet, in bester Eintracht.

 

 

 

 

 

 

mit Nori bei Pflanzenkölle

Junge Hunde müssen viele mögliche und unmögliche Situationen kennen und sie zu meistern lernen. Das Wetter war scheußlich und Pflanzenkölle nicht weit. Hier stressen den Hund viele Menschen, klappernde Wagen, zahlreiche Hunde, Gerüche, Geräusche und nicht zuletzt das langsame an der Leine laufen. In Noris Fall kamen die unmengen Menschen hinzu die diesen ach so süßen Hund unbedingt streicheln mussten. Da hilft es auch nicht wenn ich versuche zu erklären, dass dieser Hund gerade lernen soll fremde Menschen nicht anzuspringen. "Ach lassen sie ihn doch" , " der ist doch so süß"... Für letztgenannte Lektion war der Ort definitiv falsch gewählt. Nori hat sich sehr vorbildlich verhalten. Kein Stress mit klappernden Einkaufswagen, Geräuschen, Gerüchen etc. und so geduldig an der Leine. Eine tolle Hündin. Noch einmal mehr bin ich sehr froh sie bei mir zu haben.

Selbstbewusst und sicher, Nori.

und wunderschön.

In den letzten Tagen erreichten mich wieder zahlreiche Bilder von Abkömmlingen aus meiner Zucht. An den schönsten möchte ich euch endlich teilhaben lassen.

Käpt`n Blaubär und Nina "warten auf den Bus". Im Harz gab es vor 14 Tagen tatsächlich Schnee! Meine gerade 3 jährige Enkeltochter kennt diesen Zustand des Wassers noch nicht aus der Natur.

Milka heißt nun Anni und war mit ihrer Familie an der Ostsee.

Mirabella heißt jetzt Berta, hier frischs frisiert.

Meine liebe Helena stellt meine Geduld wal wieder auf eine harte Probe. Sie ist immer noch nicht läufig.

 

 

 

Mein Computer redet wieder mit mir

 Der Blog lebt wesentlich von Bildern. Also fotografiere ich fleissig und speichere viele Bilder auf dem Computer. Das geht ohne Probleme - bis die Festplatte voll ist. So geschehen, natürlich am Freitag Abend...      Nun Läuft die Kiste wieder. Es gibt reichlich Speicherplatzt die Software ist auf dem neuesten Stand. Nun müssen sich die aktualisierten Programme jedoch erst einmal kennen und miteinander funtionieren lernen. Vor allem mein Kerngebiet, die Bildverarbeitung holpert ganz mächtig.

Es ist schon fast eine ganze Woche vergangen seit Pepper Malila gedeckt hat.

Die Beiden liessen sich reichlich Zeit beim Hängen. In dieser Zeit können sich beide nicht voneinander lösen. Nicht nur beim Rüden schwellen Schwellkörper an, auch Schwellkörper der Hündin verhindern das der Penis aus der Scheide heraus rutscht. Erst wenn beide abgeschwollen sind können sie sich wieder lösen. Bearded Collie Hündin Tina hing, bei -8C°, 50 Minuten mit dem Rüden zusammen. Den beiden war nicht kalt. Auch Malila und Pepper war bei stürmischstem Wind und wenigen Grad über Null nicht kalt. Ich war nach gut 25 Minuten sehr durchgefrohren aber glücklich.

Auf der Suche nach einem Foto-Objekt entdeckte ich diese Betonkonstuktion. Kaum lenkte ich meine Schritte in diese Richtung stand schon Elli auf dem schmalen Betonbalken.

Schnell gesellten sich die anderen Rudelmitglieder dazu.

Sturm Sabine kippte auch in der Heide was nicht standfest genug war.

Die warmen Temperaturen verleiteten diesen Löwenzahn schon im Februar  seine ersten Blüten zu öffnen.

Heute in der Heide